Enttäuschendes Jahr für Börsengänge auf der Welt
Die Zahl der Börsenneulinge fällt um ein Fünftel. Nur Saudi Aramco, das größte Debüt aller Zeiten, rettet das Jahr. Dafür gibt es gute Gründe.
Die Zahl der Börsenneulinge fällt um ein Fünftel. Nur Saudi Aramco, das größte Debüt aller Zeiten, rettet das Jahr. Dafür gibt es gute Gründe.
Chinas Behörden sollen auf ausländische Computer verzichten. Das Reich der Mitte will sich von Amerika technologisch unabhängig machen. Geht das?
Die Bundesliga weigert sich beharrlich, sich an Kosten für Polizeieinsätze zu beteiligen. Wer hundert Millionen Euro und mehr für Neuzugänge ausgibt, läuft Gefahr, im Kampf um die öffentliche Meinung als Verlierer vom Platz zu gehen.
Anne-Sophie Mutter ist Star-Geigerin. Hier schreibt sie über ihre Zeit im Fußballtor, die Parallelen zwischen Roger Federer und Plácido Domingo und die Kraft von Träumen im Sport und in der Musik.
Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute schon in urbanen Zentren – Tendenz steigend. Ohne digitale Technik können Regierungen und Verwaltungen die Anforderungen nicht mehr stemmen. Daher setzen sie auf Smart-Cities.
Der Technik-Konzern Huawei und die chinesische Regierung haben der Welt weisgemacht, dass sie ohne den Netzwerkausrüster die Zukunft im Mobilfunk verliert. Doch stimmt das auch?
Klimaforscher haben so viel Einfluss wie nie zuvor. Politiker lassen sich gerne von ihnen beraten. Doch die Wissenschaftler sind auch ihre größten Kritiker.
Wann findet welches Rennen in der Formel 1 in der Saison 2019 statt? FAZ.NET bietet einen Überblick über Termine, Startzeiten und Strecken, von Trainings über das Qualifying bis zum Rennen.
Spatenstich für BMW in China: In der Stadt Zhangjiagang bei Schanghai entsteht eine neue Fabrik für den elektrischen Mini – wohingegen Audi angesichts des Sparkurses seine Investitionen kürzt.
Zwei Frauen im Cockpit: Das ist noch immer ein ungewohnter Anblick. Dabei fliegen Sophie und Aisha himmlisch. Vier Tage unterwegs mit zwei Pilotinnen.
Peking soll versucht haben, einen Agenten in das australische Parlament einzuschleusen. Es wäre nicht der erste Fall einer chinesischen Einflussnahme.
Chinas Regierung sperrt Tausende Muslime in der abgelegenen Region in Lager. Auch deutsche Konzerne betreiben vor Ort Werke. Sie geraten dafür nun unter Druck – und halten sich bedeckt.
Die deutsche Großkanzlei Hengeler Mueller schließt ihr Büro in Schanghai. Grund dafür könnte die derzeit abnehmende M&A-Aktivität chinesischer Unternehmen sein.
Bewacht von Bereitschaftspolizei in Kampfmontur hat der Internetkonzern in Hongkong ein erfolgreiches Zweitlisting hingelegt. Der erste Börsentag war vielversprechend.
Die Schweizer Großbank UBS erwartet in den kommenden Jahren einen weiteren Zustrom internationalen Kapitals an den chinesischen Aktienmarkt. Abgesehen vom Handelsstreit mit den Vereinigten Staaten gibt es gute Gründe dafür.
In Hongkong regiert das Chaos: Immer wieder eskaliert die Gewalt zwischen Protestlern und der Polizei. Unternehmen sich verunsichert – zieht sich die deutsche Wirtschaft jetzt zurück? Ein Ortsbesuch.
Digitalwährungen verbilligen sich auf breiter Front, nachdem China ankündigt, härter gegen Digitalwährungen vorzugehen. Dabei investiert die Kommunistische Partei selbst massiv in die Blockchain-Technologie.
Der amerikanische Kongress will der Demokratiebewegung in Hongkong helfen. Amerika unter Trump aber hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Und was passiert eigentlich in Berlin?
