Zu früh für „Klomentum“
Amy Klobuchar hat bei der Vorwahl der Demokraten in New Hampshire einen guten dritten Platz errungen. Aber wer ist die Senatorin aus Minnesota – und hat sie Chancen auf die Präsidentschaftskandidatur?
Amy Klobuchar hat bei der Vorwahl der Demokraten in New Hampshire einen guten dritten Platz errungen. Aber wer ist die Senatorin aus Minnesota – und hat sie Chancen auf die Präsidentschaftskandidatur?
Die Demokraten wollten aus der Wahl 2016 gelernt haben und gegen Trump an einem Strang ziehen. Viele aber mögen sich nicht hinter dem „Sozialisten“ Sanders oder dem Gelegenheitsrepublikaner Bloomberg einreihen.
Die Vorwahl in New Hampshire ist quasi ein Heimspiel für Bernie Sanders. Doch kann Pete Buttigieg sich als moderate Alternative zu dem Linken etablieren? Amerikas Demokraten sind nervös.
Die Obamas haben sich schon als First Couple perfekt inszeniert. Ihre Hollywoodkarriere führt fort, was im Weißen Haus begann – und könnte mit einem Oscar gekrönt werden.
Pete Buttigieg muss sich nach seinem hauchdünnen Sieg in Iowa gegen Angriffe der Konkurrenz wehren. Bei der Fernsehdebatte der Demokraten in New Hampshire gehen die Kandidaten hart miteinander ins Gericht und zeigen einmal mehr die innere Spaltung der Partei.
Das Vorwahl-Chaos in Iowa liefert genug Munition, um den Demokraten Unfähigkeit zu regieren vorzuwerfen. Sie müssen jetzt ganz schnell die Kurve kriegen – und in puncto Wählermobilisierung eine Schippe drauflegen.
Die erste Vorwahl der Demokraten endet im Chaos. Es gibt Probleme bei der Übermittlung der Stimmen. Ein Bewerber erklärt sich dennoch frühzeitig zum Sieger.
Die Demokraten beginnen die Vorwahlen mit einer Peinlichkeit: Am Dienstagmorgen, sieben Stunden nach dem Beginn der „Caucuses“, liegt noch kein einziges Ergebnis vor. Trotzdem erklärten sich zwei Kandidaten zum Sieger.
Elf Demokraten konkurrieren noch darum, wer Donald Trump herausfordert. Jetzt spricht die Basis, das hat sie sich erkämpft. Wir erklären den Prozess vom Caucus über Primaries bis zu den Superdelegierten.
Der amtierende Präsident hat neun Monate vor der Wahl die bisher höchsten Zustimmungswerte bei den Republikanern. Keiner der demokratischen Bewerber begeistert. Reicht Wahltechnik aus, um Trump zu schlagen?
An diesem Montag beginnen in Iowa die Vorwahlen der Demokraten. Wer hier überzeugen will, muss auch zu bräunlichem Trinkwasser etwas zu sagen haben. Auf Wahlkampftour mit Pete Buttigieg.
Die republikanische Brandmauer hält: Der Senat wird keine Zeugen hören, Trump muss keinen großen Auftritt von John Bolton fürchten. Nur auf den Freispruch muss er bis Mittwoch warten.
Iowa gilt als hinterwäldlerischer Bundesstaat. Dass ausgerechnet hier traditionell die Vorwahlen der Demokraten beginnen, sorgt in der Partei für Unmut. Warum?
Er hat keine Chance, aber Joe Walsh will Präsidentschaftskandidat der Republikaner werden. Für die Trump-treue Basis ist der frühere Kongressabgeordnete ein Verräter.
Das Sonnenlicht auf einer Hauswand – mehr wollte Edward Hopper, wie er in einem seiner seltenen Interviews bekundete, nie malen. Wie unheimelig und unwirtlich seine Häuser und Landschaften sind, zeigt die Fondation Beyeler in Riehen.
Viele demokratische Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur würden gerne Wahlkampf machen, zum Beispiel in Iowa. Doch beim Impeachment-Verfahren gegen Trump müssen die Senatoren in Washington sein. Wer profitiert davon?
Vor dem Start der Vorwahlsaison haben die Demokraten noch keinen klaren Favoriten. Und viele staunen, dass nur noch weiße Kandidaten übrig sind.
