Kokain im Wert von 43 Millionen Euro in Boot entdeckt
So einen Fund machen Zöllner nicht alle Tage: Auf einem Boot haben amerikanische Beamte eine riesige Menge Rauschgift gefunden.
So einen Fund machen Zöllner nicht alle Tage: Auf einem Boot haben amerikanische Beamte eine riesige Menge Rauschgift gefunden.
Wegen der anhaltenden Proteste fällt Chile als Ausrichter des Weltklimagipfels aus. Nun bietet Spanien an, einzuspringen. Die Bundesregierung ist erfreut – obwohl eine deutsche Stadt damit nicht mehr infrage kommt.
Weil ihm ein TV-Sender Verbindungen zu einem Mordverdächtigen nachsagt, ist Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro in einem Youtube-Video ausgeflippt. Die Journalisten beschimpfte er als „Gauner“ und „Dreckschweine“.
In den Ermittlungen zum Fall der ermordeten brasilianischen Politikerin und Aktivistin Marielle Franco taucht der Name des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro auf. Nach dieser Enthüllung durch den wichtigsten Fernsehsender des Landes flippt der Präsident aus.
Die Regierung müsse sich um die Probleme im eigenen Land kümmern, erklärte Präsident Piñera. Die UN-Klimakonferenz im Dezember könne deshalb nicht in Chile stattfinden. Ist Bonn Nutznießer der Absage?
Die Kabinettsumbildung von Chiles Präsident Piñera hat keine Wirkung gezeigt. Zum Wochenbeginn ist es wieder zu Zusammenstößen zwischen gewaltbereiten Demonstranten und der Polizei gekommen.
Es ist möglich, diese Welt zu verändern. Doch es ist eine tagtägliche Aufgabe, die harte Arbeit erfordert. Nach der Zerstörung in Santiago de Chile müssen die Protestierenden jetzt zeigen, dass es ihnen ernst ist.
Paul Ripke ist Fotograf. Hier schreibt er über Musik und Sport, zwei Leidenschaften, von denen er eine verloren hat, über Fußball ohne Schnickschnack und die Kraft guter Bilder.
Die rechtskonservative Partei des früheren Präsidenten Alvaro Uribe musste bei den Kommunalwahlen in Kolumbien eine herbe Niederlage einstecken. Das hat auch Konsequenzen für Präsident Iván Duque.
Das südamerikanische Land ist wirtschaftlich stark angeschlagen. Doch nach seinem Wahlsieg kümmert das den künftigen Präsidenten Alberto Fernández nicht.
Nach dem Wahlsieg der Peronisten beschleunigt sich die Kapitalflucht. Die Wirtschaft zeigt sich extrem verunsichert.
Argentinien rückt nach links. Viele Sparer schauen in die Röhre. Das Vermögen des Staates wird dagegen geschützt. Doch außenpolitisch gibt es den ersten Konflikt mit Bolsonaro.
Argentiniens nächster Präsident heißt Alberto Fernández. Der linke Herausforderer hat sich im ersten Wahlgang gegen Präsident Mauricio Macri durchgesetzt – allerdings weniger klar, als erwartet. Er steht vor einer schweren Aufgabe.
Mitten in einer schweren Wirtschaftsrkise wählen die Argentinier ihren Präsidenten ab: Alberto Fernández setzt sich schon in der ersten Runde klar gegen den Amtsinhaber Macri durch.
In vielen Ländern entlädt sich die Unzufriedenheit mit Regierungen und Lebensverhältnissen. Die Gründe mögen in Chile oder im Libanon unterschiedlich sein. Doch der Protest lässt sich nicht ignorieren.
Unter dem Druck von Massenprotesten hat Chiles Staatschef Sebastián Piñera seine gesamte Regierung entlassen. Alle Minister wurden zum Rücktritt aufgefordert, teile Piñera mit.
Begonnen haben die Proteste in Chile wegen einer Preiserhöhung der U-Bahntickets. Mittlerweile geht es jedoch um viel mehr. Nun will Präsident Piñera Konsequenzen ziehen – und plant einen radikalen Regierungsumbau.
In Chile sind mehr als eine Million Menschen gegen Präsident Sebastián Piñera auf die Straße gegangen. Allein an einem riesigen Protestmarsch in der Hauptstadt Santiago de Chile beteiligten sich mehr als 820.000 Menschen.
