Älteste Höhlenkunst der Welt in Indonesien entdeckt
Ein 67.800 Jahre alter Handabdruck ist die als älteste bislang bekannte Höhlenkunst der Welt – und spricht für eine frühe Besiedelung Australiens.
In Indonesien ist es zu einem Erdbeben der Stärke 7,4 gekommen. Mindestens ein Mensch wurde beim Einsturz eines Hauses getötet. Eine Tsunami-Warnung wurde aufgehoben.
Ein 67.800 Jahre alter Handabdruck ist die als älteste bislang bekannte Höhlenkunst der Welt – und spricht für eine frühe Besiedelung Australiens.
Ein Erdrutsch verschüttet Dutzende Bergarbeiter einer illegalen Goldmine auf der Insel Sulawesi. Mehr als 35 Menschen werden noch vermisst, während die Zahl der Toten auf 23 ansteigt.
Eine indonesische Höhlenmalerei ist über 51.200 Jahre alt – und damit die früheste bekannte figürliche Kunst.
Eine indonesische Höhlenmalerei wurde auf ein Alter von mindestens 51.200 Jahren datiert. Damit ist sie das früheste bekannte figürliche Kunstwerk.
Der Vulkan Ruang auf der gleichnamigen Insel in der indonesischen Provinz Sulawesi spuckt seit Tagen Lava und Asche. Fast alle der rund 800 Bewohner müssen ihre Häuser verlassen.
Auf der indonesischen Insel Sulawesi sind mindestens 18 Menschen bei Erdrutschen ums Leben gekommen. Wie die Katastrophenschutzbehörde des Landes mitteilt, dauern die Rettungsarbeiten für zwei Vermisste noch an.
Das Schiff mit 40 Menschen an Bord war gegen Mitternacht aus noch ungeklärter Ursache vor der Insel Sulawesi gesunken. Mindestens 15 Menschen kamen ums Leben. Rettungskräfte suchten am Montag noch nach Vermissten.
Bei einer Explosion im Süden der Insel Sulawesi wurden etwa 14 Menschen verletzt. Der Anschlag am Palmsonntag trifft die katholische Gemeinde zu Beginn der Karwoche vor dem Osterfest besonders hart.
Nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 84 gestiegen. Vor allem in der Provinzhauptstadt Mamuju richteten die Erdstöße schwere Schäden an.
Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi steigt die Zahl der Toten weiter an. Bis Sonntag wurden nach Behördenangaben 77 Leichen aus den Trümmern eingestürzter Gebäude geborgen.
Hier hat die Kunst aber Schwein gehabt: In einer Höhle auf der indonesischen Insel Sulawesi wurde die bisher älteste Malerei der Menschheit entdeckt - sie ist auf Anhieb perfekt und formvollendet.
Ein lebensgroßes Sulawesi-Warzenschwein, gemalt mit Ockerpigmenten: In einer nur während der Trockenzeit zugänglichen Region Indonesiens haben Forscher die älteste Höhlenmalerei der Welt entdeckt. Sie entstand vor mindestens 45.500 Jahren.
Die Zahl der Toten nach den Überschwemmungen in Indonesien ist auf mindestens 21 gestiegen. Nach starkem Regen waren auf der Insel Sulawesi mehrere Flüsse über die Ufer getreten.
Seit Jahren bangen Tierschützer auf der indonesischen Insel Sulawesi um ein Krokodil, um dessen Hals ein Motorradreifen geschlungen ist. Bislang ist es nicht gelungen, das Tier zu befreien, jetzt versucht sich ein bekannter australischer Tv-Moderator an der kniffligen Aufgabe.
In einer Höhle auf der indonesischen Insel Sulawesi haben Forscher alte Felsmalereien gefunden. Es handele sich dabei vermutlich um das älteste gegenständliche Kunstwerk der Menschheit, berichten die Forscher.
Ein Jahr nach dem Erdbeben und Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi offenbaren Luftaufnahmen, dass noch immer viel zerstört ist. Ein neues Beben erschütterte die Provinz Maluku.
Ein halbes Jahr nach dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami sind die Zustände in der Stadt Palu auf der indonesischen Insel Sulawesi nach wie vor katastrophal. Rund 6000 Menschen – darunter zahlreiche Kinder – leben in provisorischen Unterkünften.
