Der kleine Fidel
Fidel Ángel Castro Díaz-Balart, der älteste Sohn des früheren kubanischen Präsidenten, ist tot. Der 68-Jährige habe seit Monaten unter schweren Depressionen gelitten und sei von mehreren Ärzten behandelt worden. Seine Geschichte.
Fidel Ángel Castro Díaz-Balart, der älteste Sohn des früheren kubanischen Präsidenten, ist tot. Der 68-Jährige habe seit Monaten unter schweren Depressionen gelitten und sei von mehreren Ärzten behandelt worden. Seine Geschichte.
In Brasilien auf das Reinheitsgebot zu pochen heißt, das Beste zu verpassen. Gespräch mit dem Craft-Brauer Sebastian Sauer über Biere mit tropischen Früchten, Kaffee und exotischen Holzsorten.
Der älteste Sohn von Kubas früherem Präsidenten und Revolutionsführer hat Selbstmord begangen. Dies meldete das staatliche Fernsehen am Donnerstag.
Weil er einen Reifen wechseln musste, ist ein Lastwagenfahrer in Peru über die Nazca-Linien gefahren – und hat Reifenspuren auf dem Weltkulturerbe hinterlassen.
In Bolivien schweben Pendler gerne mal zur Arbeit: Die Städte La Paz und das über 4000 Meter gelegene El Alto verbindet die längste Seilbahn der Welt. Täglich nutzen rund 160.000 Menschen die Gondeln, die 30 Kilometer weit durch die Landschaft schweben.
Immer wieder sterben Kinder an Infektionen mit Meningokokken B – kürzlich erst in Südhessen. Durch eine Impfung könnte man sie schützen. Warum impft man nicht alle?
Am Fuß der argentinischen Anden steht die Hütte, in der sich einst Amerikas berühmteste Verbrecher versteckten: Butch Cassidy, Sundance Kid und Etta Place. Ein Besuch bei den Bankräubern zu Hause
Mehr als 30 tote Kondore, die im Westen Argentiniens gefunden wurden, sind offenbar vergiftet worden. Die Zahl der Vögel, die durch präparierte Köder verenden, nimmt Tierschützern zufolge zu.
Der brasilianische Ex-Präsident wurde an der Ausreise gehindert, als er zu einer UN-Konferenz in Äthiopien fliegen wollte. Zuvor war er wegen Korruption und Geldwäsche zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden.
Der Chefökonom der Weltbank, Paul Romer, ist für seine klare Sprache bekannt. Jetzt hat sie ihn offenbar die Stelle gekostet.
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro will als „Kandidat der Arbeiterklasse“ eine zweite Amtszeit. Der Termin der Präsidentenwahl war erst kürzlich vorgezogen worden und wird von der Opposition scharf kritisiert.
Ein Gericht in Brasilien hat den ehemaligen Präsidenten des Landes Lula da Silva zu einer Haftstrafe verurteilt. Der Politiker hat Bestechungsgelder des staatlichen Ölkonzerns angenommen.
Argentinien ist an den Kapitalmärkten akzeptiert. Doch Inhaber alter Anleihen in gedruckter Form warten noch immer vergeblich auf Rückzahlungen.
20 Jahre lang gab es in Guatemala keinen Masernfall. Dann reiste eine Schülerin zum Austausch nach Deutschland – und kam krank zurück. Ärzte sind alarmiert: „Deutschland darf nicht zum Exporteur von Masern werden.“
Mexikos Kandidaten für das Präsidentenamt suchen nach einer Lösung für die Gewaltepidemie. Doch meist läuft es auf alte, leere Versprechen hinaus.
Im vorigen Jahr ist der Zucker-Markt in der EU liberalisiert worden. Erste Auswirkungen sind mittlerweile zu beobachten. Was heißt das für Anleger?
Der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche holt Papst Franziskus in Chile mit voller Wucht ein. In der Hauptstadt Santiago schlägt dem Kirchenoberhaupt massiver Protest entgegen.
In Chile bittet der Papst um Vergebung für die Sexualverbrechen eines chilenischen Priesters. Doch die Teilnahme eines involvierten Bischofs löst umgehend Proteste aus.
