Besuch bei der Freundin
Parlez-vous Macron? Außenministerin Annalena Baerbock war Ehrengast im französischen Regierungskabinett. Schon herrscht mehr Einigkeit in der Chinapolitik.
Parlez-vous Macron? Außenministerin Annalena Baerbock war Ehrengast im französischen Regierungskabinett. Schon herrscht mehr Einigkeit in der Chinapolitik.
München hat nun ein „Denkmal des gar nicht unbekannten Whistleblower“ – und zwar von INVADER, dem neben Banksy wohl bekanntesten Street-Art-Künstler.
Der internationale Fernverkehr auf der Schiene ist in den zurückliegenden Monaten stärker gewachsen als je zuvor. Kritiker beklagen jedoch noch zahlreiche Defizite.
Zwischen Paris und Berlin knirschte es gewaltig. Macron nimmt nun einen neuen Anlauf zur Verständigung. Auch ein Besuch im Wahlkreis von Olaf Scholz in Potsdam ist geplant.
Wegen einer Reise nach Saudi-Arabien wird Fußballstar Lionel Messi für zwei Wochen suspendiert. Kurz darauf entschuldigt er sich – und darf nun schon wieder beim französischen Spitzenklub trainieren.
Frankreichs Milliardäre spielen Monopoly und schieben einzelne Medien zwischeneinander hin und her. Nun geht es um die „Gala“.
In der Fondation Azzedine Alaïa in Paris sind Schnittmuster des Modeschöpfers Alaïa ausgestellt – in Form von Bildern des deutschen Fotokünstlers Thomas Demand. Ein Besuch.
Fußball-Profi Lionel Messi unternimmt eine angeblich nicht abgesprochene Reise nach Saudi-Arabien – und wird bei seinem Klub Paris Saint-Germain prompt suspendiert. Nun äußert er sich erstmals.
Der französische Innenminister geht die italienische Ministerpräsidentin in der Migrationsfrage hart an. Dabei ist Paris bewusst, dass ohne Rom keine europäische Lösung der Krise möglich ist.
Die deutsche Fechterin Leonie Ebert könnte bei den Olympischen Sommerspielen in Paris einen Coup landen. Ihren größten Kampf hat sie jedoch mit ihrem Gewissen.
Warum ist dieses einfache Lied von der Sehnsucht so unwiderstehlich? Françoise Hardys Chanson „Tous les garçons et les filles“ fand viele Nachahmer, ist aber bis heute unerreicht.
Wieder einmal streiten sich Paris und Rom über das Thema Migration. Der französische Innenminister sagt, die italienische Premierministerin sei „unfähig“ – und der italienische Außenminister zieht Konsequenzen.
Es ist noch unklar, unter welchen Bedingungen russische Sportler an Olympia-Qualifikationswettkämpfen teilnehmen können. Der Sportminister stellt dennoch Putin eine große Olympia-Mannschaft in Aussicht.
Radprofi Jonas Rutsch spricht im Interview über das Warten auf den ersten Karrieresieg, eine mögliche Teilnahme bei der Tour de France und die neue Strecke beim Radklassiker Eschborn–Frankfurt.
In Paris werden Miet-Roller bald aus dem Verkehr gezogen. Hier stören sie offenbar niemanden. Warum eigentlich nicht?
Die wohl letzte Möglichkeit die Rentenreform in Frankreich zu stoppen, ist gescheitert. Der Verfassungsrat in Paris hat auch einen zweiten Antrag der Opposition auf eine Volksabstimmung abgewiesen.
Ein Trip nach Saudi-Arabien könnte das Ende von Lionel Messi in Paris einleiten. Der Klub suspendiert den Weltmeister, der womöglich schon bald Ronaldo folgt – für ein unfassbares Gehalt.
Weil er nach einer Niederlage nach Saudi-Arabien reiste, wird Lionel Messi beim Spitzenklub PSG Berichten zufolge für zwei Wochen ohne Gehalt ausgeschlossen. Das könnte das Ende seiner Zeit in Frankreich bedeuten.