Die Arbeit in einer Goldmine hat für Dutzende Bergleute in Indonesien ein tödliches Ende genommen. Aktuell geht man von 30 bis 100 Opfern aus. Die Hoffnung, noch lebende Minenarbeiter bergen zu können, ist gering.
Eine Goldmine auf der Insel Sulawesi ist eingestürzt, mehrere Dutzend Menschen wurden begraben. Die Retter hören noch Hilferufe aus den Trümmern.
Warum das Erdbeben, das im September 2018 auf der indonesischen Insel Sulawesi wütete und einen Tsunami auslöste, so verheerend war, ist nun geklärt. Das Gestein brach schneller auf, als man es bislang für möglich hielt.
Die Erinnerungen an die jüngste Erdbeben- und Tsunamikatastrophe auf Sulawesi sind noch frisch, da wackelt in Indonesien schon wieder die Erde. Mehrere Menschen sterben.
Vom Basislager auf der indonesischen Insel Sulawesi aus liefert I.S.A.R. Germany sauberes Wasser und Strom für ein Wohngebiet und ein angrenzendes Zeltlager für rund 8000 Menschen.
Nach dem starken Erdbeben und dem Tsunami steigt die Zahl der Toten auf der indonesischen Insel Sulawesi auf mehr als 1400 Opfer. Und nun ist auch noch ein Vulkan ausgebrochen.
Das Rote Kreuz verglich die Lage auf der Insel Sulawesi am Dienstag mit einem Alptraum. Die Zahl der Toten stieg offiziell auf 1234. Doch es wurden Hunderte, wenn nicht gar Tausende weitere Opfer befürchtet.
Auch ein deutsches Tauchresort war von dem Tsunami in Indonesien betroffen. Eine Tauchlehrerin erzählt von dem Schreckensmoment – und klagt über unzureichende Informationen von den Behörden.
Nach dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi steigt die Zahl der Opfer weiter drastisch an. Unterdessen versetzt abermals ein Erdbeben die Menschen auf der Insel Sumba in Angst.
Die Zahl der Todesopfer des Tsunamis in Sulawesi steigt auf mehr als 840. Die inoffiziellen Zahlen sind weitaus höher. Eine Gruppe deutscher Touristen überlebt unverletzt, sie klagen aber über unzureichende Informationen der Behörden.
Zwei Tage nach der verheerenden Überflutung infolge eines Erdbebens ist auf der Insel Sulawesi das Ausmaß der Tragödie noch nicht absehbar. Die Zahl der Toten steigt nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde auf mehr als 830.
Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien steigt die Zahl der Toten jeden Tag an. Ein Fluglotse wurde zum Helden in diesem Unglück.
Nach dem Erdbeben und Tsunami liegt die indonesische Insel Sulawesi in Trümmern. Die Zahl der Toten ist mittlerweile auf über 800 gestiegen, der Katastrophenschutz vermutet jedoch noch weitere Opfer.
Auf der indonesischen Insel Sulawesi ist nach dem Tsunami von mehr als 800 Toten die Rede. Diese Zahl könnte noch steigen. Wurden die Küstenbewohner fahrlässig in Sicherheit gewiegt?
Mehr als 380 Menschen starben, viele Häuser wurden weggeschwemmt. Nach dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami in Indonesien rechnen Hilfsorganisationen damit, dass das Ausmaß der Tragödie noch zunimmt.
Vor den Küsten Sulawesis und Borneos in Indonesien hat sich ein Beben der Stärke 7,4 bis 7,7 ereignet. Nun traf ein Tsunami die Stadt Palu im Westen von Sulawesi. Mindestens fünf Menschen werden vermisst.
Eine Fähre mit rund 130 Menschen an Bord ist vor der Küste der indonesischen Insel Sulawesi leckgeschlagen und auf Grund gelaufen. Mindestens 29 Menschen kamen ums Leben.
Kakaobäume mögen keine pralle Sonne, deshalb sollten Monokulturen durch Plantagen mit schattenspendenden Bäumen ersetzt werden – wie Wissenschaftler der Universität Göttingen nun herausgefunden haben.
Das Bild des grinsenden Affen, der sich selbst fotografierte, ging um die Welt. Eine Tierschutzorganisation wollte für ihn das Urheberrecht erstreiten. Doch die Richter winken ab.