Marseille ist angesagt trotz Drogenkrieg
Frankreichs zweitgrößte Stadt macht sich, auch wirtschaftlich: Unter Künstlern, jungen Menschen, Investoren und Start-ups ist es angesagt. Das liegt nicht zuletzt an einem Mann.
Frankreichs zweitgrößte Stadt macht sich, auch wirtschaftlich: Unter Künstlern, jungen Menschen, Investoren und Start-ups ist es angesagt. Das liegt nicht zuletzt an einem Mann.
Clara Molloy erzählt mit ihren Parfums Geschichten, die zu fremden Orten führen. Zusammen mit ihrem Mann John nutzt sie für ihr Label „Memo“ oft nachhaltige und unkonventionelle Ansätze, um neue Düfte zu entdecken.
Emmanuel Macron steckt voller Tatendrang. Im Volk kann der Präsident damit nicht punkten – in den Unternehmen aber umso mehr. Läuft die französische Wirtschaft der deutschen den Rang ab?
Hasso Plattner hat SAP zum jüngsten deutschen Weltkonzern gemacht. Doch sein Wirkungskreis reicht weiter: Mit der rastlosen Suche nach Wegen zu mehr Innovationen beeinflusste er zahllose Manager. Und hinterließ Spuren als Mäzen.
Nach den Damen qualifizieren sich auch die Hockey-Herren für die Olympischen Spiele in Paris. Beim Qualifikationsturnier im Oman zieht die deutsche Auswahl in das Endspiel ein.
Rachida Dati schaffte es aus einem heruntergekommenen Sozialbauviertel zur Ikone der Ära Sarkozy. Nun hat Macron sie als Kulturministerin zurück ins Kabinett geholt – trotz aller Skandale.
In einem dramatischen Spiel qualifizieren sich Deutschlands Hockey-Frauen für die Olympischen Spiele. Ein frech ausgeführter Penalty wird zur Schlüsselszene. Auch die deutschen Männer sind auf Kurs Paris.
In Paris reagiert man irritiert auf Vorhaltungen aus Berlin, nicht genug Militärhilfe für die Ukraine zu leisten. Der Verteidigungsminister spricht von „bestimmten Ländern“, die mehr versprächen, als sie lieferten.
Der Optimismus des französischen Präsidenten muss ankommen. In der EU insgesamt – aber vor allem in Berlin.
Seinen Traum, Dirigent zu werden, hat Bertrand Bonello nicht verwirklicht. Nun aber dramatisiert er an der Philharmonie de Paris diverse Stücke von Arnold Schönberg.
Einladung zum Flanieren: Das Saarlandmuseum in Saarbrücken führt den Besucher mit zweihundert Fotografien durch Paris und seine Geschichte.
Das Lutetia ist mehr als das einzige Palasthotel der Rive Gauche. Es ist nationales Monument, Treffpunkt der Hautevolee aus Kunst und Kultur – und es erinnert an Glanz wie Grauen des zwanzigsten Jahrhunderts.
Er hatte auch den Titel „Ein Säufer“ in Erwägung gezogen: Ludwig Hohls fast hundert Jahre alte Erzählung „Die seltsame Wendung“ kreist um den Zwiespalt von verzweifeltem Rausch und künstlerischem Schaffen.
Bei den ersten Auftritten nach seinem verletzungsbedingten WM-Aus läuft es für Niklas Kaul nicht wunschgemäß. Vor Olympia nimmt der deutsche Spitzen-Zehnkämpfer eine Umstellung vor.
Seit Monaten gibt es Berichte über den Bettwanzenbefall in Frankreichs Hauptstadt. Vor allem die Pariser Hotels wappnen sich deswegen vor Olympia gegen die Schädlinge.
Die Komponistin Augusta Holmès war in Paris um 1890 ein Star. Ihre Oper „La Montagne Noire“ galt lange als verschollen. Nach 129 Jahren ist sie nun, klug inszeniert, an der Oper Dortmund zu erleben.
Olympische Spiele und der 250. Todestag von Ludwig XV. – 2024 gibt es viele gute Gründe, an den Ort in Frankreich zu reisen, an dem das moderne Europa seinen Anfang nahm: ins Schloss von Versailles.
