Militär besetzt Favela in Rio de Janeiro
Kriegsszenen in Rio: Knapp ein Jahr nach den Olympischen Spielen gerät die Lage in der brasilianischen Metropole zunehmend außer Kontrolle.
Kriegsszenen in Rio: Knapp ein Jahr nach den Olympischen Spielen gerät die Lage in der brasilianischen Metropole zunehmend außer Kontrolle.
Auf Puerto Rico kann ein Staudamm den Wassermassen nach schweren Regenfällen nicht mehr standhalten. 70.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Nach Hurrikan „Maria“ ist die Stromversorgung lahmgelegt.
Schwer bewaffnete Soldaten sind im Kampf gegen Drogenbanden in die größte Favela Brasiliens eingerückt. Rund ein Jahr nach den Olympischen Spielen gerät die Sicherheitslage in der Metropole zunehmend außer Kontrolle.
Drei Wochen lang ist Blumenau das Mekka bierliebender Besucher aus ganz Brasilien. Doch viele Einheimische fühlen sich nicht nur bei Blasmusik und Sauerkraut der Heimat ihrer deutschen Vorfahren eng verbunden.
„Maria“ zieht weiter eine Spur der Verwüstung durch die Karibik. Für die amerikanische Insel Puerto Rico hat Donald Trump den Katastrophenzustand ausgerufen. Die meisten Toten gab es aber in einem winzigen Inselstaat.
Über drei Millionen Menschen ohne Strom, Häuser ohne Dach und massive Überschwemmungen: Seit mehr als 85 Jahren ist Puerto Rico nicht mehr so stark von einem Hurrikan heimgesucht worden wie nun von „Maria“.
Hurrikan „Maria“ ist auf Puerto Rico getroffen. Der Wirbelsturm hat das Stromnetz auf der Insel komplett lahmgelegt. Fast dreieinhalb Millionen Menschen sind davon betroffen.
122 UN-Mitglieder haben sich im Juli auf ein Atomwaffenverbot verständigt. Jetzt wurde der Vertrag in New York feierlich unterzeichnet. Doch die Nuklearmächte machen nicht mit.
Noch sind die Menschen in der Karibik mit den Aufräumarbeiten nach Rekord-Sturm „Irma“ beschäftigt, da pflügt schon der nächste Hurrikan durch das Urlaubsparadies. Die kleine Insel Dominica wird hart getroffen, in Puerto Rico rechnen die Menschen mit dem Schlimmsten.
Venezuela droht der Bankrott und die Bevölkerung leidet Hunger. Doch Präsident Maduro hat einen revolutionären Ernährungsplan. Dafür braucht es allerdings ein wenig Umerziehung.
Wo auch immer man landet in der Welt, man hat mit dem Sport immer ein gemeinsames Thema. Aber Leute, die eigene Gedanken äußern, will der FC Bayern zum Beispiel nicht.
Brasiliens Präsident Michel Temer steckt weiter in der Krise: Die Beliebtheitswerte liegen im einstelligen Bereich, nun geht auch noch die Generalstaatsanwaltschaft gegen ihn vor. Es ist nicht das erste Verfahren.
Wenn zwei Unternehmen derselben Branche gleich heißen, ist ein Rechtsstreit programmiert. Auch die Inter-City-Hotels haben einen Namensvetter – in Lateinamerika. Aber sie gehen mit dem Problem völlig anders um.
Die Maras genannten Jugendbanden kontrollieren in der Region ganze Stadtviertel und terrorisieren die Bevölkerung. Jetzt ist der Polizei in El Salvador ein großer Schlag gegen sie gelungen.
Hoffnungsschimmer in Venezuela: Präsident Maduro hat sich zu einem Dialog mit der Opposition bereit erklärt. Das Gespräch soll in der Dominikanischen Republik stattfinden. Doch die Opposition übt schon jetzt Kritik.
„Irma“ ist zum tropischen Sturm herabgestuft worden. Trotzdem richten sich bange Blicke an die Ostküste Floridas und die weiter nördlich gelegenen Küsten der Staaten Georgia und South Carolina. Auf Kuba ist die Zerstörung immens.
Schrecksekunde zum Ende seiner Kolumbienreise: Der Papst holt sich im Papamobil ein „Veilchen“. Das hindert ihn nicht daran, gegen den Drogenhandel zu wettern und mehr Chancengleichheit zu fordern.
