China kritisiert FDP-Reise nach Taipeh
Eine Delegation aus Bundestagsabgeordneten der FDP möchte sich mit der taiwanischen Präsidentin Tsai Ing-wen treffen. Peking beklagt einen Verstoß gegen das Ein-China-Prinzip.
Eine Delegation aus Bundestagsabgeordneten der FDP möchte sich mit der taiwanischen Präsidentin Tsai Ing-wen treffen. Peking beklagt einen Verstoß gegen das Ein-China-Prinzip.
Angesichts der militärischen Drohungen durch den Nachbarn China sichern Vertreter der FDP die Unterstützung der Demokratie in Taiwan zu. Militärische Androhungen durch Peking seien „inakzeptabel“.
Das Börsenjahr 2022 war für viele Anleger eine Katastrophe. Das gilt besonders für Fans von Schwellenländer-Investments. Für das neue Jahr sind zahlreiche Marktprofis positiv gestimmt. Vor allem zwei Länder stehen im Fokus.
Das Scheitern der Pekinger Corona-Strategie kann für die Welt noch gefährlich werden, sagt Asien-Experte Sebastian Heilmann. Das bedroht nicht nur Deutschlands Exporte.
Der Halbleiterhersteller Infineon will 2023 in Dresden seine größte Fabrik bauen. Konzernchef Jochen Hanebeck erklärt im Interview, warum – und wovon die 5-Milliarden-Euro-Investition abhängt.
Taiwan wolle Frieden, müsse sich aber verteidigen können, sagte Präsidentin Tsai Ing-wen. Wehrpflichtige in Taiwan sollen nun eine intensivere Ausbildung erhalten und längere Wehrdienste ableisten.
Wenige Tage nach den jüngsten Grenzverletzungen durch China verlängert Taiwan die Dauer der Wehrpflicht. So soll die Verteidigungsfähigkeit erhöht werden.
Nach taiwanischen Angaben hat China bei einer Übung die Mittellinie zu Taiwan mit Flugzeugen überquert. Demnach seien auch modernste Kampfflugzeuge dabei gewesen. Peking veröffentlicht Bilder taiwanischer Berge.
Das ablaufende Jahr war für viele Anleger schaurig. Doch wer sich als Investor an eine Handvoll Ratschläge hält, hat die Chance, im nächsten Jahr wieder mehr herauszuholen.
Nach taiwanischen Angaben hat China bei einer Übung die Mittellinie zu Taiwan mit Flugzeugen überquert. Demnach seien auch modernste Kampfflugzeuge dabei gewesen. Peking veröffentlicht Bilder taiwanischer Berge.
Seit 1997 hat aus Rücksicht auf China kein Bundesminister mehr Taiwan besucht. Das könnte sich nächstes Jahr ändern.
Japans Topunternehmen und die Regierung versuchen, einen nationalen Champion für Mikrochips zu kreieren. Das kann gründlich schiefgehen.
Überall wird in Berlin über die Abhängigkeit von China debattiert. Nun hat auch das Bundeswirtschaftsministerium ein Strategiepapier erarbeitet. Habecks Haus rechnet mit einer Annexion Taiwans durch Peking bis 2027.
Die Tochtergesellschaft der Deutschen Bank blickt vorsichtig optimistisch auf die Kapitalmärkte im nächsten Jahr. Weitere Kriege, etwa gegen Taiwan, berücksichtigt das Szenario nicht.
Taiwans Präsidentin Tsai stilisierte die Kommunalwahl zum Referendum über ihre Chinapolitik. Die Wähler überzeugte das nicht.
China hält sich vor den Kommunalwahlen in Taiwan mit Einflussversuchen auffällig zurück. Die Regierung treibt aber die Sorge vor einer neuen Corona-Welle um. Tausende Wahlberechtigte dürfen deshalb ihre Stimme nicht abgeben.
US-Vizepräsidentin Harris besucht eine Insel am Rande des Südchinesischen Meers und sagt den Philippinen Unterstützung zu. Die USA werfen China „gefährliches Verhalten“ im Indopazifik vor.
