Warum nur rettet der Staat Condor?
Fliegen ist zu billig, klagt die Politik in der Klimadebatte. Trotzdem tut sie alles, damit nur ja keine Fluglinie pleitegeht. Das passt nur schwer zusammen.
Fliegen ist zu billig, klagt die Politik in der Klimadebatte. Trotzdem tut sie alles, damit nur ja keine Fluglinie pleitegeht. Das passt nur schwer zusammen.
Betrüger versuchen, von der Pleite von Thomas Cook zu profitieren. Sie bringen gefälschte E-Mails in Umlauf. Ihr Ziel ist es offenbar, Kreditkartendaten abzugreifen.
Für den Reisekonzern TUI sehen manche Analysten Chancen durch den Wegfall des Konkurrenten. Doch andere Reise-Aktien leiden. Die Branche steckt im Zwiespalt.
Hotels, die derzeit noch Kunden von Thomas Cook Deutschland beherbergen, sollen Geld von der Zurich-Versicherung bekommen. Urlauber sollen nicht mehr zu Extra-Zahlungen aufgefordert werden.
Der insolvente deutsche Reiseveranstalter Thomas Cook hat alle bis Mitte Oktober gebuchten Pauschalreisen abgesagt. Die Reisen können nicht mehr angetreten werden.
Im Fall der deutschen Unternehmen Thomas Cook und Condor scheint es nicht zu einer Pleite zu kommen. Können die tausenden Mitarbeiter nun aufatmen?
Die Fluggesellschaft Condor spiegelt wie kaum eine andere Airline die erfolgreiche wie turbulente Entwicklung der Ferienfliegerei in Deutschland wider.
Nun ist auch der deutsche Ableger insolvent, Condor fliegt mit Staatshilfe weiter. Beide kämpfen nun allein um ihre Zukunft.
Die Fluggesellschaft Condor führt den Flugbetrieb fort. Die Tochtergesellschaft von Thomas Cook in Deutschland hat hingegen am Mittwoch Insolvenz angemeldet.
Die Fluggesellschaft Condor führt den Flugbetrieb fort. Die Tochtergesellschaft von Thomas Cook in Deutschland hat hingegen am Mittwoch Insolvenz angemeldet.
Der Ferienflieger will seine Zukunft ohne die insolvente Mutter gestalten. Gespräche mit potenziellen Investoren laufen bereits an. Luft verschafft staatliche Unterstützung.
Viel Zustimmung ist zu hören für die Staatsbürgschaft für Condor. Doch wer dem Ferienflieger über den Winter hilft, kann strauchelnden Autozulieferern den Frühlingskredit kaum verwehren.
Die Deutschland-Tochter des insolventen Reiseveranstalters Thomas Cook hat nun ebenfalls Insolvenz angemeldet. Im Interview mit der F.A.Z. erklärt Chefin Stefanie Berk, wie es weitergeht.
Nach der Thomas-Cook-Insolvenz stellen sich Betriebe in Griechenland und Spanien auf Ausstände von mehreren hundert Millionen Euro und weniger Gäste ein. Die Ersten fordern Staatshilfe.
Vier Tage nach der Pleite des britischen Mutterkonzerns meldet die deutsche Thomas Cook Insolvenz an. Mehr als hunderttausend Urlauber sind derzeit mit dem Veranstalter unterwegs.
Der Bund und Hessen bürgen für einen Kredit an die Fluggesellschaft, der den Betrieb bis zum nächsten Sommer absichern soll. Der erleichterte Chef erklärt seinen Plan für die Zeit danach – für Condor ohne Thomas-Cook-Konzern.
Auch der Pauschalreiseanbieter Thomas Cook aus Oberursel hat bei der Bundesregierung um finanzielle Hilfe gebeten. Ferienflieger Condor steht einem Einstieg eines Investors offen gegenüber.
Der Bund und das Land Hessen haben entschieden: Sie wollen für die durch die Insolvenz von Thomas Cook bedrohte deutsche Fluggesellschaft bürgen. Zuvor hatte ihr Mutterunternehmen Thomas Cook Insolvenz angemeldet.
