Haftstrafe für Bischof
In Argentinien wurde der erste Bischof des Landes, Gustavo Zanchetta, wegen Missbrauchs zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Wegen der Schwere der Tat wurde er unmittelbar nach dem Schuldspruch ins Gefängnis gebracht.
In Argentinien wurde der erste Bischof des Landes, Gustavo Zanchetta, wegen Missbrauchs zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Wegen der Schwere der Tat wurde er unmittelbar nach dem Schuldspruch ins Gefängnis gebracht.
In der Pandemie schien China für viele Länder Lateinamerikas der Retter in der Not zu sein. Für Peking war das ein lohnendes Geschäft – nicht nur finanziell.
Die Russland-Sanktionen bringen auch das sozialistische Regime in Venezuela in Nöte. Es geht um Gold- und Erdölgeschäfte – und um eine Menge Schulden.
45 Milliarden Dollar schuldet Argentinien dem Internationalen Währungsfonds. Die Schulden sollen nun ab 2026 zurückgezahlt werden.
Die Zuschauerfrage kommt diesmal von David Burgos aus Kolumbien: Gibt es Tiere, die das Zeitalter der Dinosaurier überlebt haben?
Ich bin dann mal weg! Nach zwei Jahren Alltag mit Corona sehnen sich viele Menschen nach einer Auszeit vom Beruf. Neben guter Planung braucht es aber auch gute Nerven.
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro nimmt Russlands Machthaber Wladimir Putin in Schutz. Die brasilianische Landwirtschaft ist auf den Dünger aus Russland angewiesen.
Mehr als 100 Millionen Brasilianer nutzen ein innovatives Zahlungssystem namens Pix. Entwickelt hat es die Notenbank.
Nach seinem Ausraster beim Tennisturnier in Mexiko meldet sich nun Alexander Zverev zu Wort. Er wolle über seine „Taten“ nachdenken und darüber, „wie ich sicherstellen kann, dass so etwas nicht wieder vorkommt“.
Die chilenischen Behörden lassen derzeit an der Grenze zu Bolivien einen Graben ausheben, um Migranten vom illegalen Übertritt abzuhalten. Kürzlich hatten tausende Menschen gegen Flüchtlinge demonstriert.
Die Ukraine mag für Washington weit weg sein. Doch auch auf dem amerikanischen Kontinent bauen sich Spannungen zwischen Washington und Moskau auf. Nicht nur in Venezuela ist Russland aktiv.
In Venezuela sind beim Absturz eines Militärhubschraubers am Dienstag zwei Militärangehörige getötet und zwei weitere verletzt worden. Das teilte Staatspräsident Nicolas Maduro mit.
In Brasilien ist die Zahl der Toten nach Erdrutschen und Überschwemmungen inzwischen weiter gestiegen. 186 Leichen wurden bislang in der Stadt Petrópolis geborgen. 69 Menschen werden vermisst.
Bisher waren Schwangerschaftsabbrüche nur in bestimmten Fällen erlaubt gewesen, etwa nach einer Vergewaltigung. Viele Frauen trieben daher heimlich ab.
Das Metall Niob ermöglicht ein ultraschnelles Aufladen von Fahrzeugbatterien. Das hat in Brasilien auch deutschen Pioniergeist geweckt.
Frauen in Ecuador dürfen künftig legal abtreiben. Aber nur, wenn sie vergewaltigt wurden oder ihr Leben in Gefahr ist.
Nach heftigen Regenfällen in Brasilien begrub eine Schlammlawine zahlreiche Menschen unter sich. In der Stadt Petrópolis nördlich von Rio de Janeiro rissen die Erdmassen zudem zahlreiche Häuser mit sich. Helfer graben sich weiterhin durch Schlamm und Geröll, um nach Vermissten zu suchen.
In Guatemala sind bei einem Erdbeben der Stärke 6,2 drei Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche Häuser wurden zerstört, rund 31.000 Menschen waren von Stromausfällen betroffen.
