Der „Volksführer“ macht sich Notizen
Die chinesische Führung zeigt sich angesichts des Coronavirus ungewöhnlich offen und dialogbereit. Doch viele Chinesen trauen den offiziellen Opferzahlen nicht.
Die chinesische Führung zeigt sich angesichts des Coronavirus ungewöhnlich offen und dialogbereit. Doch viele Chinesen trauen den offiziellen Opferzahlen nicht.
Deutsche Unternehmen sind über den Ausbruch in China alarmiert. Infizierte müssen sie bisher noch nicht beklagen, doch Notfallpläne liegen vor.
Zum chinesischen Neujahrsfest diese Woche ist in China Reisesaison. Doch viele Bürger sagen Urlaubsreisen ab. Auch der Ruf nach einer Abriegelung von Schanghai wird laut.
Frachtcontainer sind modular, flexibel und unschlagbar günstig. Das macht sie nicht nur als Minihäuser attraktiv. Wir zeigen die interessantesten neuen Projekte.
In Davos ist der Kampf gegen Plastikmüll eines der großen Nachhaltigkeitsthemen. Unternehmen wie Procter&Gamble arbeiten an Methoden, um altes Plastik wiederzuverwenden.
Ein Notfallfonds von 120 Millionen Euro, ein Fertigkrankenhaus und Mediziner vom Militär: China zieht alle Register, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Selbst das Disneyland in Schanghai bleibt geschlossen.
Die Virus-Krise beflügelt die Aktienkurse bisher unbekannter chinesischer Pharmaunternehmen. Doch dahinter steht wohl nicht mehr als Spekulation.
Elektroautos „made in Brandenburg“: Anfangs war die Begeisterung für die geplante Tesla-Fabrik groß. Doch je näher der Baubeginn rückt, desto mehr Protest regt sich. Kann das Projekt noch kippen?
Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, hat China am Freitag mehrere Touristenattraktionen geschlossen. Und in Wuhan will man in gerade einmal anderthalb Wochen ein Krankenhaus für die Infizierten errichten.
Überfüllte Kliniken, gewalttätige Angehörige, Arztkosten als Existenzbedrohung, Menschen, die sich selbst ein Bein amputieren – und nun auch noch ein unbekannter Virus: In China sollte man besser nicht krank werden.
Der Frankfurter Flughafen fühlt sich der Herausforderung gewachsen, sollte ein Passagier mit Symptomen des Coronavirus landen. Im Ernstfall entscheiden aber die Experten des Gesundheitsamts, wie vorzugehen ist.
Hyundai will gemeinsam mit Uber fliegende Taxis in die Luft bringen. Es sollen autonom vier Personen in einer Höhe von 300 bis 600 Metern befördert werden.
Luxusmode per Mausklick nach Hause: Aber braucht es diese vielen Päckchen? Die aufwendige Verpackung? Die langen Transportwege? Michael Kliger, Chef des Online-Händlers Mytheresa, antwortet.
Aus Sicht des Gesundheitsministeriums besteht in Deutschland derzeit kein Anlass zur Sorge wegen des Corona-Virus aus China. Auch der Frankfurter Flughafen sieht sich gut gerüstet.
2003 steckte die chinesische Industrie die SARS-Pandemie locker weg. Doch wird das auch beim um sich greifenden Corona-Virus so sein? Schon jetzt spüren Reiseanbieter die Folgen.
Die Zahl der Corona-Fälle in Asien steigt weiter. Die offiziellen Zahlen der Erkrankungen nähren den Verdacht, von der chinesischen Regierung geschönt worden zu sein. Die weist alle Vorwürfe von sich.
Seine Tierversuche wurden skandalisiert, die Max-Planck- Gesellschaft ließ ihn fallen. Jetzt hat China den genialischen Hirnforscher Nikos Logothetis abgeworben. Ein Gastbeitrag.
