Trainer Deschamps bleibt trotz EM-Aus
Zehn Tage ließen sie das unerwartet frühe EM-Aus sacken. Nun ist klar: Didier Deschamps bleibt Trainer bei Weltmeister Frankreich. Das gilt zunächst aber nur bis einschließlich der WM 2022 in Qatar.
Zehn Tage ließen sie das unerwartet frühe EM-Aus sacken. Nun ist klar: Didier Deschamps bleibt Trainer bei Weltmeister Frankreich. Das gilt zunächst aber nur bis einschließlich der WM 2022 in Qatar.
Auch Qatar als Aktionär der Deutschen Bank, der Auslandsbankenverband, das überschuldete Argentinien sowie VR Payment machen von sich reden. Schon gehört, dass...?
Trotz Bedenken wird Norwegen sein Team zur WM nach Qatar schicken, sofern es sich qualifiziert. Ein Boykott sei kein geeignetes Mittel, um Veränderungen herbeizuführen, sagt Verbandschef Svendsen.
Die Friedensverhandlungen in Katar stocken, die Gewalt in Afghanistan hat dramatisch zugenommen. Nun kündigen die Taliban „Erleichterungen“ für Frauen an.
Beckenbauer, Blatter, Qatar – und nun Tipico? Der Sportwettenanbieter soll quasi eine undurchsichtige Vereinigung mit semiseriösem Hintergrund sein. Aber das kann doch gar nicht sein! Eine Glosse.
Warum machen Sie da mit? Wie halten Sie es mit Qatar? Die Moderatorin Jessy Wellmer im Gespräch.
Kein anderes Land hat so enge Beziehungen zur Hamas wie Qatar. Seit der Machtübernahme der Islamisten hat der Golfstaat den Gazastreifen mit etwa zwei Milliarden Dollar unterstützt – auch in Israel wird das anerkannt.
Sechs Präsidenten nordeuropäischer Fußballverbände üben Druck auf FIFA-Chef Infantino aus. Sie haben Fragen in Sachen Qatar und verlangen nicht nur Antworten, sondern die Umsetzung von Regeln.
Um doch noch die Qualifikation zur Fußball-WM in Qatar zu schaffen, hat Chinas Nationaltrainer drei eingebürgerte Brasilianer und zwei Engländer ins Aufgebot berufen. Die Chancen stehen dennoch nicht gut.
Der DFB steckt in einer großen Krise. Wer kann ihn noch retten? Sylvia Schenk bietet im Interview ihre Hilfe an und fordert mehr Verantwortung, Haltung und neue Köpfe.
Dänen, Norweger und Schweden machen Druck auf Infantino, weil sie selbst Druck spüren. Die Fifa soll sich stärker für die Menschenrechte beim WM-Gastgeber Qatar einsetzen.
Paris Saint-Germain und Manchester City spielen darum, wer der bessere Emirat-Klub ist. Das Halbfinale ist politisch brisant. Denn die Länder ihrer Eigner sind verfeindet.
Die Fußball-Revolution namens Super League ist gestoppt. Trotzdem sind weiter Milliarden im Umlauf, die in Klubs drängen. Wer profitiert letztlich am meisten?
Eigentlich müssten sich alle auf die Fußball-WM im nächsten Jahr freuen: die Fans und die Fußballspieler. Stattdessen sprechen manche Länder darüber, ihre Mannschaft gar nicht erst hinzuschicken. Aus Protest.
Ohne Inszenierung, mit Intention: Toni Kroos, deutscher Fußball-Nationalspieler und Star von Real Madrid, macht seinem Unmut über den WM-Gastgeber im Jahr 2022 Luft. Alle sollen es hören.
Wie kaum ein Fußballprofi zuvor bringt der deutsche Nationalspieler zum Ausdruck, was ihn an der WM in Qatar stört. Die Diskussionen um einen Boykott kommen für Toni Kroos aber zehn Jahre zu spät.
Gegen Georgien sieht es für Spanien lange nach dem nächsten Rückschlag aus. Dann trifft in der Nachspielzeit ein Bundesliga-Stürmer. Lewandowski lässt derweil Polen jubeln.
Gegen Rumänien holt das DFB-Team den zweiten Sieg auf dem Weg zur WM in Qatar. Doch die deutsche Mannschaft muss sich dabei kräftig strecken. Vor dem Anpfiff gibt es wieder eine Aktion der Spieler.