Ermittler haben etwa 120 Kilogramm Kokain in einer Ladung aus Südamerika entdeckt – versteckt in einem Container mit Brokkoli. Laut Experten könnten Kriminelle mit dieser Menge rund zwölf Millionen Euro einnehmen.
Im Januar war Juan Orlando Hernández noch Staatschef von Honduras. Nun könnte er in die USA ausgeliefert werden, denn er soll in Drogengeschäfte verwickelt gewesen sein. In seiner Familie gab es schon einen Fall.
Der brasilianische Präsident trifft in Moskau Wladimir Putin – trotz Unmuts im Weißen Haus. Jair Bolsonaro hat dabei wohl auch die Wahl im Herbst vor Augen.
Forscher der Universität Ulm haben untersucht, wie sich Pflanzenschutzmittel mit Glyphosat auf Kaulquappen auswirken. Die Ergebnisse sind erschreckend.
Schriftsteller und Ex-Marine: Phil Klays bemerkenswerte Erzählung über die amerikanischen Waffengänge im 21. Jahrhundert
Tierra del Fuego war immer für Extremerfahrungen gut. Nun ist dort ein erstaunlicher literarischer Vermittlungsversuch gemacht worden: von der Magellanstraße in die Magellanwolke.
Städtefreundschaft: Eltville sucht Kontakt nach Argentinien
Es ist die wohl größte Flusspferdpopulation außerhalb Afrikas: Die Flusspferde von Pablo Escobar wurden in Kolumbien zur „invasiven Art“ erklärt. Damit wird auch die Tötung der rund 130 Tiere in Betracht gezogen.
In dem südamerikanischen Land sind Abtreibungen unter allen Umständen verboten. Eine Frau durfte nun nach gut zehn Jahren Haft das Gefängnis verlassen.
In Brasilien wächst seit Jahren die Zahl der Neonazis. Auch ein deutscher Holocaust-Leugner hat sich in das Land abgesetzt. Fühlen sich die Rechtsextremen seit der Wahl von Präsident Jair Bolsonaro gestärkt?
Die Erdmassen haben die Bewohner im kolumbianischen Pereira in den frühen Morgenstunden überrascht und mehrere Häuser mitgerissen. Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden.
Der Mann, der später „Todesengel von Auschwitz“ genannt wurde, hat im Institut für Erbbiologie und Rassenhygiene der Goethe-Universität seinen Doktor gemacht. Von Frankfurt aus hat später Generalstaatsanwalt Fritz Bauer die Suche nach dem in Südamerika untergetauchten Mengele geleitet.
Bei einem schweren Sturz in Kolumbien zieht sich Radprofi Egan Bernal zwanzig Knochenbrüche und eine perforierte Lunge zugezogen. Nun wird der 25-Jährige aus dem Krankenhaus entlassen.
Auf einem Boot vor Trinidad und Tobago ist ein Baby erschossen worden. Lateinamerika ist zunehmend überfordert mit den Migranten aus Venezuela. Auch die USA machen dicht.
Máximo Kirchner schimpft auf die Regierung und damit auf Parteifreunde. Grund ist ein Abkommen mit dem IWF, das Argentinien sehr entgegenkommend behandelt. Aber der junge Kirchner hat weiter reichende Ambitionen.
Argentinien droht die Zahlungsunfähigkeit. Das Land bekommt den größten IWF-Kredit aller Zeiten und danach noch einen – warum eigentlich?
Brasilien will den Soja-Verkauf nach China erleichtern. Für ein großes Straßenprojekt umwirbt das Land daher Peru. Es würde eines der unberührtesten Regenwaldgebiete der Welt gefährden.
Bilder einer Drohne aus Chile vom Mittwoch. In der Provinz Tierra del Fuego im Süden des Landes drang dichter Qualm zwischen den Bäumen empor.