20 Tote: Kokain-Alarm in Argentinien
Mindestens 20 Personen sind in Argentinien an vergiftetem Kokain gestorben. Die Behörden schlagen Alarm.
Mindestens 20 Personen sind in Argentinien an vergiftetem Kokain gestorben. Die Behörden schlagen Alarm.
Die Polizei schließt nicht aus, dass ein Drogendealer die Vorräte eines Rivalen vergiftet haben könnte, um dessen Geschäft zu ruinieren. Mehr als 70 Personen sind mit zum Teil schweren Vergiftungssymptomen im Krankenhaus.
Ein Erdrutsch hatte am Montag für Chaos in Ecuador gesorgt. Eine Flut ergoss sich in die Straßen der Stadtviertel La Gasca und La Comuna.
Auch nach sechs Monaten im Amt findet Pedro Castillo keinen Tritt. Der peruanische Präsident ernennt schon sein drittes Kabinett binnen sechs Monaten. Kann sich der Linkspolitiker damit retten?
„Es wird nicht wieder so werden wie es war.“ – Helfer in Ecuador zeigen sich besorgt angesichts der Ölkatastrophe im Amazonas-Regenwald. Vor wenigen Tagen hatte ein Erdrutsch eine Ölpipeline beschädigt. Verschmutzt wurde auch ein Fluss, der Indigene mit Trinkwasser versorgt.
Über Teilen der Hauptstadt Ecuadors war am Montag ungewöhnlich viel Regen niedergegangen. Mit 75 Litern pro Quadratmeter gab es den größten Niederschlag seit 2 Jahren. Rettungskräfte suchten nach Menschen, die von Schlammlawinen überrascht worden sind.
Nachdem an einem Tag 75 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen waren, lief eine Auffangbecken über und eine Flutwelle ergoss sich in die Stadt. Autos wurden von Geröll und Schlamm verschlungen, Häuser überschwemmt. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst.
Es sind die schwersten Überschwemmungen seit Jahrzehnten: In Ecuadors Hauptstadt Quito sind in den Fluten mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche werden noch vermisst, mehrere Verletzte schweben in Lebensgefahr.
Der Sohn der argentinischen Vizepräsidentin Cristina Kirchner fällt Präsident Fernández in den Rücken. Die Regierung ist geschwächt – und ein entscheidendes Abkommen mit dem IWF gefährdet.
Nach schweren Regenfällen in Brasilien sind bei Sturzfluten und Erdrutschen im Bundesstaat Sao Paulo zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Der Gouverneur von Sao Paulo sicherte eine Soforthilfe von rund 2,79 Millionen Dollar zu.
Durch das Wasser löste sich die Erde: Im brasilianischen Bundesstaat São Paulo starben mindestens 18 Menschen. Der Gouverneur drückte seine Anteilnahme aus.
In dem südamerikanischen Land ist alles besser, glauben viele Querdenker und siedeln dorthin über. Jetzt hat das Land die Grenzen für Ungeimpfte dichtgemacht.
Die Folgen des Vulkanausbruchs bei Tonga zeigen sich auch in großer Entfernung: In Thailand und in Peru sind Strände durch ausgelaufenes Öl verunreinigt worden. In Lima sammeln die Menschen Haare gegen die Ölpest.
Franz Marcs Gemälde „Die Füchse“, das Gegenstand eines Jahre währenden Ringens um seine Restitution war, kommt bei Christie’s zum Aufruf. Es dürfte einen Rekordpreis erzielen.
Der frühere Tour-de-France-Sieger Egan Bernal hat sich erstmals nach seinem schweren Trainingsunfall auf Twitter geäußert: Er sei nur knapp dem Tod und einer Querschnittslähmung entkommen.
Präsident verkündet Einigung über neuen Kredit vom Währungsfonds. Es wäre der 22.
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro soll am heutigen Freitag bei der Bundespolizei aussagen. Fraglich ist, jedoch, ob er zur Vernehmung erscheint.
Xiomara Castro will Honduras zu einem „sozialistischen und demokratischen Staat“ machen, sagt sie in ihrer Antrittsrede. Die US-Vizepräsidentin Harris ruft sie zum Kampf gegen Korruption und Straflosigkeit auf.
