Frankfurt wird Yuan-Zentrum
Frankfurt wird der einzige Ort im Euroraum für den Abschluss von Geschäften in Yuan. Unternehmen sparen im Jahr wohl mindestens 500 Millionen Euro. In ein paar Jahren könnten weiter Vorteile folgen.
Frankfurt wird der einzige Ort im Euroraum für den Abschluss von Geschäften in Yuan. Unternehmen sparen im Jahr wohl mindestens 500 Millionen Euro. In ein paar Jahren könnten weiter Vorteile folgen.
Hätten Aljona Savchenko und Robin Szolkowy so eine Leistung nur bei Olympia gezeigt: Das Eiskunstlaufpaar gewinnt im letzten gemeinsamen Auftritt durch eine fast makellose Kür Gold bei der WM.
Sind wir wirklich die Einzigen, die so etwas wie eine Seele haben? „Her“, der neue Film von Spike Jonze, erzählt von einem einsamen, melancholischen Mann, der sich in seine neue Software verliebt. Der Oscar-Gewinner im Gespräch.
Nahrung für viele Millionen Menschen. Das könnte das nächste große Thema für den weltgrößten Bergwerkskonzern BHP Billiton werden.
Die Börse nimmt das Krim-Referendum gelassen hin. Befürchtete Kursstürze bleiben aus. Längerfristig bleibt die Entwicklung aber für den Aktienmarkt negativ.
Seit 33 Jahren bringt die Fernsehserie „Traumschiff“ die weite Welt in deutsche Wohnzimmer. Gedreht wird während einer laufenden Kreuzfahrt - doch die Inszenierung der perfekten Traumwelt ist nicht ganz einfach.
Die Knochen sind aus Kunststoff, das Hirn ist ein Chip, das Herz eine Batterie. Auf der Computermesse Cebit marschiert eine neue Generation von Maschinenmenschen auf. Ein Blick in die Zukunft.
Private Banken, freie Sparzinsen - Chinas Regierung überlässt den Geldverkehr immer weiter dem Markt. Denn mit den alten Staatsbanken stößt das Land an Wachstumsgrenzen.
Das hochregulierte Finanzsystem des Landes soll offener werden. Bald sollen private Geldinstitute entstehen. Künftig dürfen die Banken zudem selbst über ihren Zins entscheiden.
Schwache Exporte lassen die Aktienkurse auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren fallen. Der Yuan wird weiter abgewertet. Die Sorgen um das Wachstum in China nehmen zu.
Der rasant gewachsene Bondmarkt in China hat den ersten Zahlungsausfall einer Unternehmensanleihe erlebt.
Die finanzielle Instabilität der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt wird immer deutlicher. Um nicht in die nächste Falle zu tappen, sollen Bankgeschäfte im Internet reguliert werden.
So viel Aufwand hat das Prêt-à-porter selten getrieben. So passend war’s auch lange nicht. Zwei Oscar-Preisträger in einer Modenschau – das gibt es nicht einmal in Paris allzu häufig.
Unter den Abgeordneten gibt es besonders viele Superreiche. Ministerpräsident Li Keqiang mahnt sie zur Bescheidenheit. Und die Kader sparen sogar an Begräbnissen.
In Deutschland wächst die Zahl der chinesischen Besucher zweistellig. Die Touristen aus Fernost geben beim Einkaufen ordentlich Geld aus: für Fissler-Töpfe, Bio-Kosmetika und Markenmode.
Wie ein Stürmer ohne Torerfolg: Golfprofi Martin Kaymer kommt einfach nicht recht in Schwung. Er steht erstmals seit sechs Jahren nicht unter den Top 50 der Weltrangliste.
Im Lauf der vergangenen acht Wochen ist der verunglückte Formel-1-Fahrer in absurden Geschichten schon gestorben und auferstanden. Auch seriöse Medien halten das Schweigen nicht aus und phantasieren. Die Appelle der Familie werden ignoriert.
Wenn die Deutschen schon nichts mehr trinken, müssen die Chinesen ran: Der Bierexport erreicht ungeahnte Ausmaße.
