Anna Karina gestorben
Bekannt wurde sie als Nouvelle-Vague-Star in den Filmen Godards. Nun ist Anna Karina mit 79 Jahren in Paris gestorben.
Bekannt wurde sie als Nouvelle-Vague-Star in den Filmen Godards. Nun ist Anna Karina mit 79 Jahren in Paris gestorben.
Die Wahl von Tahiti als Ort der Surf-Wettbewerbe bei Olympia in Paris ist gleichzeitig absurd und logisch. Doch es gibt noch eine andere, eine bessere Lösung, die eine Attraktion im Herzen der Spiele wäre.
Surfen findet bei den Spielen von Paris 2024 auf Tahiti statt. Das soll also das nachhaltige Modell von Olympia für die Umwelt sein? Klingt eher nach der Disziplin „Überflüssige Flugreisen, praktisch umgesetzt“.
Einem Medienbericht zufolge soll der Stuttgarter Königstransfer Silas Wamangituka unter falschem Namen spielen und auch bei seinem Alter falsche Angaben gemacht haben. Gegenüber der F.A.Z. hat der VfB Stuttgart nun Stellung bezogen.
Die Preise für erstklassige Wohnimmobilien sind zum Teil schon deutlich gestiegen. Doch die Favoriten ändern sich. In welchen Städten derzeit noch hohe Renditen für Spitzenimmobilien erwartet werden.
Keine Sanktionserleichterungen ohne dauerhaften Frieden: Mit dieser Botschaft reagiert die EU auf die Ergebnisse des Spitzentreffens zum Ukraine-Konflikt in Paris. Für die Wirtschaft sind es schlechte Nachrichten.
Zwölf Stunden Zeitunterschied und 15.760 Kilometer Entfernung: die Surfer werden ihre Olympiasieger bei den Sommerspielen 2024 weit jenseits von Paris küren. Die Wahl ist umstritten – wegen der Wellen.
Wie erwartet hat Russland zwei deutsche Diplomaten ausgewiesen. Im Fall um den in Berlin erschossenen Georgier deutet nichts auf eine Mithilfe Moskaus bei der Aufklärung hin. Vielmehr treibt Putin ein aus anderen Fällen bekanntes Spiel.
1959 lernte der damals unbekannte Modemacher Azzedine Alaïa den jungen Christoph von Weyhe kennen. Fast sechs Jahrzehnte waren sie Partner – privat wie geschäftlich. Nun bekommt der tunesische Modeschöpfer eine Schau in Paris.
Wegen Streiks und Protesten gegen die Rentenreform herrscht Chaos im Pariser Nahverkehr. Viele Metro-Linien sind geschlossen und Pendler haben Probleme, zur Arbeit zu kommen.
Noch Anfang der Woche hatten Tausende in Kiew aus Angst vor einer „Kapitulation“ gegenüber Russland demonstriert. Doch nun herrscht in der Ukraine Erleichterung über den Ausgang des Normandie-Gipfels.
Auf dem Pariser Gipfel ging es nicht nur um den russisch-ukrainischen Konflikt. Sondern auch darum, mit welchen Botschaften der Westen dem russischen Regime entgegentritt. Putin spielt auf Zeit – und der Westen setzt ihm kaum etwas entgegen.
In Frankreich sorgen die Streiks der Angestellten im öffentlichen Dienst weiter für Chaos. In der Hauptstadt Paris blieben am Dienstag die Schulen geschlossen, der Zugverkehr war größtenteils eingestellt. Der Streik richtet sich gegen Präsident Emmanuel Macron.
Wladimir Putin hat den in Berlin erschossenen Georgier als „sehr grausam“ bezeichnet. Deutschland warf er vor, ihn nicht ausgeliefert zu haben. Doch laut Bundesregierung ist ein solches Ersuchen unbekannt.
Man kann nur hoffen, dass dieses Buch auf Deutsch erscheint: „Klubben“ ist eine Milieustudie über die Schweigekultur rund um die Skandale an der Schwedischen Akademie, die das Nachdenken über Macht und Sex in der Kulturwelt neu entfacht.
Russland will die Kontrolle über die Separatisten-Gebiete im Osten der Ukraine nicht aufgeben - und es hat in der Schlusserklärung des Normandie-Gipfels eine Passage untergebracht, die für Kiew zum Problem werden kann.
In Berlin sei „ein Krieger“ getötet worden, der in Russland gesucht worden sei, sagte Russlands Präsident. Der Mann habe viele Menschen getötet. Wladimir Putin kündigte aber auch an, bei der Aufklärung des Falles behilflich zu sein.
