Condor kommt im Überlebenskampf voran
Die Käufersuche geht nun in die heiße Phase. Eine Einigung mit den Gewerkschaften zum Stellenbau ist geglückt, nun gibt es mehrere Interessenten.
Die Käufersuche geht nun in die heiße Phase. Eine Einigung mit den Gewerkschaften zum Stellenbau ist geglückt, nun gibt es mehrere Interessenten.
Der Untergang von Thomas Cook bedrohte auch jene berühmte Marke, die einst das Pauschalreisen populär machte. Nun gibt es einen Käufer, der keine Angst vor Risiken hat.
Sie haben im zu Ende gehenden Jahr etwas bewegt, meistens nach vorne, mitunter auch zurück: „Leute 2019“ in der Rhein-Main-Region. Die Frauen und Männer stehen stellvertretend für viele andere, die in den vergangenen zwölf Monaten Schlagzeilen machten.
Hunderttausende Urlauber haben in der Insolvenz von Thomas Cook Geld verloren, die Bundesregierung will sie nun mit entschädigen. Damit macht sie Urlaubern kein Weihnachtsgeschenk.
Kunden des insolventen Reiseveranstalters Thomas Cook sollen nicht auf ihren Schäden sitzenbleiben. Die Schäden, die nicht von anderer Seite ausgeglichen werden, will die Bundesregierung ersetzen.
Die Pleite des britischen Traditionsunternehmens Thomas Cook hatte auch weitreichende Folgen für deutsche Urlauber. Viele fürchteten, auf einem Teil ihrer Kosten sitzen zu bleiben. Das will die Bundesregierung nun verhindern.
Zehn Jahre lang waren die Insolvenzen rückläufig. Das ist vorbei – und auch der industrielle Kern ist jetzt wieder gefährdet.
Wenn große Reise-Veranstalter insolvent gehen, reicht die Haftungsgrenze von 110 Millionen Euro dann oft nicht aus. Die Tochtergesellschaft des Schweizer Versicherers will das ändern.
Kunden des insolventen Thomas-Cook-Konzerns werden trotz gesetzlicher Absicherung ihre Zahlungen nicht komplett zurückbekommen. Die Versicherungswirtschaft macht jetzt Reformvorschläge.
Der Flugbetrieb bei Condor geht weiter. Die Ferienfluggesellschaft kann ohne den insolventen Konzern Thomas Cook weiterhin arbeiten. Nun beginnt der schwierige Weg zum Neuanfang.
Das Reiseunternehmen Thomas Cook hat in Deutschland keine Zukunft mehr. Doch für Teile der Gruppe gibt es Käufer und damit die Hoffnung, zahlreiche Arbeitsplätze zu sichern.
Der Chef legt gute Geschäftszahlen für das Jahr vor, in dem der Mutterkonzern Thomas Cook unterging. Doch nun braucht er Investoren und die Suche gestaltet sich nicht hürdenfrei.
Eintausend Mitarbeiter von Thomas Cook in Oberursel suchen neue Arbeitsstellen. Doch auch andere Reiseveranstalter stecken in der Krise.
Infolge der Insolvenz des Reiseveranstalters Thomas Cook gehen in Oberursel 1000 Stellen verloren. Die Mitarbeiter erhalten in den nächsten Wochen ihre Kündigung.
Der deutsche Ableger des Reisekonzerns hat keine Zukunft mehr. An Interessenten für Teile des Unternehmens mangelt es allerdings nicht.
Wie geht es weiter mit den Reisebüros des insolventen Touristikkonzerns? Sie gehen ausgerechnet in die Hände des Handelsunternehmens, zu dessen Vorgängerkonzern Thomas Cook schon in alten Zeiten gehörte. Alltours nutzt die Lücke.
Bittere Nachricht für die verbliebenen Kunden von Thomas Cook in Deutschland. Der insolvente Veranstalter sagt alle Reisen ab Januar 2020 ab. Wer die Reise schon bezahlt hat, muss sich an den Versicherer von Thomas Cook wenden.
Für die deutsche Thomas Cook gibt es kaum noch Hoffnung. Alle Reisen im kommenden Jahr sind abgesagt. Die Entschädigung der Reisenden ist dabei weiter unklar.
