Renaissance der Reisebüros
Flüge, Hotels, Mietwagen - das alles lässt sich im Internet buchen. Trotzdem sind Reisebüros nicht totzukriegen. Das hat sehr deutsche Gründe.
Flüge, Hotels, Mietwagen - das alles lässt sich im Internet buchen. Trotzdem sind Reisebüros nicht totzukriegen. Das hat sehr deutsche Gründe.
Streik, Terroranschlag, Wirbelsturm – woher wissen Reisekonzerne eigentlich, ob ihre Urlaubskunden in fernen Ländern Hilfe benötigen? Die Antwort kommt aus Tübingen.
Der Bürgermeister der türkischen Urlaubsregion tourt und wirbt in Europa. Die politische Lage und einige Fluglinien machen ihm das Leben schwer. Seine Hoffnung liegt im Osten.
Die Türkei verliert als Reiseziel der Deutschen weiter an Boden. Jetzt steht auch Österreich höher in der Gunst der Deutschen. Für die Reisebranche ist das Fluch und Segen zugleich.
Gambias Präsident will nicht weichen. Doch Nigeria, Ghana und der Senegal wollen den Machtwechsel mit Waffengewalt durchsetzen und ziehen Truppen zusammen. Die Lage spitzt sich zu.
Die Lufthansa-Köche haben Condor als Kunden verloren. Der Sparkurs wird nun noch einmal deutlich verschärft.
Die ausgefallenen Türkei-Reisen verhageln den Reiseveranstaltern die Bilanz. Die Konzerne setzen jetzt auf andere Länder.
TUIfly hat am Freitag nahezu alle Flüge gestrichen, weil viele Mitarbeiter in einen Krankheitsausstand getreten sind. Doch welche Rechte haben die TUIfly-Passagiere jetzt? Und steht ihnen eine Entschädigung zu?
Die griechische Insel Rhodos galt einmal als Maserati der Tourismusbranche. Heute ist Rhodos bestenfalls ein Kleinwagen. Die Probleme der Hoteliers sind symptomatisch für das Land.
Wer nach den Anschlägen nicht nach Thailand in den Urlaub fliegen will, kann kostenfrei zurücktreten. Das Angebot von Tui und Thomas Cook gilt bis Montag.
Das Angebot einer Nothilfe durch Mitgründer Daniel Kirchhof wurde abgewiesen. Wie geht es nach der Insolvenz mit Unister, der Muttergesellschaft von ab-in-den-urlaub.de, weiter?
Verrückte Börse: An der Wall Street meldet der Dow Jones den neunten Tag in Folge Kursgewinne. In Europa aber machen Anleger Kasse, die Lufthansa-Aktie ist nach einer Prognosesenkung im Sinkflug, die türkische Börse wegen des Ausnahmezustands unter Druck.
Erst stürzte der Unister-Chef mit einem Flugzeug in den Tod, dann meldete seine Holding Insolvenz an, nun folgt der Reiseveranstalter Urlaubstours. Das sorgt mitten in der Ferienzeit bei Touristikern und Urlaubern für weitere Verunsicherung.
Wer will nach dem Putschversuch noch in die Türkei fliegen? Überraschend viele: Urlauber, Geschäftsreisende, Menschen auf Verwandtschaftsbesuch. Haben sie denn keine Angst? Ein Stimmungsbild vom Frankfurter Flughafen.
Der Putschversuch in der Türkei hat sich vor allem auf Ankara und Istanbul beschränkt. Nun versuchen die Reiseveranstalter Panik unter den Badeurlaubern zu vermeiden. Für die Konzerne steht viel auf dem Spiel.
Es war eine dramatische Nacht für die Türkei. Teile der Armee versuchten erfolglos, Staatspräsidenten Erdogan und seine Regierung abzusetzen. Die Lage ist noch immer unübersichtlich: Wer steckt dahinter?
Das Auswärtige Amt rät Deutschen in Ankara und in Istanbul zu „äußerster Vorsicht“. Die Lufthansa hat alle Türkei-Flüge gestrichen, auch bei anderen Fluglinien geht nichts mehr. Und was sollen Touristen jetzt tun?