Der Ukraine-Gipfel endet nach intensiven Verhandlungen mit konkreten Schritten für eine Lösung des Konflikts: vollständige Waffenruhe, Gefangenenaustausch und Minenräumung sind einige davon.
Bei ihrem Treffen in Paris stimmten sie weitere Schritte ab, um den Konflikt im Osten der Ukraine zu befrieden.
Beim Ukraine-Gipfel in Paris beraten die Staatschefs der Ukraine, Russlands, Frankreichs und Bundeskanzlerin Angela Merkel über eine Friedenslösung. Außerdem nehmen Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron an dem Treffen teil.
Im Alleingang machte Macron Putin zum „Partner“. Beim Normandie-Treffen in Paris gibt sich der französische Präsident nun als ehrlicher Makler.
Alexander J. Benz aus Berlin arbeitet als Musikproduzent unter anderem für Helene Fischer. Manchmal staunt er über eigenwillige Interpretationen.
Vor dem Normandie-Gipfel in Paris fürchten viele Ukrainer eine „Kapitulation“ ihres Präsidenten. Wolodymyr Selenskyj will dort mit Nachdruck für den Frieden verhandeln. Sein Gegenüber, Wladimir Putin, hat aber wenig zu verlieren.
Putin hat es geschafft, seine Bedingungen für das Zustandekommen des Ukraine-Gipfels durchzusetzen. Jetzt will er in Paris testen, wie fest Deutschland und Frankreich noch an der Seite der Ukraine stehen.
Als müsste in einer klimafreundlicheren Welt jemand aufs Auto, aufs Heizen, Fliegen oder auf Kinder verzichten! Das Vertrauen in die Technik ist bei denen, die den Innovationsgeist am lautesten für sich reklamieren, am geringsten.
Vor dem Ukraine-Gipfel in Paris haben etwa 5000 Menschen in Kiew demonstriert. In Paris treffen Russlands Präsident Wladimir Putin und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj erstmals aufeinander.
Am Montag findet in Paris ein Normandie-Gipfel zum Ukraine-Konflikt statt. Russlands Präsident hat bei den Gesprächen eine starke Verhandlungsposition, während die Nato uneins und Angela Merkel geschwächt ist.
Es geht um so vieles, wenn sich Deutschland, Frankreich, die Ukraine und Russland treffen, um das Ende des Donbass-Krieges zu verhandeln. Doch es gibt wenig Hoffnung. Ein Gastbeitrag.
Seit drei Jahren gab es keinen Gipfel zur Ostukraine, zum ersten Mal treffen sich die Staatschefs Putin und Selenskyj persönlich. Während die europäische Wirtschaft die Sanktionen gegen Russland abschaffen will, fordert Maas von Moskau Entgegenkommen.
„Ich glaube an die heilende Kraft der Leinwand“: Eine Begegnung mit Lendita Zeqiraj, einer Künstlerin aus dem Kosovo, deren Filme von Frauen und der Gewalt gegen sie handeln, vor allem im Krieg.
Der Kölner Spieltheoretiker und Verhaltensökonom Axel Ockenfels erklärt im Interview, wo der Knackpunkt im Klimakonflikt liegt – und auf welcher Grundlage das Problem von der Weltgemeinschaft gelöst werden könnte.
Frankreich steht still: Am Samstag fährt nur ein Bruchteil der Züge, Lkw-Fahrer legen gleich mehrere Autobahnen lahm. Und die Gewerkschaften kündigen weitere massive Proteste an – auch zum Beginn der neuen Woche.
Versuch einer Frauenphantasie: An der Komischen Oper Berlin inszeniert Nicola Raab Giuseppe Verdis „La traviata“ als Flucht aus der Cybersex-Welt ins Paris von vorgestern.
In der Debatte um einen möglichen neuen Trainer in München schwärmt Hansi Flick von Thomas Tuchel. Auch eine Zusammenarbeit der beiden sei vorstellbar. Dagegen ist ein anderer Kandidat wohl keine Option mehr.
According to calculations, 70 percent of the world's population will live in cities in 2050. Will cities be able to solve international political problems? A guest article.
Vom Digitalpionier zum Internetskeptiker: Der französische Journalist Bruno Patino hat ein vieldiskutiertes Buch über digitale Konditionierung geschrieben - auch seine eigene. Im Interview erklärt er, warum wir zu Goldfischen geworden sind.