Gerangel über den Wolken
China bietet für die Flugzeugbauer Airbus und Boeing nicht nur Chancen. Die Platzhirsche müssen die Konkurrenz aus Fernost zunehmend fürchten.
China bietet für die Flugzeugbauer Airbus und Boeing nicht nur Chancen. Die Platzhirsche müssen die Konkurrenz aus Fernost zunehmend fürchten.
Ihre Schulzeit haben Chinas Abiturienten gerade hinter sich gelassen. Jetzt bereiten sie sich auf die Uni vor - mit einer Schönheitsoperation. Hochgezogene Lider und vergrößerte Nasen sollen der Karriere den nötigen Kick geben.
Ein Gefühl von Zuhause vermittelt nicht allein der Ort, in dem man lebt oder aus dem man stammt. Sondern auch die Sprache, die man spricht. Zum Beispiel Schwäbisch.
Nach dem für die Volksrepublik blamablen Urteil, sie habe im Südchinesischen Meer keinerlei Ansprüche, läuft Pekings Propagandamaschinerie auf Hochtouren. Die nationalistischen Slogans wirken: Selbst in Übersee ausgebildete Akademiker wittern eine Verschwörung gegen ihr Land.
Die Geschichte vom rasanten Aufstieg und Fall des Agrarkonzerns KTG ist wie ein Krimi von Agrarsubventionen, Klüngel und einem Mann mit unersättlichem Expansionshunger.
Der Verkauf des Flughafens Hahn hat sich zu einem politischen Debakel entwickelt. Folgenlos bleibt der Skandal nicht. Aber Malu Dreyer wird bleiben – trotz Vertrauenskrise.
Lebensgefährliche Kommoden und trotzdem kein Rückruf: Die Chinesen empören sich über die „Arroganz“ des Möbelherstellers. Die Gründe dafür liegen in der Tradition des Landes.
Mit dem gescheiterten Flughafen-Verkauf hat sich nicht nur die Regierung blamiert. Auch die Wirtschaftsprüfer sollten sich schämen. Jetzt müssen Konsequenzen folgen.
Rheinland-Pfalz will den Verkauf des Flughafens Hahn abbrechen und sieht „begründete Zweifel“ an Unterlagen des chinesischen Käufers.
Alle wollen wissen, was ein 64 Jahre alter Mann aus Idar-Oberstein mit dem geplanten Verkauf des Flughafens an chinesische Investoren zu tun hat. Die F.A.Z. hat mit ihm gesprochen.
Der Verkauf des Flughafens Hahn an Investoren aus China ist offenbar gescheitert. Der rheinland-pfälzische Innenminister Lewentz rechnet mit einem Abbruch des Geschäfts.
Der Brexit als Motor der globalen Kauffreude – ob das so bleibt? Die Ergebnisse der Auktionswochen mit Moderne und Gegenwartskunst in London.
Ein Bernsteinhändler aus Idar-Oberstein hat den Kaufvertrag über den Flughafen Hahn für den chinesischen Käufer unterzeichnet. Nach Angaben der Landesregierung hat der Mann keine große Rolle gespielt – nach FAZ.NET-Informationen gibt es aber durchaus Verbindungen.
Rheinland-Pfalz droht der Käufer für den Regionalflughafen Hahn abhanden zu kommen. Nach Informationen der F.A.Z. ist eine Delegation der Landesregierung heute nach Schanghai geflogen und will sich dort ein eigenes Bild vom Käufer machen.
Der vorerst gescheiterte Verkauf des Flughafens Hahn ist nicht das erste missglückte Geschäft mit chinesischen Investoren. Dennoch steigen die Investitionen in Rhein-Main.
Ist die rheinland-pfälzische Landesregierung beim Verkauf des Flughafens Hahn – wie schon beim Nürburgring – auf einen Betrüger reingefallen?
Die chinesischen Interessenten am Flughafen Hahn stehen im schlechten Licht da – ihre Solvenz ist fraglich. Allein die Chinesen denken weiterhin, dass der Regionalflughafen bald ihnen gehört.