Eigensinn ist eine britische Tugend, die nirgendwo so hingebungsvoll gepflegt wird wie in den Clubs. Ein Besuch im exklusiven „Oxbridge Club“ in London
Vural Öger galt einst als deutsch-türkischer Vorzeigeunternehmer. Nach der Insolvenz seiner Reise-Unternehmen gibt es nun Streit um sein Privatvermögen.
Erst Club Med, dann der Reiseriese Thomas Cook und jetzt der europäische Hotelkonzern Accor – Investoren und Mischkonzerne aus dem Reich der Mitte wittern neue Marktchancen in Europa.
Das Reisebürosterben ist gestoppt. Unabhängige Büros sehen sich aber unter Druck, vor allem durch die Konkurrenz aus dem Internet. Obwohl sie preislich mithalten können, wie sie sagen.
Bei einem Busunglück in Kuba ist ein österreichischer Urlauber ums Leben gekommen – weitere Mitreisende wurden verletzt. Der Bus war mit einem Lastwagen zusammengestoßen.
Der Zweite Weltkrieg ist zehn Jahre vorbei, da entsteht die Idee, die Deutschen zu friedlichen Zwecken ins Ausland zu fliegen - als Touristen. Ein Jahr darauf nimmt die Deutsche Flugdienst GmbH den Betrieb auf. Sie wird später Condor heißen.
Mit den Anschlägen von Brüssel steigt wieder die Angst vor weiterem Terror. Das hat Folgen für Flughäfen, Tourismus und Atomkraftwerke.
Bei den Anschlägen in der belgischen Hauptstadt sind zahlreiche Menschen getötet und verletzt worden. Die Fakten im Überblick.
An Belgiens größtem Flughafen wurde der Flugbetrieb nach den Anschlägen eingestellt. Auch auf andere Flughäfen wirken sich die Attentate aus. Die Deutsche Bahn und der Hochgeschwindigkeitszug Thalys fahren Brüssel vorerst nicht mehr an.
Das britische Referendum über einen Austritt aus der EU birgt Risiken. Aber wer als Investor genau sucht, kann Chancen nutzen.
Tunesien, Ägypten, Türkei, Paris – so eine Ballung an erschütterten Zielen gab es noch nie. Das bekommt besonders die Tourismusbranche zu spüren. Die Attentäter haben bei den Urlaubern Angst gesät.
Nach seinem Verschwinden in der vergangenen Woche ist Fosun-Gründer Guangchang nun wieder aufgetaucht. Sein Verschwinden sei in erster Linie eine „private Angelegenheit“ sagt sein Unternehmen.
Nach den Anschlägen in Paris kündigt Präsident Hollande drastische Schritte an, um den „Krieg“ gegen den IS-Terrorismus zu gewinnen. Auch mächtige Verbündete will Frankreich dafür an seine Seite holen.
Es steht einiges auf dem Spiel: Lufthansa-Chef Spohr muss in dem Tarifkonflikt mit der Ufo selbst Flagge zeigen - denn in den bisherigen Verhandlungen präsentierte sich der Konzern nicht allzu geschickt.
Kunden der Lufthansa müssen von heute an eine Gebühr auf Flugtickets zahlen, wenn sie über Reisebüros oder Flugportale buchen. Die höheren Kosten dürften die meisten Reiseveranstalter an die Verbraucher weitergeben. Doch Kunden können die Gebühr umgehen.
Deutschland schaltet in den Urlaubsmodus. Doch: Tote am Strand von Tunesien, Krise in Griechenland und ein starker Dollar, der Tage in Amerika verteuert. Verdirbt das die Ferienstimmung?
Früher ließen sich Reisende in Alpensänften über den Pass tragen. Heute steht der Begriff für vollgefederte Mountainbikes. Eine Fahrt zum Col de Balme
Die tunesischen Sicherheitsbehörden haben insgesamt acht Verdächtige in Zusammenhang mit dem Attentat in Sousse festgenommen. Sie sollen „in direkter Verbindung“ zu der Tat stehen.
2,5 Millionen Deutsche sind im vergangenen Jahr nach Griechenland gereist - so viele wie nie zuvor. Praktisch könnte es für die Urlauber demnächst etwas schwieriger werden.