Einem Bericht zufolge strebt der Wolfsburger Autohersteller eine Beteiligung von 20 Prozent an und will zweitgrößter Anteilseigner von Guoxuan High-tech werden.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft legte vergangenes Jahr immerhin noch um 6,1 Prozent zu. Aber was sagt diese Zahl eigentlich aus, und wie verlässlich ist sie?
Zu Beginn des Jahres ist der Optimismus zurück: Viele Beobachter verheißen Aktien aus China ein erfolgreiches Jahr. Doch können und sollten Ausländer überhaupt kaufen?
Der Regierung in Peking zufolge soll das milliardenschwere Infrastrukturprojekt allen nützen. Doch europäische Unternehmen spielen dabei bisher keine Rolle – die Häfen, Brücken und Straßen bauen chinesische Staatskonzerne fast allein.
Wegen eines Triebwerkproblems hat ein Flugzeug kurz nach dem Start in Los Angeles Kerosin abgelassen. Der Treibstoff ging hauptsächlich über mehreren Schulen nieder – und verletzte dabei mehr als 40 Personen leicht.
China ist kein Währungsmanipulator mehr und kauft in Amerika groß ein: Nach fast zwei Jahren voller Strafzollsalven im Streit der Supermächte gibt es nun Frieden – zumindest vorläufig.
Interlübke reloaded: Philipp Schramm ist 28 Jahre alt und soll der traditionsreichen Möbelmarke neue Dynamik verleihen. Dafür arbeitet er auch mit jungen Designern zusammen.
Die illegale Jagd auf Elefanten und Nashörner ist ein Milliardengeschäft. Artenschützer sagen, dass nur noch modernste Technik verhindern kann, dass die Tiere ausgerottet werden.
Statussymbol war gestern: Die Küche von heute soll ein Ort der Begegnung sein. Und zwar ohne Handy, sagt Geschäftsführer Marc Eckert.
Futuristisch, beeindruckend, visionär. So fanden viele Menschen das Silvesterspektakel über den Dächern von Schanghai, bei dem 2000 Drohnen in Formation flogen. Allein: Die Aufnahmen stammen nicht aus der Silvesternacht.
Die Eskalation im Konflikt zwischen Amerika und Iran lässt den Ölpreis steigen. Anleger klammern sich an Anleihen und Gold, Aktienkurse dagegen sinken. Der Kurs der Lufthansa bricht ein.
Nicht einmal ein Jahr nach Baubeginn der Fabrik sind die ersten E-Autos vom Band gelaufen. Die Produktion in China hat für Tesla einen entscheidenden Vorteil.
Der Aktienkurs des Elektroautobauers Tesla hat zuletzt deutlich an Wert gewonnen und die Marke von 420 Dollar überschritten.
Chinas Superreiche entdecken alte Bautraditionen wieder: In Schanghai wohnen sie in der Luxusversion eines historischen Dorfs – inklusive unterirdischer Galerie für die private Kunstsammlung.
Chinas Macau ist die größte Spielerstadt der Welt. Doch der chinesische Staat dreht der Sonderverwaltungszone den Geldhahn auf und zu. Kein Wunder, dass die Bevölkerung anders pariert als in Hongkong.
Gegen die deutsche Entwicklungshilfe müsse vorgegangen werden, fordert die Fraktion der FDP. Deutschland mache sich sonst lächerlich – und säge am eigenen Ast.
Anlässlich des Jubiläumsjahres zeigt die Deutsche Welle „Beethovens Neunte – Symphonie für die Welt“. Der Film von Christian Berger präsentiert Beethoven als Schöpfer einer Weltmusik, die alle Menschen erreicht.
Der Arsenal Football Club verhält sich exakt so, wie es seine autoritären Geldgeber gern haben. Mesut Özil hat seinen Klub entlarvt. Ob Absicht oder nicht – unterschätzen sollte ihn niemand mehr.
Der ehemalige Nationalspieler und Arsenal-Star hat China für den Umgang mit den Uiguren angeprangert. Die Chinesen reagieren umgehend – sein Arbeitgeber auch.