Bolsonaro greift kritische Medien an
Als Donald Trump Brasiliens wird der künftige Präsident des südamerikanischen Landes bisweilen bezeichnet. Im Umgang mit kritischen Medien schlug Bolsonaro nun ähnliche Töne an wie sein amerikanisches Vorbild
Als Donald Trump Brasiliens wird der künftige Präsident des südamerikanischen Landes bisweilen bezeichnet. Im Umgang mit kritischen Medien schlug Bolsonaro nun ähnliche Töne an wie sein amerikanisches Vorbild
Die Küche Perus gilt als besonders raffiniert und innovativ. Im Frankfurter Restaurant „La Preferida“ bekommen die Gäste einen guten Eindruck davon.
Forscher haben die Knochen einer bisher unbekannten Dinosaurier-Art entdeckt. Das entdeckte Tier war etwa zwölf Meter lang.
Schätzungsweise mindestens 3500 Flüchtlingen sind auf dem Weg von Honduras in die Vereinigten Staaten. Zuletzt sagte Donald Trump, er könne bis zu 15.000 Soldaten an die Grenze zu Mexiko schicken, um die Menschen aufzuhalten.
Jair Bolsonaro will die israelische Botschaft seines Landes nach Jerusalem verlegen – wie Trump. Dessen Sicherheitsberater lobt den künftigen brasilianischen Präsidenten und schimpft auf andere lateinamerikanische Staaten.
Die Elendsviertel rund um Rio de Janeiro sind regelmäßig Schauplatz kriegsähnlicher Gefechte zwischen Drogenhändlern und Sicherheitskräften. Brasiliens Ultranationalisten haben nun einen Plan, der Menschenrechtler Alarm schlagen lässt.
Brasilien sehnt sich nach Recht und Ordnung. Bolsonaros Versprechen sind verlockend, einige Vorhaben sogar löblich – viele aber auch fanatisch. Er hat geschworen, die Verfassung zu achten. Doch die ist sehr strapazierfähig.
Bisher war es Bürgern Venezuelas erlaubt, in Peru einen dauerhaften Wohnsitz zu beantragen. Ab Donnerstag sollte diese Möglichkeit wegfallen.
Rund 2000 Migranten haben zuvor größtenteils illegal die Grenze zwischen Guatemala und Mexiko überquert – teils auch über den Grenzfluss Suchiate. In den letzten Tagen kam es deshalb mehrfach zu Gewaltausbrüchen.
Nach der Präsidentenwahl in Brasilien hat Bolsonaro einen versöhnlichen Ton angeschlagen – lässt in Interviews aber wieder daran zweifeln. Bei seinen Ministernominierungen sorgt indes ein Name für besondere Aufmerksamkeit.
Die Guinea-Savanne könnte der Ort sein, an dem sich das Ernährungsproblem Afrikas löst. Oder entsteht dort die nächste ökologische Katastrophe?
Die Wirtschaftsstudentin Andrea Duarte aus Kolumbien muss sich an der Uni Mainz erst noch einleben. Was sie neben den hohen Mieten umtreibt, erzählt sie im spontanen Kurzinterview.
Falls die Migranten aus Honduras doch den Boden der Vereinigten Staaten erreichen, sollen sie in riesigen Zeltstädten untergebracht werden, kündigt Präsident Donald Trump an.
Wildhüter konnten kürzlich an einem Strand des Nationalparks Tortuguero in Costa Rica einen Jaguar auf Nahrungssuche beobachten. Bei dem gesichteten Raubtier handele es sich um ein Weibchen, das vermutlich sogar gerade schwanger ist.
Hunderte Migranten überquerten die Grenze von Guatemala nach Mexiko. Männer, Frauen und Kinder bildeten dafür eine Menschenketten im Grenzfluss Suchiate, um nicht fortgeschwemmt zu werden.
Brasiliens Fußball steht unter Schock. Ein bekannter Spieler ist im Land des fünfmaligen Weltmeisters brutal ermordet worden.
Er war beteiligt an Geldwäsche in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar. Dann wurde er in Miami gefasst. Nun ist ein früherer deutscher Spitzenmanager in Amerika verurteilt worden.
Nach seinem Wahlsieg hat der Rechtspopulist Jair Bolsonaro versprochen, die Verfassung zu achten. Daran sollten ihn nicht nur die Brasilianer erinnern.
Nach dem schwersten antisemitischen Anschlag, den die Vereinigten Staaten je erlebt haben, kritisieren viele die Hass-Rhetorik des Präsidenten. Der Terror könnte Auswirkungen auf die Zwischenwahlen haben.
