Früher war alles schöner
Die Haute Couture baut auf Tradition und besinnt sich wieder auf ihre Herkunft. Nach Jahrzehnten der Misere blüht die Schneiderkunst wieder auf – und war nie so retro wie heute.
Die Haute Couture baut auf Tradition und besinnt sich wieder auf ihre Herkunft. Nach Jahrzehnten der Misere blüht die Schneiderkunst wieder auf – und war nie so retro wie heute.
Die französische Suchmaschine Qwant meldet Zuwächse – von einer kleinen Basis aus. Wie andere Google-Gegner hofft sie auf einen entscheidenden Vorteil.
Die hessische Polizei rüstet massiv für den Einsatz gegen den islamischen Terrorismus auf. Dabei sollen Beamte auch mit Kriegswaffen auf Streife gehen.
Die Berliner Modewoche startet. Die meisten heimischen Designer versuchen ihr Glück aber lieber im Ausland. Woran liegt das?
Kilian Kerner war der Liebling des Mode-Boulevards. Doch dem schnellen Aufstieg folgte der Fall. Jetzt fängt er neu an.
Neymar trumpft gegen Mexiko groß auf. Doch niemand will darüber reden. Weil der Brasilianer durch sein Verhalten auf dem Platz wieder einmal den Gegner in Rage bringt. Die Mexikaner toben.
Nach dem spektakulären Gefängnisausbruch von Rédoine Faïd wird Kritik an den Behörden laut. Es war nicht die erste Flucht des französischen Gangsterbosses. Die Inspiration für seine Ausbrüche findet Faïd in Filmen.
Die Debatte über die Zukunft des Euroraums nimmt auch in Brüssel keinen Schwung auf: Aus widersprüchlichen Wunschlisten lassen sich nicht im Handumdrehen Reformen machen. Hilft der Meseberger Fahrplan?
Einst war er Frankreichs meistgesuchter Verbrecher. Nun ist Rédoine Faïd abermals aus dem Gefängnis ausgebrochen – auf spektakuläre Weise.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Denise Mina hält sich souverän an der Spitze, dazu gibt es Neues aus British Columbia, Pennsylvania und Irland.
Spitzenleichtathletik in Paris: Christoph Harting überzeugt mit dem Diskus. Und ein Hürdenläufer sorgt für den Höhepunkt des Abends.
Edinson Cavani und Luis Suárez stehen im Kluballtag immer ein wenig im Schatten. Dem uruguayischen Nationalteam verleihen sie in Russland Glanz. Heute abend treten sie gegen Portugal an.
Glück für Thomas Tuchel und seinen neuen Verein Paris St. Germain. Der Klub hat durch drei Verkäufe wohl eine Strafe der Uefa vermieden.
Mit seiner alltagsnahen Mode erlebt der deutsche Designer Lutz Huelle gerade einen Hype. Im Interview spricht er über die Kategorien „cool“ und „uncool“ und darüber, was man der Kanzlerin mal sagen sollte.
Das europäische Ballettereignis des Jahres: Beim Pariser Festival „Les étés de la danse“ werden hinreißend getanzte Stücke des Choreographen Jerome Robbins präsentiert.
Im Winter froren die Leitungen oft zu, aber Giacometti schuf in seinem spartanischen Pariser Studio fast all seine Jahrhundertwerke. Im Stadtviertel Montparnasse kann man es sich jetzt von nahem ansehen.
Am Wochenende sind in Paris mehrere Graffiti aufgetaucht, die von Street-Art-Künstler Banksy stammen. Eines der Werke übt Kritik an der Flüchtlingspolitik Frankreichs, ein anderes befindet sich am Schauplatz eines Terroranschlags.
Bei der Privataudienz von Frankreichs Präsident Macron beim Papst ist die Migrationspolitik das dominierende Thema. Zwischen Italien und Frankreich bietet es Anlass zu heftigem Streit.