Für den neuen französischen Außenminister hat die Ukraine Priorität. Damit reagiert er auch auf Vorhaltungen des Bundeskanzlers.
Ein ehrgeiziges Modellprojekt philosophiegeschichtlicher Forschung: In Weimar wurde über die neue digitale Nietzsche-Edition beraten, die Texte und Kontexte zusammenführen soll, um den Nachlass welterbetauglich zu machen.
Zu seinem 150. Geburtstag erinnert die Kronberger Malerkolonie an Fritz Wucherer, den es einst von Kronberg nach Paris zog, ehe er in den Taunus zurückkehrte.
In Frankreich verantwortet Bruno Le Maire fortan die Wirtschafts-, die Finanz- und die Energiepolitik. Am energiepolitischen Dissens zwischen Paris und Berlin wird sich damit wohl kaum etwas ändern.
Der WM-Glanz verblasst schon wieder, und für Olympia müssen Grenzen verschoben werden: Wie Hockeyweltmeister Deutschland über den Umweg Oman das Traumziel Paris erreichen will.
Einer der wenigen kosmopolitischen Schriftsteller der Gegenwart zieht sich zurück: Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa gibt seine Kolumne in „El País“ auf und will keinen Roman mehr schreiben.
Der neue französische Premierminister Gabriel Attal setzt auf weniger Minister und neue Superministerien. Die bürgerliche Rechte erhält in der Regierung mehr Gewicht.
Zum jüngsten Präsidenten gesellt sich der jüngste Premierminister. Frankreich bleibt sich treu, es liebt Superlative.
Ein Rückblick auf unsere Serie zur Hyperinflation des Jahres 1923: Manche Leser sehen in politischer Sicht Parallelen zur Gegenwart – aber damals ging es noch erheblich rauer zu.
Der Präsident Frankreichs hat im Zuge der Olympia-Organisation in Paris eine Bewegungs- und Schulsportkampagne verordnet. Das Programm ist aber kaum erfolgreicher als der „Bewegungsgipfel“ der deutschen Regierung.
Mitten in ihrer Chemotherapie wegen eines Hirntumors startete die Paraschwimmerin Elena Semechin bei der WM. Im Interview spricht sie nun über den Sport als ihr Tor zur Welt – und ihren Plan für Paris.
Im 13. Arrondissement gibt es nun eine David-Bowie-Straße. Der vor acht Jahren verstorbene Sänger hatte eine besondere Beziehung zur französischen Hauptstadt.
Auch in der letzten Staffel von „The Crown“ entstanden wieder wichtige Szenen in Spanien. Bald werden auch zahlreiche Requisiten versteigert – darunter auch der Badeanzug im Leopardenmuster, den Diana-Darstellerin Debicki trug.
Sollen Russen wirklich bei Olympia in Paris antreten dürfen? Im Interview kritisiert der ukrainische Sportminister Matwij Bidny die Einladung des IOC und spricht über Verstöße gegen die Kriterien.
Eine Begegnung mit Bertrand Badiou, der jetzt eine bedeutende Bildbiographie über den Dichter Paul Celan herausgegeben hat. Ein Gastbeitrag
Das international schwierige Auktionsjahr 2023 hat die Bilanz des britischen Kunsthandels gezeichnet. Doch immer noch ist London der Konkurrenz in Paris weit voraus. Eine Marktanalyse.
Kommen und Gehen bei Eintracht Frankfurt: Die enttäuschende Beziehung mit Alario ist beendet, der Vertragsabschluss mit Kalajdzic soll folgen. Für den Sportvorstand geht Gründlichkeit vor Schnelligkeit.
Frank-Walter Steinmeier, Ursula von der Leyen und viele europäische Regierungschefs erwiesen dem früheren EU-Kommissionspräsidenten in Paris die letzte Ehre. Sogar Viktor Orbán war gekommen.
Eines der besten Springpferde im deutschen Reitsport: Mit Ben erreichte Gerrit Nieberg seine bisher größten Erfolge. Nun wurde der Wallach verkauft. Für den 26-Jährigen bedeutet das vor Olympia einen Rückschlag.