„Die Mannschaft“ steht nicht erst seit gestern im Verdacht, mehr Verpackung als Inhalt zu liefern. Das Video des DFB zu #HUMANRIGHTS rückt die Botschaft der Spieler ins Zwielicht.
Norwegens Fußballnationalteam setzt sich für eine Veränderung der Menschenrechtslage in Qatar ein – und ruft zum Nachahmen auf. Sportlich läuft es für Haaland & Co. weniger gut.
Widersprüchlich? Das Statement der DFB-Spieler zur Lage in Qatar war deutlich – doch der Kern der Mannschaft wird mit qatarischem Geld finanziert.
Elf Spieler, elf Lettern: Die deutschen Nationalspieler machen beim Auftakt der WM-Qualifikation mit Blick auf Qatar Eindruck, doch die Fußball-Realität bleibt doppelbödig.
Drei Tore in weniger als 15 Minuten: Gegen Bulgarien gelingt der Schweiz ein Start nach Maß in die WM-Qualifikation. Auch Italien und England jubeln, Ibrahimovic gibt sein Comeback.
Im ersten Spiel nach der Rücktrittsankündigung von Bundestrainer Joachim Löw startet die deutsche Nationalmannschaft furios und gewinnt verdient. Ein wichtiges Statement gibt es schon vor dem Anpfiff.
Die Debatte über die umstrittene Vergabe der WM nach Qatar läuft seit Wochen in Norwegen. Manche fordern gar einen Boykott. Nun nutzt die Mannschaft das erste Qualifikationsspiel für eine Botschaft.
Die Niederlande erleben eine bittere Auftaktpleite, auch Weltmeister Frankreich und Vize Kroatien setzen den Qualifikationsstart in den Sand. Erling Haaland sendet eine Menschenrechtsbotschaft an Katar.
In Europa startet die Qualifikation für die Fußball-WM in Qatar. 55 Nationen spielen um 13 Startplätze. Die Endrunde im Winter 2022 polarisiert nicht nur wegen der dubiosen Vergabe im Jahr 2010.
Fußball verrückt: Inmitten der lauter werdenden Kritik an WM-Gastgeber Qatar steigt das Nationalteam aus dem Wüstenstaat als Gast in die europäische Quali-Runde ein – unter äußerst kuriosen Umständen.
Hansi Flick und Hasan Salihamidzic sprechen sich aus. Karl-Heinz Rummenigge lobt den neuen Frieden von München. Dazu macht der Chef des FC Bayern nochmal klar, wie Flicks Zukunft aussieht.
Die Debatte um WM-Gastgeber Qatar spitzt sich zu. Norwegen diskutiert über einen Boykott des Turniers. Die Gegner werben mit scharfen Worten. Und auch die Fifa reagiert auf den Protest.
Unter Druck denken selbst Sportfunktionäre manchmal um. Qatar lässt Beachvolleyballerinnen spielen, wie sie wollen. Prompt treten einige bedeckt an. Auch im deutschen Verband hat sich etwas getan.
Als „rauschendes Fußballfest auf den Gräbern von Tausenden Arbeitsmigranten“ bezeichnet die Fan-Organisation „ProFans“ die WM in Qatar und fordert den DFB auf, seine Teilnahme abzusagen.
Berichten zufolge sollen auf den Baustellen für die Stadien der Fußball-WM 2022 in Qatar bereits 6500 Menschen gestorben sein. Das beschäftigt auch den deutschen Bundestag.
Norwegische Fußball-Vereine schließen sich einer Boykott-Bewegung an, die ihr Nationalteam auffordert, nicht an der WM 2022 in Qatar teilzunehmen. Fifa-Präsident Infantino kritisiert diese Haltung.
Karl Adam war einer der bedeutendsten deutschen Trainer. Er ist lange tot – doch noch immer wirkt er in seinem 85 Jahre alten Musterschüler Hans Lenk fort. Das muss der Traum eines Pädagogen sein!
Karla Borger und Julia Sude setzten durch, beim Beachvolleyball in Qatar im Bikini spielen zu dürfen, obwohl dies dort als anstößig gilt. Eine Provokation? Wir werden es nicht erfahren. Sie gehen nicht hin.