Vorsprung in der IT sichert nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch militärischen. Und darum geht es gerade jetzt. Ein Gastbeitrag.
Er stand für eine Zeit der Annäherung zwischen China und Taiwan: Nun ist der berühmte Panda Tuan Tuan verendet. Seit August hatte er unter einer unbekannten Krankheit gelitten.
Bei einigen Banken gibt es wieder Zinsen aufs Festgeld. Auf dem Klimagipfel in Ägypten ringen reiche und arme Länder ums Geld. Und in Qatar laufen die letzten Vorbereitungen für die Fußballweltmeisterschaft.
Beim G-20-Treffen und beim APEC-Gipfel bemüht sich Chinas Staatschef um Schadensbegrenzung. Nur gegenüber Kanada tritt er breitbeinig auf.
Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger hat einen taiwanischen Regierungsvertreter getroffen. Grünen-Politikerin Brantner wurde in Taiwan empfangen. Aufmerksamkeit dafür möchte man nicht.
Berkshire Hathaway setzt auf Taiwans Technologie-Führerschaft. Der Investmentriese des Anleger-Gurus Buffett kauft sich beim weltgrößten Halbleiter-Hersteller ein.
Der amerikanische Präsident glaubt nicht an baldige Invasion Taiwans. Deutliche Worte findet er während eines Treffens mit Chinas Staatschef aber dennoch.
Der amerikanische Präsident Biden und Chinas Staatschef Xi haben „freimütig“ miteinander gesprochen. Was das in der Sprache der Diplomatie heißt, ist klar: An Kritik wurde nicht gespart.
Es war das erste persönliche Treffen seit Bidens Amtsantritt vor knapp zwei Jahren: In Indonesien hat er mit Chinas Staatschef Xi Jinping nicht nur über den Krieg in der Ukraine gesprochen – sondern auch über Taiwan.
Manche sehen schon einen neuen Kalten Krieg zwischen Amerika und China. Können Joe Biden und Xi Jinping die Abwärtsspirale in den Beziehungen ihrer beiden Länder stoppen?
ASEAN, G 20, APEC – in den kommenden Tagen steht Südostasien im Blickpunkt der weltweiten Politik. Besonderes Gewicht hat Joe Bidens erstes Treffen als Präsident mit Xi Jinping. Und sogar Taiwan ist dabei.
Die Twitter-Übernahme wurde mit Geld aus China, Saudi-Arabien und Qatar finanziert – dazu hatte das amerikanische Finanzministerium einige Fragen. Denen soll nun nachgegangen werden.
Das Sicherheitsabkommen, das China mit den Salomonen abgeschlossen hat, war ein Schock für Canberra. Deshalb verstärkt Australien sein Engagement im Südpazifik drastisch.
Cosco will im Hamburger Hafen investieren, und plötzlich haben viele Angst vor Datenklau und Abhängigkeit. Dabei muss China kein Terminal kaufen, um Schaden anzurichten.
Erwartungsgemäß sieht das Pentagon Peking und Moskau als größte Bedrohungen für die Vereinigten Staaten. Es gibt allerdings eine klare Reihenfolge.
Nicola Leibinger-Kammüller kritisiert die Abhängigkeit von China und warnt gleichzeitig vor einer Abkopplung: Ohne China seien der deutsche Lebensstandard und Sozialstaat nicht zu halten.
Präsidentin Tsai Ing-wen hat die Bundestagsabgeordneten des Menschenrechtsausschusses in Taipeh empfangen. China fordert sie auf, „ihre Interaktion mit den separatistischen Unabhängigkeitskräften Taiwans einzustellen“.
Durch chinesische Investitionen wurde Piräus zum größten Hafen des Mittelmeers. Doch die Abhängigkeit von China ist erheblich. Das birgt Gefahren etwa bei einer Eskalation zwischen Peking und der EU.
Chinas oberster Führer sieht seine Macht und sein Land in Gefahr. Er will weniger abhängig von westlicher Hochtechnologie werden und zugleich die Abhängigkeit des Westens von China ausbauen.