Die Konzernzentrale des deutschen Reiseveranstalters Thomas Cook in Oberursel nahe Frankfurt könnte zum 1. Dezember endgültig schließen. Nur einige Töchter und Marken haben nach jetzigen Stand eine Aussicht, neue Eigner zu finden.
In Spanien leitet das Ende von Thomas Cook eine Debatte über das bisherige Geschäftsmodell ein. Viele Pauschaltouristen bleiben aus, für die anderen sinken die Preise.
Der Schaden liegt jedoch über der versicherten Summe. Viele Kunden des insolventen Reiseveranstalters könnten deshalb nur einen Teil ihres Geldes zurückbekommen.
Der Streit zwischen der Regierung und der Zurich-Versicherung spitzt sich zu. Berlin fordert höhere Zahlungen des Versicherers, der findet das „absurd“.
Weil Deutschland die Haftung auf 110 Millionen Euro je Versicherer begrenzt hat, könnte die Insolvenz von Thomas Cook für den deutschen Steuerzahler teuer werden. Die Versicherungssumme reicht bei weitem nicht aus.
Die Kunden von Thomas Cook hoffen nach der Insolvenz auf Entschädigung. Doch das Geld dürfte nicht ausreichen, weil es eine Obergrenze gibt. Die Gutachter des Bundestags kritisieren die Regelung – auch weil sie ziemlich alt ist.
Während andere darunter leiden, dass der Reisekonzern sie einfach hat sitzen lassen, geht es Thomas Cook in Indien blendend. Denn: Die Thomas Cook India Group hat mit seinem großen Namensvetter nicht mehr viel zu tun.
In einer Ausschussanhörung des britischen Parlaments räumt Peter Fankhauser ein, mit seinen Rettungsanstrengungen gescheitert zu sein. Ob er Boni zurückzahlt, will er sich überlegen.
Die Brüsseler Behörde erklärt, dass 380 Millionen Euro den Wettbewerb nicht übermäßig verzerren. Der Kredit sei an strenge Auflagen geknüpft.
Die Insolvenz des Reisekonzerns Thomas Cook löst ein Wettrennen der Rivalen aus. Jeder will Hotelpartner und Kunden dazugewinnen.
Nach der Insolvenz von Thomas Cook ist für Reisebürotochter Alpha ein neuer Eigner gefunden worden. Die Zukunft der anderen Töchter bleibt allerdings weiterhin ungewiss.
Der deutsche Reiseveranstalter musste wegen seiner Insolvenz nun auch alle gebuchten Reisen bis Silvester absagen. Hat das Unternehmen noch eine Zukunft?
Kunden des insolventen Reiseveranstalters bleiben bis einschließlich dem 31. Dezember dieses Jahres auf dem Boden. Das gilt auch für schon bezahlte Reisen. Derweil richten sich für die Fluggesellschaft Condor die Blicke gen Brüssel.
Die Pleite von Thomas Cook ist der erste Krisenfall für den chinesischen Großaktionär Fosun. Doch Mitgründer Guo Guangchang hält an seinem Plan fest, seinen Mischkonzern zügig auszubauen.
Die Insolvenz des britischen Reisekonzerns Thomas Cook ordnet die Tourismusbranche neu. Der Reisekonzern DER Touristik, Tochtergesellschaft von Rewe, hat klare Vorstellungen von einer Neuordnung. Condor spielt dabei eine Rolle.
Nach den Fällen Thomas Cook, Commerzbank und Continental scheinen die goldenen Zeiten im Ballungsgebiet Rhein-Main vorbei. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie mögliche Lösungen.
Gestrandet am Goldstrand, abgewiesen am Münchner Flughafen, rausgeworfen aus dem Hotel in der Türkei: Wie deutsche Urlauber die Pleite des Reiseveranstalters erlebten.
Die Konkurrenz schielt auf die Tochtergesellschaft von Thomas Cook, während die Situation des Reiseveranstalters von Betrügern ausgenutzt wird. Im Hintergrund bereitet sich der Staat darauf vor, an dem Kredit für Condor zu verdienen.