Im vergangenen Sommer hatte Pérez einen Polizeihubschrauber gekapert und Granaten auf das Oberste Gericht Venezuelas geworfen. Jetzt haben Sondereinheiten ihn getötet – obwohl er sich ergeben hatte.
Im Dezember setzten die EU-Finanzminister 17 Länder auf eine schwarze Liste von Steueroasen. Schon die wurde als zu kurz kritisiert. Jetzt sollen noch einmal acht Länder verschwinden.
Auch bei seiner sechsten Reise nach Lateinamerika meidet Papst Franziskus seine Heimat Argentinien. Für seine Besuche in Chile und Peru hat er aber ein klares Ziel vor Augen.
In Kolumbien ist eine im Bau befindliche Brücke zum Teil eingestürzt, dabei sind mindestens 9 Menschen ums Leben gekommen, 8 wurden verletzt.
Venezuelas Regierungstruppen haben zum Schlag gegen eine Gruppe Aufständische um den Piloten Oscar Perez ausgeholt. Bei ihrem Einsatz sind mehrere Menschen getötet worden.
Mit drastischen Worten warnt Franziskus vor einer atomaren Auseinandersetzung. Die Menschen befänden sich an der Schwelle zu einem nuklearen Krieg, sagte der Papst.
Eine Eisenbahn quer durch Südamerika soll Pazifik und Atlantik verbinden. Deutsche und Schweizer Unternehmen wollen den Ozean-Zug bauen.
Die Missbrauchsdebatte erreicht die Modeszene: Die Fotografen Mario Testino und Bruce Weber sollen männliche Models belästigt haben. Zu ihrem Image passt das ganz und gar nicht.
Uruguay gilt weltweit als drittgrößter Exporteur von hochwertiger Wolle. Ein Großteil der Ware geht nach Deutschland und Österreich und wird für die Füllung von Autositzen und Airbags verarbeitet - weil das Material nicht entflammbar ist.
Die Afrikanische Union verurteilt „rassistische und fremdenfeindliche Bemerkungen“ und fordert eine Entschuldigung Trumps. Auch aus den eigenen Reihen schlägt dem Präsidenten Entrüstung entgegen.
LGBT-Organisationen feiern den Schritt als großen Durchbruch: In zwanzig Ländern Lateinamerikas muss die Ehe von Homosexuellen künftig anerkannt werden. Doch das Problem der Diskriminierung bleibt.
In Boliviens Hauptstadt La Paz sind Demonstranten und Sicherheitskräfte aneinandergeraten. Die Proteste wurden von Arbeitern und Studenten angeführt. Sie richteten sich gegen die linke Regierung von Präsident Evo Morales und neue Gesetze, mit denen Mitarbeiter des Gesundheitswesens stärker kontrolliert werden sollen.
Seit fünf Jahren gewährt Ecuador Julian Assange Asyl in seiner Londoner Botschaft – jetzt ist der Wikileaks-Gründer von dem südamerikanischen Land eingebürgert worden.
Seit fünf Jahren sitzt Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London – aus Angst vor einer Auslieferung in die Vereinigten Staaten.
Seit 2009 wird die härteste Rallye der Welt in Südamerika ausgetragen. Auf den ersten Etappen müssen gleich mehrere Favoriten dem schwierigen Parcours durch Dünen und Geröll Tribut zollen.
Eine Puppe mit rosa oder orangenen Kleidern und Schleife im Haar sorgt in Paraguay für Aufregung. Der Verkäufer musste seinen Laden bereits schließen, sämtliche Puppen wurde konfisziert. Grund ist der kleine Unterschied.
Viele Menschen in Venezuela fühlen sich angesichts der Hyperinflation im Stich gelassen. Um an Lebensmittel zu gelangen, plündern sie auch Läden. Der Präsident Nicolas Maduro setzt auf eine eigene Digitalwährung.
Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,6 liegt weit draußen im Meer. Für mehrere Länder der Region wird eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Berichte über Schäden oder Opfer gibt es zunächst nicht.