Die Beziehungen zwischen China und Japan sind schlecht. Als Rechtfertigung muss oft die Geschichte herhalten - für beide.
Zeit zur Erholung bleibt Alexander Zverev kaum. Nach seinem Halbfinal-Aus bei den ATP Finals fliegt er für Show-Matches nach Südamerika. Danach steht eine OP an. Für die neue Saison wagt er eine interessante Prognose.
Die Chefin des Huazhu-Konzerns, Jenny Zhang, hat den traditionsreichen deutschen Steigenberger-Konzern gekauft. Genauso wie in ihrer bisherigen, steilen Laufbahn soll es nun aufwärtsgehen – und zwar schnell.
Die Universitäten der Finanzmetropole sind auf Studenten vom Festland angewiesen. Weil die Proteste auf den Campus übergreifen, flüchten sie – vielleicht kehren sie nicht zurück.
Die Stadt brennt, doch der Internetkonzern will dort mit einem Zweitlisting an die Börse. Warum ausgerechnet jetzt?
Djokovic und Federer in einer Gruppe: da dachten viele, die beiden Stars werden sich danach erst wieder im Finale treffen. Doch nun wird die Wimbledon-Revanche zum K.o.-Spiel um den Einzug ins Halbfinale.
Ja, Tesla muss noch beweisen, auf Dauer Gewinne erzielen zu können. Doch gerade in jüngster Zeit hat das Unternehmen berechtigte Hoffnungen geweckt.
Jetzt ist es raus: Elon Musk wird seine nächste „Gigafactory“ nahe Berlin bauen. Mehr Details ließ er sich nicht entlocken. Fest steht, dass dort nicht nur produziert, sondern auch entwickelt und entworfen wird.
Sir David Chipperfield ist mit seinen Architekturbüros in London, Shanghai, Mailand und Berlin vertreten und entwirft Wolkenkratzer rund um die Welt. Der Architekt zwischen klassischer Moderne und japanischer Baukunst im Stil-Fragebogen.
Erste Siege nach einer Reihe von Niederlagen öffnen Türen und reduzieren Ballast. Alexander Zverev legt bei den ATP-Finals los, als habe es für ihn den Gang durchs Labyrinth nicht gegeben.
Paris ist der neue Spitzenreiter für Büroimmobilien. Die französische Hauptstadt hat laut einer Studie aber nicht nur in Europa an Bedeutung hinzugewonnen.
Die internationale Tenniswelt hält große Stücke auf den jungen Mann aus Hamburg. In Deutschland steht Zverev auch als WM-Titelverteidiger immer noch tief im Schatten von Boris Becker.
Rafael Nadal und das Turnier der besten acht – bisher eine Geschichte ohne Happy End. Vor 13 Jahren war der Spanier zum ersten Mal dabei. Aber auch diesmal stehen die Vorzeichen ungünstig.
Das Centre Pompidou wird zur globalen Marke: Eine neue Ausstellung im Louvre Abu Dhabi zeigt Werke aus der Sammlung, jetzt hat eine Filiale in China eröffnet. Was bleibt von der Kunst?
Die Regierung in Peking will das Rennen um die neue 5G-Technik unbedingt gewinnen. Die Bevölkerung zeigt sich bisher jedoch skeptisch – in den ersten Tagen wechselten nur wenige ihren Mobilfunkvertrag.
Der französische Präsident tritt bei seinem zweiten Chinabesuch auch als Sprecher Europas auf und lobt Peking für seine Umweltpolitik. Belohnt wird er mit Vertragsabschlüssen im Wert von 15 Milliarden Euro.
Bisher hatte es Chinas Präsident so gut es ging vermieden, sich öffentlich zu den Protesten zu äußern. Jetzt stärkt er der Hongkonger Regierungschefin demonstrativ den Rücken. Offenbar will die Zentralregierung das Ruder nun ganz offen übernehmen.
Zuletzt hatte es immer wieder Gerüchte gegeben, Chjina wolle Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam absetzen.Doch nun erklärt, Staatspräsident Xi, Lam strebe nach einer „Stabilisierung der Situation“ in Hongkong.