Der Vollverstaatlichung des französischen Energiekonzerns Électricité de France steht praktisch nichts mehr im Wege.
Allein in Paris wurden am 1. Mai mehr als 30 Demonstranten verletzt. Der UN-Menschenrechtsausschuss ist wegen Polizeigewalt besorgt. Die Gewerkschaften kündigen einen neuen Streik an.
Auf der Met-Gala in New York zu Ehren von Karl Lagerfeld ist modisch viel zu entdecken – weil die Stars experimentieren. Nur Choupette fehlte.
Hunderttausende Franzosen haben am 1. Mai wieder gegen die Rentenreform von Emmanuel Macron demonstriert. In einigen Großstädten endeten die Kundgebungen in Brandstiftungen und Festnahmen.
Mehr Action, mehr Unwägbarkeiten: Wie wirkt sich beim Rennen am 1. Mai das Streckenprofil aus? John Degenkolb hat sich vor dem Heimrennen von seinem Sturz bei Paris–Roubaix erholt und ist in Form.
Viele kannten ihn unter dem Namen „Roter Dior“: Wjatscheslaw „Slawa“ Saizew war der bedeutendste russische Modeschöpfer der 90er-Jahre. Nun ist er nach langer Krankheit verstorben.
Nach der legendären Met-Gala beginnt nächste Woche im Metropolitan Museum in New York die große Ausstellung über Karl Lagerfeld. In Paris ist dafür seine 83 Jahre alte Schneiderin Anita aus der Rente zurückgekehrt.
Aufsteiger FC Toulouse gewinnt gegen Titelverteidiger FC Nantes zum ersten Mal den französischen Fußball-Pokal. Kein Erfolg gelingt den Gewerkschaften rund um das Endspiel.
Die Bulgari-Filiale nahe der Place Vendôme in Paris wurde Samstagmittag überfallen – schon zum zweiten Mal. Die drei Täter waren bewaffnet und auf Motorrädern unterwegs.
Die Geschichte eines Kontinents, der vor dem Tyrannen in die Knie ging: Raphaël Glucksmanns neues Buch über Putin und Europa.
Das Institut franco-allemand in Frankfurt schlägt ein neues Kapitel auf: An seiner Spitze stehen nun zwei Historiker. Sie wollen ein größeres Netzwerk aufbauen und in die Breite wirken.
Der ukrainische Verbandspräsident Waleri Suschkewitsch spricht im Interview über den Erfolg ukrainischer Behindertensportler, Paris 2024 und den russischen Einfluss auf den paralympischen Sport.
Aufgewachsen ist er in einer Pariser Vorstadt, heute feiert er als Modesigner Erfolge. Mossi Traoré hat seine Herkunft nicht vergessen und erzählt mit seiner Arbeit eine Geschichte von Vielfalt und Inklusion.
Zwischen Boudoir und Konvent: Das Petit Palais Paris spürt der übersteigerten Vergottung Sarah Bernhardts im Jugendstil nach. Nur der Kampf gegen die Todesstrafe und für Dreyfus waren ihr heilig
Zehn Millionen Elektroautos wurden laut Internationaler Energieagentur zuletzt verkauft. Der Anteil am Automarkt soll auf 18 Prozent steigen. China ist der größte Markt.
Peking rudert zurück: Die Aussagen des Botschafters in Paris zu ehemaligen Sowjetrepubliken seien „persönliche Ansichten“. In Europa bleibt die Irritation groß.
Wiederentdeckung eines grandiosen Werkes: Das Musée d’Art Moderne zeigt eine Retrospektive der norwegischen Künstlerin Anna-Eva Bergman.
Zuvor hatte der chinesische Botschafter in Paris, Lu Shaye, Irritationen und Empörung ausgelöst als er sagte, dass diese Länder, wie beispielsweise die Ukraine, keinen "tatsächlichen Status im internationalen Recht" hätten.