Die Kunstmesse zeigt bei ihrer zweiten Ausgabe an, welche Marktlücke sie in London besetzen will: Sie entwickelt sich zum Ort für junge Galerien und Nachwuchshoffnungen.
Ein Mann, der in Anwaltskanzleien zwei Frauen getötet und mehrere Männer verletzt haben soll, ist gefasst worden. Die Polizei gab indes Details zum möglichen Motiv des Mannes bekannt.
Die Hälfte aller Superreichen lebt in den Vereinigten Staaten und in den chinesischen Ländern. Unter den Top Ten rangiert allerdings kein Asiate, dafür sieben Amerikaner.
Chinas Währung ist im Abwärtstaumel. Seit einer Woche hat der Renminbi ein Prozent an Wert verloren. Die Notenbank nutzt die Abwertung, um spekulatives Kapital abzuwehren.
Mit Sorge blickt die Welt nach China. Banker und Investoren warnen, dass die Risiken wüchsen. Asien ist auf eine etwaige neue Finanz- und Wirtschaftskrise nicht vorbereitet.
In Peking herrscht Alarmstufe Zwei wegen Luftverschmutzung. Selten wurde so offen Kritik an den Behörden und der Regierung geübt. Die aber behilft sich mit Symbolpolitik.
Der japanische Autohersteller Nissan will bis zu eintausend Elektroautomobile „Leaf“ an Bhutan verkaufen. Bald sollen Touristen mit Leaf-Taxis durch das kleine Königreich schaukeln.
Eine neuartige Batterie so elastisch und so dünn wie eine Faser lässt sich einfach in Textilien einweben. Damit scheint die Energieversorgung für alle tragbaren Geräte elegant gelöst zu sein.
Die Häuserpreise in China steigen weiter, allerdings langsamer als zuvor. Jetzt denken Banken darüber nach, die Kredite zur Finanzierung von Immobilienprojekten einzuschränken.
Wie schmeckt die Ente eigentlich beim echten Chinesen? Auf einer Reise zu den beliebtesten Restaurants in Peking erlebt der Feinschmecker viele Überraschungen.
Der Kunstmarkt in Festland-China hat ganz eigene Spielregeln. Es geht dabei natürlich um Geld, aber auch um kulturelle Identität wird gekämpft.
Im Dax haben sich die Konjunkturoptimisten am Mittwoch durchgesetzt: Der deutsche Leitindex legte zu. Für gute Laune sorgten unter anderem überraschend positive chinesische Konjunkturdaten. „Das Ende der Korrektur ist greifbar nahe“, sagte ein Händler.
Die Einführung alternativer Antriebe in der Volksrepublik kommt nicht voran. Deshalb ändert die Regierung ihre Förderpolitik. Bis das greift, setzen die chinesischen Elektroauto-Hersteller BYD und Geely auf den Taximarkt in England.
Rossija gegen Germanija - das ist mit der Beginn der Kurzkür am Dienstagnachmittag das Duell im Paarlauf. Jedes Mittel ist recht, auch wenn manch einer überzeugt ist, dass das Ergebnis schon ausgemacht sei.
Wachstumskritiker stellen wichtige Fragen. Doch ihre Antworten führen in die Irre. Die Spätfolgen der Finanzkrise zeigen, dass eine schrumpfende Wirtschaft auch keine Lösung ist.
In Dortmund öffnet die Messe „Jagd & Hund“ die Pforten, der Industrie- und Handelskammertag präsentiert seine Konjunkturumfrage fürs Frühjahr 2014 und Toyota legt aktuelle Zahlen vor.
Mehr als fünf Jahre nach der Notrettung der Immobilienbank Hypo Real Estate beginnt der Musterprozess um Schadenersatz-Forderungen. Der angeschlagene Billigflieger Ryanair legt Geschäftszahlen vor,
Die Grenzwerte sind nicht streng genug: Feinstaub wird auch dann zur Belastung für Herz und Kreislauf, wenn bisherige Bestimmungen eingehalten werden.