14 Jahre hat seine Entwicklung gedauert, jetzt ist der Regionaljet ausgebucht: In China hat das erste selbst gebaute Flugzeug den Liniendienst aufgenommen. Die Regierung in Peking bläst zum Angriff auf Airbus und Boeing.
Gibt es den angeblichen Käufer des Flughafens Hahn überhaupt? Die Geschichte gerät zur Lachnummer im Dauer-Stück „Politikverdrossenheit für Dummys“.
Als wären lahmes Internet und unfairer Wettbewerb nicht schon genug: Viele deutsche Unternehmen tun sich schwer, in China gute Mitarbeiter zu finden. Ist die Ausbildung junger Menschen in China wirklich so schlecht?
Die Schockwellen aus Europa reichen bis ins Reich der Mitte. Auf dem chinesischen Ableger des Weltwirtschaftsforums dreht sich alles um ein einziges Thema: Stürzen am Montag die Kurse ab?
Verkauft der Kuka-Großaktionär Voith seine Anteile an den chinesischen Investor Midea? Die Entscheidung ist wohl doch noch nicht gefallen.
Was sind die teuersten Städte der Welt für Expats, also für Mitarbeiter, die von ihrem Unternehmen ins Ausland geschickt werden? Mit Luanda in Angola und Kinshasa in Kongo sind ein paar Überraschungen unter den Top 10. Wie kann das sein?
Die Eröffnung eines Parks in China wird überschattet. Die Analysten trauen der Aktie trotzdem viel zu.
„Findet Dorie“ beschert der Disney-Sparte den besten Kinostart eines Zeichentrickfilms aller Zeiten – und unterstreicht, was für ein Glücksgriff der Zukauf von Pixar vor zehn Jahren war.
Die Ahr ist das eigenwilligste aller deutschen Weinbaugebiete. Das liegt auch am erstaunlichen Selbstbewusstsein von Jungwinzerinnen wie Julia Bertram.
Im chinesischen Internet blüht das Geschäft mit Online-Krediten. Als Sicherheit müssen sich weibliche Schuldner dabei fotografieren lassen – mit Ausweis, aber ohne jede Kleidung.
Die Insolvenz von Magellan Maritime hat die Risiken von Direkt-Investments verdeutlicht. Derzeit ist die Lage unübersichtlich, der vorläufige Insolvenzverwalter rät zur Besonnenheit.
Im größten Markt der Welt hat Fahrdienst Uber einen mächtigen Rivalen: die heimische Taxirufapp Didi. Gerade haben die Chinesen sieben Milliarden Dollar eingesammelt. Wer verbrennt das meiste Geld?
Die Gerüchte um die Zukunft des deutschen Roboterbauers wuchern. Und die Politik trommelt gegen die Chinesen, die wohl nun das lange erwartete Übernahmeangebot vorlegen.
In Schanghai eröffnet der erste chinesische Vergnügungspark von Disney. Dass die Amerikaner ihn überhaupt eröffnen durften, hat den Unterhaltungskonzern einiges gekostet: Geld und Würde.
Chinas Aktien will der viel beachtete Schwellenländerindex MSCI immer noch nicht aufnehmen. Als es das letzte Mal geschah, brachen die Kurse ein – und Schockwellen gingen um die Welt.
Schon leichter Regen legt im Reich der Mitte den Luftverkehr lahm. Aus Angst vor schlechtem Wetter fiel in Peking gestern wieder mal jeder dritte Flug aus. Chinas Flughäfen sind eine Katastrophe in Sachen Pünktlichkeit – aus einem besonderen Grund.
Bei ihrem China-Besuch trifft die Bundeskanzlerin auf eine Führung, die immer weniger bereit ist, Kritik aus dem Ausland zu dulden. Das spürt man jetzt auch in Berlin.
Beim China-Besuch der Kanzlerin könnte es heiß hergehen. Dabei bleibt es dabei: China ist keine Marktwirtschaft. Theoretisch.
Ein chinesischer Investor übernimmt den Flughafen Hahn. Das Land Hessen weist aufkommende Zweifel an der Seriösität der Firma zurück.