Das Management des Pleitekonzerns steht in der Kritik, während die Steuerzahler für die Rückholaktion von Hunderttausenden Reisenden zahlen müssen.
Der Untergang des ältesten Reiseveranstalters der Welt hat dramatische Folgen. Hotelbetreiber bangen – und was wird aus der Fluggesellschaft Condor?
Der britische Mutterkonzern hat Insolvenz angemeldet, die deutsche Fluggesellschaft will nicht aufgeben, schließlich flog man Gewinne ein. Doch ohne Hilfe vom Staat wird das Überleben schwer.
Wir erklären, worauf Reisende nach der Thomas Cook-Pleite achten müssen und warum Donald Trump trotz demonstrativen Desinteresses auf dem UN-Klimagipfel auftauchte. Alles Wichtige im F.A.Z.-Sprinter.
Der Frankfurter Zoo baut im großen Stil um und kann sich damit auf mehr Besucher freuen. Anders sieht es beim Reisekonzern Thomas Cook aus, denn der ist insolvent. Was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, lesen Sie in der F.A.Z.-Hauptwache.
Thomas Cook wollte den britischen Fabrikarbeitern durch Reisen dabei helfen, abstinent zu werden. Ohne es zu ahnen, begründete er damit den Massentourismus.
Mit der Insolvenz von Thomas Cook steht für die Reisebranche erheblich mehr auf dem Spiel als das Ausscheiden eines prägenden Traditionsunternehmens.
Urlauber buchen Pauschalreisen, weil sie eben keine Abenteuer erleben wollen. Nun kommt es anders. Und für die Briten gleich besonders hart.
Am Terminal 1 des Frankfurter Flughafens hat sich die Welt mit der Pleite von Thomas Cook geteilt: In jene, die noch fliegen können, und in jene, die auf einmal nicht mehr dürfen. Ein Besuch.
Die Pleite des Reiseveranstalters wirft ein Schlaglicht auf Unternehmensanleihen. Während Gläubiger Geld verlieren, könnten Investoren profitieren, die sich mit Kreditausfallversicherungen eingedeckt haben.
Der hoch verschuldete britische Reisekonzern Thomas Cook hat seine Geschäfte in der Nacht zum Montag eingestellt. Rund um den Globus sind etwa 600.000 Urlauber betroffen, davon mehr als 150.000 Briten.
Wie es ist, wenn der Reiseveranstalter am letzten Urlaubstag plötzlich pleite ist, erlebt derzeit auch F.A.Z.-Redakteur Tobias Rabe. Die Rückreise nach Deutschland wird überlagert durch die Insolvenz des Unternehmens.
Die Insolvenz von Thomas Cook gefährdet tausende Arbeitsplätze in Hessen. Die Tochtergesellschaft Condor hat beim Bund einen Kredit in Höhe von 200 Millionen Euro beantragt. Auch von der Landesregierung soll nun Hilfe kommen.
Am Montag und Dienstag wollten von Deutschland aus 21.000 Menschen mit Thomas Cook abheben. Das Tochterunternehmen Condor teilte mit, den Flugbetrieb fortzusetzen und beantragte bei der Bundesregierung einen Überbrückungskredit.
Die Insolvenz des britischen Reisekonzerns Thomas Cook verunsichert Tausende von Urlaubern. Geht mein Geld verloren? Wie sicher ist das Absicherungsversprechen? Die wichtigsten Fragen und Antworten für Reisende.
Der Reiseveranstalter Thomas Cook steht vor dem Aus. Der britische Konzern hat kein Geld mehr und den Betrieb mit sofortiger Wirkung eingestellt. Hunderttausende Urlauber müssen jetzt auf anderem Weg zurückgeholt werden.
Für die deutschen Kunden von Thomas Cook hat die Pleite unterschiedliche Folgen: Während Condor weiterfliegt, sprechen Reiseveranstalter eine Warnung aus.
Unmittelbar vom Zusammenbruch betroffen sind etwa 600.000 Touristen, darunter Zehntausende Deutsche. Reisende, die momentan mit dem Veranstalter im Urlaub sind, müssen sich aber nicht fürchten.