Mit großer Wucht ist „Irma“ über den Süden Floridas gezogen. Fünf Millionen Menschen sind ohne Strom, Miami steht unter Wasser – es bildeten sich mehrere Tornados. Zum größten Problem könnten nun die Überschwemmungen werden.
Jüngsten Modellen zufolge könnte Miami von „Irma“ verschont bleiben. Dafür sind wohl Gebiete betroffen, in die Menschen geflohen sind. Evakuierungspläne werden geändert, doch den Planern läuft die Zeit davon.
In Florida sind mehr als sechs Millionen Menschen auf der Flucht vor „Irma“. Der Sturm gilt als extrem gefährlich. Und der nächste ist bereits im Anmarsch. Nun hat auch die Bundesregierung Notfallnummern geschaltet.
Wenn im Fernsehen Sätze fallen wie „Er bestellt sich zwar ein Bier, aber trinken wird er es nicht mehr“, weiß man, welche Sendung läuft: „Aktenzeichen XY ... ungelöst“. Die Kultserie wird fünfzig Jahre alt.
„Irmas“ Ausläufer erreichen Kuba. Viele Bewohner der Insel bringen sich in Sicherheit. Doch sie sind nicht die Einzigen, die vom Wirbelsturm bedroht werden.
Hurrikan „Irma“ hat sich leicht abgeschwächt, bleibt aber „extrem gefährlich“ – und nimmt Kurs auf Florida. Das Auswärtige Amt rät Touristen dort dringend, sich in Sicherheit zu bringen. Unterdessen steigt die Zahl der Todesopfer.
Normalerweise verliert ein tropischer Wirbelsturm schnell an Kraft, wenn er Land erreicht. „Irma“ ist aber viel zu groß, als dass ihn die kleinen Inseln, die er gerade verwüstet, deutlich abschwächen könnten. Was passiert, wenn er auf Florida trifft?
Eine Maschine der Delta Air Lines steuert zur gleichen Zeit wie Hurrikan „Irma“ auf die Küste Puerto Ricos zu, landet – und fliegt binnen einer Stunde mit voller Besetzung wieder ab. Wie konnte das gelingen?
„Vorbereitung ist alles“: Ein Hotelier und zwei deutsche Tauchlehrer erzählen, wie sie sich für die Ankunft von „Irma“ in der Dominikanischen Republik gewappnet haben.
Der Rekordsturm „Irma“ hat die Karibikinsel Barbuda schwer verwüstet. Heute könnte er auf die Dominikanische Republik und Haiti treffen, Teile Floridas werden bereits evakuiert. Unterdessen steigt die Zahl der Todesopfer. „Es ist herzzerreißend“, sagt der Regierungschef von Barbuda.
Arturo Vidal will seine Länderspielkarriere beenden. Den Zeitpunkt für seinen Rücktritt aus der chilenischen Nationalmannschaft hat der 30-Jährige bereits festgelegt.
Das Zentrum „Irmas“ verwüstet die zu Frankreich und den Niederlanden gehörenden Inseln Saint-Barthélémy und Saint-Martin. Videos von Anwohnern zeigen das Ausmaß der Katastrophe.
Kolumbien stoppt mit dem starken Bayern-Star James Rodríguez den Siegeszug der Brasilianer. Messis Argentinien rutscht nach 1:1 gegen Venezuela auf den fünften Platz.
Gegen alle Widerstände ist Stürmer Icardi unter Argentiniens neuem Nationaltrainer Sampaoli plötzlich erste Wahl. Der Grund, warum er vorher nicht nominiert wurde, war eine Frau.
Er gilt als einer der gefährlichste Super-Bosse und wurde mehr als zwei Jahrzehnten international gesucht. Jetzt ist Rocco Morabito von der kalabrischen Mafia ’Ndrangheta geschnappt worden.
Eine WM ohne Messi ist weiterhin möglich: Argentinien verpasst trotz neuen Trainers den Befreiungsschlag in der südamerikanischen Qualifikation. Brasilien ist hingegen souverän.
Jenny Peña Campo Field hat für das Rheingau Musik Festival ein Auftragswerk geschrieben. Die junge Kubanerin nämlich nicht nur Geigerin, sondern auch Komponistin.
Der Europameister hat sich im Viertelfinale der Box-Weltmeisterschaft souverän durchgesetzt. Alle anderen deutschen Hoffnungsträger scheiterten.
Als Reaktion auf Sanktionen der Amerikaner hat Venezuelas Präsident eine Militärübung ausgerufen. Insgesamt sollen sich fast eine Million Menschen an beteiligen.