Das Virus hat in Ländern wie Brasilien, Ungarn und Großbritannien mehr Menschenleben gekostet. Forscher geben die Schuld den führenden Politikern.
6000 Barrel Öl sind an der Küste vor Peru beim Entladen eines Tankers ausgelaufen – wegen hoher Wellen, die der Vulkanausbruch in Tonga verursachte. Einsatzkräfte kämpfen nun gegen die Ölpest.
Der Kolumbianer Egan Bernal erleidet bei einem Trainingsunfall schwere Verletzungen. Aus der Intensivstation gibt es dann gute Neuigkeiten. Die freuen insbesondere die Mutter des südamerikanischen Nationalhelden.
Die Verhandlungen zwischen Argentinien und dem IWF treten in eine entscheidende Phase. Kann und will Argentinien weiter zahlen?
Als erstes Land der Welt hat El Salvador die Kryptowährung Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Nun fordert der IWF einen Rückzieher.
El Salvador möchte Bitcoin-Land werden. Aktuell läuft es aber nicht rund. Doch das ist kein Problem - noch.
Nayib Bukele trägt gerne Baseballmützen und nennt sich „CEO von El Salvador“. Als Zahlungsmittel hat der autoritäre Präsident eine Kryptowährung durchgesetzt. Benutzt wird sie schon am „Bitcoin-Beach“.
Home 24 verfehlt seine Ziele knapp, die Börse straft den Online-Möbelhändler scharf ab. Im Gespräch mit der F.A.Z. bleibt sein Chef trotzdem gelassen: Er verweist aufs Erreichte.
2019 gewann Egan Bernal als erster Südamerikaner die Tour de France. Nun kämpft er auf der Intensivstation um seine Karriere. Bei einem Unfall mit einem Bus erleidet er schwere Verletzungen.
Nach seiner Kanzlerschaft wollte Willy Brandt den Einfluss der Sozialdemokratie weltweit ausweiten. Das gelang ihm, aber mit Abstrichen – und ohne bleibenden Erfolg. Der Historiker Bernd Rother blickt nach jahrelanger Archivarbeit auf diese Zeit zurück.
Noch bevor sie im Amt ist, findet sich Honduras’ gewählte Präsidentin Xiomara Castro in einer ernsten politischen Krise. Nun droht die Vereidigung zu platzen.
Der Vulkanausbruch vor der Küste Tongas im Südpazifik hat eine Ölpest im mehr als 10.000 Kilometer entfernten Peru ausgelöst: Wellen trafen einen Öltanker bei der Abgabe seiner Ladung. Hunderttausende Liter Öl flossen ins Meer. Fischer fürchten um ihr wirtschaftliches Überleben.
Drei Jahre nach der Staudamm-Katastrophe in Brasilien wird über weitere Entschädigungen verhandelt. In diesem Jahr rechnet der Vale-Konzern mit Zahlungen von knapp 1,7 Milliarden Dollar.
In Bolivien blockieren Impfgegner seit Tagen mehrere Straßen. Sie werfen der Regierung vor, eine Gesundheitsdiktatur errichten zu wollen. Die Regierung hatte am Mittwoch eine Regelung ausgesetzt, nach der die Menschen eine Impfung nachweisen sollten.
Die kolumbianische Bäuerin Nubia und ihre beiden Söhne erklären auf Youtube, wie man Cherrytomaten pflanzt oder Dünger selbst herstellt. Dank der Corona-Pandemie wurden sie auf der ganzen Welt bekannt – und können es selbst kaum glauben.
Der frühere brasilianische Fußballstar Robinho muss in Italien eine lange Haftstrafe wegen Vergewaltigung antreten. Sein Einspruch wird abgelehnt. Das Urteil kann nicht mehr angefochten werden.
20 Jahre nach ihrer Entführung durch linksgerichtete Farc-Rebellen hat die kolumbianische Politikerin Ingrid Betancourt ihre erneute Kandidatur für die Präsidentschaftswahl in Kolumbien angekündigt. An der Spitze einer kleinen Umweltpartei will die 60-Jährige Ende Mai bei der ersten Runde der Präsidentenwahl antreten.
Sie wolle beenden, was 2002 mit ihrer Entführung begonnen habe, erklärte Ingrid Betancourt zu ihrer Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen in Kolumbien.