Er gilt als bekanntester Street-Art-Künstler der Welt und seine Werke vermitteln meist eine aktuelle politische Botschaft: Jetzt hat Banksy in Paris neue Spuren an Hauswänden hinterlassen. Hinter der Serie von Wandbildern vermuten Experten eine Kritik des Briten an der französischen Flüchtlingspolitik.
Die Orte wechseln, die Protagonisten nicht. Die gleichen neun Schachprofis spielen derzeit bei turnieren ständig gegeneinander. Die Abwechslung fehlt, Magnus Carlsen wird schmerzlich vermisst.
Als die chinesische Vase auf einem französischen Dachboden auftauchte, wusste noch niemand um ihren Wert: Nun hat das Porzellan aus der Qing-Dynastie Sotheby’s in Paris einen Rekord beschert.
Digitale Leihangebote von Autos und Fahrrädern sollten den Pariser Stadtverkehr grüner machen. Nun geht nichts mehr.
Wie schön wäre es, wenn die Schlachten der homerischen Helden wirklich hier stattgefunden hätten: Eine Reise zu den heiß umkämpften Ruinen von Troja.
Bei einer Taufe im französischen Champeaux hört ein Baby nicht auf zu weinen. Daraufhin schlägt der Priester zu. Anschließend relativiert der 89-Jährige seine Tat.
Den Nobelpreisträger beschäftigt derzeit sehr, wie die medial verbreitete Wahrnehmung der Ökonomie diese beeinflusst. Wie man damit umgehen soll, weiß er aber auch nicht so recht.
Kunst fürs Leben, zum Anziehen und niemals nur für die Leinwand: Ein Bilderbuch bringt Kindern die farbenselige Kunst der Malerin Sonia Delaunay nahe. Und erklärt nebenbei, was synästhetische Wahrnehmung ist.
Gleich zwei Ausstellungen erinnern in Paris an einen Könner seines Fachs: Martin Margielas Modeimperium gehorchte eigenen Gesetzen. Er war ein echter Anti-Star. Das wird dem Besucher beeindruckend vor Augen geführt.
Die Büro-Hochhäuser in Eschborn haben ihren Glanz verloren. Investoren wollen die Stadt wieder lebenswerter machen. Will sie relevant bleiben, muss sie einen Wandel meistern.
Die Pläne von Merkel und Macron für einen gemeinsamen Haushalt der Währungsunion stoßen auf scharfe Kritik aus der CSU. Wer hält noch zur Bundeskanzlerin, wenn nicht die Schwesterpartei?
Airbus stellt ein neues System der modernen Kriegsführung vor: mit Datenübertragung per Satellit und Hilfe unbemannter Flugkörper greifen moderne Kampfflugzeuge gar nicht mehr selbst an.
In London gelangen Jens Lehmann als Torwart seine größten Erfolge. Vor einem Jahr rückte er in den Trainerstab von Arsenal. Nun aber muss er schon wieder gehen. Und setzt noch eine Spitze gegen den Klub.
Europa muss sich auf massive Einwanderung aus Afrika einstellen, sagt ein amerikanischer Forscher. Daran werde auch Entwicklungshilfe nichts ändern. Den moralischen Standpunkt der Deutschen findet er „sonderbar“.
Frankreichs Finanzminister erwartet für Dienstag eine deutsch-französische Einigung über einen Eurohaushalt. Sein niederländischer Amtskollege lehnt diesen ab.
Die Genossenschaft „die städtischen Schäfer“ führen regelmäßig ihre Schafe durch die Häuserschluchten der französischen Hauptstadt Paris- aber nicht nur zum Spaß.
Die deutsche Mannschaft soll Vorbild in Sachen Integration und Vielfalt sein. Das gelingt ihr aber nicht immer. Jetzt wirft die Nähe Özils und Gündogans zum Autokraten Erdogan einen Schatten auf den Beginn der WM.
Dieses Sonett aus der Zeit der Renaissance ist eines der berühmtesten und schönsten französischen Gedichte. Es beginnt mit einem Skandal, der sich bohrendem Heimweh verdankt.