Südamerika überkommt die Hoffnungslosigkeit: Jetzt eskalieren auch noch in Chile die Proteste und schlagen in brutale Gewalt um. Der Mittelstand einer ganzen Region droht den Glauben an seine Zukunft zu verlieren.
Boliviens Staatschef Evo Morales hat sich laut dem Wahlgericht des Landes eine weitere Amtszeit gesichert. Die Bundesregierung ruft zu einer Stichwahl auf.
In Chile haben sich die wohl größten Proteste in der Geschichte des Landes ereignet. Allein in der Hauptstadt Santiago de Chile gingen mehr als 820.000 Regierungsgegner auf die Straße.
Die Bewohner von Santa Cruz im Südosten Boliviens wollen nicht hinnehmen, dass Präsident Evo Morales sich zum Wahlsieger erklärt – und so lange streiken, bis er sich einer Stichwahl stellt. Ein Besuch.
In Bolivien sind zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen, nachdem Langzeit-Präsident Evo Morales den Wahlsieg in der ersten Runde für sich beansprucht hat. Die EU fordert eine Stichwahl.
Seit Tagen gehen Hunderttausende in Chile gegen soziale Ungleichheit auf die Straße. Nun kündigt Präsident Piñera Sozialreformen an.
In Mexikos Hauptstadt sind die Clowns los. Zur „Messe des Lachens“ kamen Clowns aus Peru, Nicaragua, Costa Rica und den vereinigten Staaten, um ihr Talent zu zeigen und sich gegenseitig zu inspirieren.
Mit dem Niedergang der Erdölindustrie in Venezuela bedroht eine Umweltkatastrophe von gigantischem Ausmaß das Leben am Maracaibo See. Die Bilder des Fotografen Rodrigo Abd berichten von Menschen, die einem verseuchten Meer noch etwas Essbares abringen.
Angesichts der Unruhen in Chile hat Präsident Sebastián Piñera ein umfassendes Paket von Sozialmaßnahmen angekündigt. So sollen unter anderem die Mindestrente um 20 Prozent angehoben und die Strompreise eingefroren werden.
Nach mehrtägigen Protesten hat Chiles Präsident nun reagiert. In einer Fernsehansprache entschuldigte er sich bei seinem Volk und versprach mehr für ärmere Bevölkerungsschichten tun zu wollen.
In der chilenischen Stadt Concepcion ist es nach Protesten gegen die Regierung zu einem Großbrand in einem Baumarkt gekommen. Chiles Präsident Sebastián Piñera sagte nach einer Krisensitzung , dass sich das Land im Krieg befände.
Die Lage in Chile ist dramatisch. Die Proteste entzünden sich an der gewaltigen sozialen Ungleichheit. Kehrt nun der linke Populismus zurück, der die Massen mit Staatsgeld ruhigstellt?
Vor achtzig Jahren irrte die St. Louis durch internationale Gewässer: Das Drama um das Flüchtlingsschiff steht stellvertretend für den Unwillen anderer Nationen, deutsche Juden auf der Flucht aufzunehmen und vor der Vernichtung zu bewahren.
Wie eine Oase im unruhigen Lateinamerika – so beschrieb Chiles Präsident Sebastián Piñera noch vor kurzem sein Land. Doch plötzlich gibt es dort Proteste und Tote.
Eine geplante Erhöhung der U-Bahn-Fahrpreise um wenige Cent hat in Chile gewaltsame Unruhen und Plünderungen mit mehreren Toten ausgelöst. Dabei galt das Land als Musterbeispiel für eine wirtschaftlich florierende Demokratie. Wie konnte es so weit kommen?
Die Schnellauszählung der Wahlergebnisse in Bolivien deutete auf eine Stichwahl hin – dann wurde sie gestoppt. Das Vorgehen der Wahlbehörde sei „extrem schwerwiegend“, kritisiert der oppositionelle Herausforderer von Evo Morales.
Eigentlich eines der stabilsten Länder Südamerikas, wird Chile seit Tagen von gewalttätigen Sozialprotesten erschüttert. Auslöser waren Fahrpreiserhöhungen. Der Präsident spricht von „Krieg“.
Der am längsten regierende Staatschef Südamerikas muss um seine Wiederwahl kämpfen: Zum ersten Mal verfehlt Evo Morales in Bolivien die absolute Mehrheit.