Dass in der Folklorekunst Leben und Gestaltung eins waren, begeisterte die Moderne. Eine Ausstellung im Krefelder Kaiser Wilhelm Museum zeigt es.
Amerikaner halten traditionell an ihren Präsidenten fest. Besonders dann, wenn die Wirtschaft gut läuft. Ein Faktor könnte bei den Wahlen Ende des Jahres allerdings alles ändern.
Statt unabhängiger Bergbahnen kontrollieren zunehmend börsennotierte Konzerne den Wintersportmarkt. Stirbt damit die Vielfalt, oder sichert der Einstieg der Konzerne den Fortbestand der Branche in Zeiten des Klimawandels?
Wenn der Senat über die Impeachment-Anklagepunkte verhandelt, hält er die Fäden in der Hand: der Mehrheitsführer der Republikaner Mitch McConnell. Als besonderer Fan des Präsidenten gilt er nicht. Doch sein Urteil über die Amtsanklage steht längst fest.
Die ARD wartet mit einem deutsch-amerikanischen Auswandererepos auf: „Der Club der singenden Metzger“ erzählt von Heimat und Heimatlosigkeit.
In wenigen Tagen arbeiten sich Pilger durch ganz Israel. Reiseanbieter freuen sich. Aber wo war der Sohn Gottes wirklich?
Boris Johnson und Donald Trump fischen im gleichen Wählerteich. Der Erfolg der beiden Populisten hat mit der Arbeiterklasse zu tun. Eine Analyse.
Der Fotograf Walter Sanders porträtierte nach dem Krieg Hildegard Knef. Es war der Beginn ihres Weltruhms. Viele Fotos schlummerten bisher im Archiv. Hier sind sie zum ersten Mal zu sehen.
Pete Buttigieg ist der neue Star im amerikanischen Wahlkampf. Der schwule Bürgermeister führt für die Demokraten in den Umfragen zur Vorwahl in den beiden wichtigsten Bundesstaaten. Doch diese sind zu mehr als 90 Prozent weiß.
Es gab von Triumph mal ein unglaubliches Motorrad namens Rocket III. Noch viel unglaublicher ist ihre Nachfolgerin Rocket 3.
Die Impeachment-Ermittlungen setzen Donald Trump Tag für Tag stärker unter Druck. Die Aufregung in der Opposition ist groß. Aber im oberen Mittleren Westen der Vereinigten Staaten kommt sie nicht an – ein Warnsignal?
Die Demokraten in Amerika suchen nach einem Weg, das Vakuum in der Mitte zu füllen und die Partei hinter einem Kandidierenden zu vereinen. Nun kommen ein paar neue Namen aufs Tableau.
Pete Buttigieg liegt in den Umfragen zur demokratischen Vorwahl in Iowa erstmals vorn. Ist er der Hoffnungsträger für die Zentristen oder nur der Aufreger des Monats? In jedem Fall verfügt er über ein gut gefülltes Konto.
Steuererhöhungen, Regulierungen und Pflichtversicherungen: Elizabeth Warren verspricht den Umbau Amerikas – bei der Arbeiterklasse kommt das gut an. Ihr Erfolg spiegelt die Vertrauenskrise des Establishments wider.
Donald Trump braucht dringend Erfolge. Er ruft deshalb drei Gouverneurswahlen zu Tests für die Präsidentenwahl im nächsten Jahr aus. Doch wie aussagekräftig sind diese eigentlich?
Wird der Agrarstaat im Mittleren Westen als Ausweichquartier Ort einer wichtigen Vereinbarung? Donald Trump sagt, Xi Jinping wäre dabei. Beide Seiten melden Fortschritte in den Verhandlungen.
Der Mississippi ist Sinnbild uramerikanischer Größe – und befindet sich im Griff des Zeitalters, in dem der Mensch größten Einfluss auf biologische, geologische und atmosphärische Prozesse ausübt. Ein Forschungsprojekt spürt diesem Anthropozän nun nach.
Trumps Unmut über die deutsch-französische Airbus-Kooperation wird auf dem Rücken deutscher Winzer ausgetragen. Nun sollten diese vor allem auf den Heimatmarkt setzen.
Die Großkanzlei will mit zwei nationalen Einheiten fusionieren. Diesen Schritt vergleichen die drei Partner mit einem historischen Ereignis.