Brasiliens nächster Präsident heißt Jair Bolsonaro. Seine Wähler erhoffen sich vom ultrarechten Abgeordneten aus Rio den ersehnten Umschwung. Seine Gegner sehen die Demokratie in Gefahr.
Jair Bolsonaro hat die Präsidentenwahl in Brasilien gewonnen. Der Rechtspopulist hat sich in der Stichwahl klar gegen den linken Kandidaten Fernando Haddad durchgesetzt.
Es wird ein Schicksalstag: In der Stichwahl stimmen die Brasilianer über ihren zukünftigen Präsidenten ab – beste Aussichten hat der Rechtsextreme Bolsonaro. Auch dank prominenter Unterstützung von Ronaldinho.
Tausende fliehen aus Zentralamerika vor Gewalt und Elend. Donald Trump empfängt die Flüchtlinge auf seine Weise. Dabei ist das Hauptproblem ihrer Herkunftsländer aus den Vereinigten Staaten importiert.
Jair Bolsonaro, ein Anhänger der Militärdiktatur, wird wohl Brasiliens nächster Präsident. Die Börse liebt ihn, die Reichen und Gebildeten wählen ihn. Wie kann das sein?
Die brasilianische Schriftstellerin Eliane Brum warnt wie andere Autoren und Künstler vor Jair Bolsonaro. Ein Gespräch über die Angst vor verlorenen Privilegien und die Rolle der brasilianischen Frauen bei der morgigen Wahl.
Seit rund anderthalb Wochen sind die Migranten aus Honduras, El Salvador und Guatemala unterwegs in Richtung amerikanische Grenzen. Sie fliehen vor Armut, Gewalt und Kriminalität und nehmen dabei viele Strapazen in Kauf.
Sollte der Rechtsextreme Jair Bolsonaro Präsident von Brasilien werden, dann wird der Ex-Offizier, der die Zeit der Militärdiktatur verherrlicht und nach eigenen Worten von Wirtschaft nichts versteht, wohldie Uhren in Sachen Umwelt- und Klimaschutz weit zurückdrehen.
Der Wahlkampf wird mit manipulierten Massenmedien geführt, die evangelikale Kirche übt Einfluss, wo sie kann, und Jair Bolsonaro wird zum Kreuzritter in einem gespaltenen Land: Wie Brasilien vor der Stichwahl die Kontrolle verliert.
Tausende Menschen aus Mittelamerika fliehen vor brutaler Gewalt und bitterer Armut. Kurz vor den Kongresswahlen in Amerika werden sie zum Wahlkampfthema. Präsident Trump droht mit dem Militär.
Laut Umfragen könnte der Rechtspopulist Jair Bolsonaro, der auch als „Trump Brasiliens“ bezeichnet wird, am Sonntag in Brasilien vorne liegen. Linkskandidat Fernando Haddad will aber trotzdem „bis zum Schluss für die Demokratie kämpfen“
Migranten aus Honduras sind noch immer auf dem Weg in die Vereinigten Staaten. Vizepräsident Mike Pence teilte mit, die Karawane sei von linken Kräften organisiert und werde von Venezuela finanziert. Bei den Geflüchteten stößt das auf massives Unverständnis.
Vor der Stichwahl um das Präsidentenamt in Brasilien kündigt der rechtspopulistische Favorit Jair Bolsonaro unverhohlen mit einer „Aufräumaktion“ gegen „rote Banditen“. Und nicht nur der frühere Präsident Cardoso warnt vor einer Renaissance des Faschismus.
Der Treck, vor dem Donald Trump im Wahlkampf die Angst schürt, ist noch 3700 Kilometer von der amerikanischen Grenze entfernt – und ein zweiter schon unterwegs
Die Lage in dem mittelamerikanischen Land ist nach sechs Monaten weiterhin angespannt. Präsident Ortega bezeichnet regierungskritische Demonstranten als Terroristen. Viele von ihnen wurden verschleppt und inhaftiert.
Hunderte Flüchtlinge aus Honduras haben auf ihrem Weg in die Vereinigten Staaten die Grenze zu Mexiko überrannt. Präsident Trump hatte Mexiko gedroht, sollte das Land die Flüchtlinge nicht aufhalten.
Vor der Stichwahl in Brasilien wirft der linke Präsidentschaftskandidat Haddad seinem Konkurrenten eine Lügenkampagne vor. Hunderttausende falsche Botschaften seien über Whatsapp verschickt worden.