Das Ende der Nichteinmischung
Bisher haben sich die Mitgliedstaaten der asiatischen Organisation ihre Verfehlungen nicht gegenseitig vorgehalten. Wegen des brutalen Vorgehens des Militärs in Myanmar ändert sich das gerade.
Bisher haben sich die Mitgliedstaaten der asiatischen Organisation ihre Verfehlungen nicht gegenseitig vorgehalten. Wegen des brutalen Vorgehens des Militärs in Myanmar ändert sich das gerade.
Tage nach dem Verschwinden eines indonesischen U-Boots während einer Militärübung herrscht in Indonesien nun traurige Gewissheit: Die Armee meldete am Sonntag den Fund des auseinandergebrochen U-Boots auf dem Meeresboden vor der Küste Balis. Alle 53 Besatzungsmitglieder sind demnach tot.
Vier Tage nach seinem Verschwinden vor der Küste Balis ist das indonesische Marine-U-Boot gefunden worden. Die 53 Menschen an Bord seien tot, sagte der indonesische Militärchef Luftmarschall Hadi Tjahjanto.
Am Mittwoch riss der Kontakt zu dem U-Boot mit 53 Seeleuten an Bord ab. Seitdem suchten mehrere Staaten nach dem vermissten Boot. Nun geben die indonesische Armee und Marine die Rettung der Besatzung auf.
Die Mitglieder des südostasiatischen Staatenverbands Asean sprechen beim Sondergipfel über die Krise in Myanmar. Entgegen aller Kritik nimmt auch Putschgeneral Min Aung Hlaing teil.
Das Boot mit 53 Mann Besatzung wird seit Mittwochmorgen vermisst. Das deutsche Fabrikat ist auf eine Maximaltiefe von 500 Metern ausgelegt. „Danach wird es gefährlich“, sagt ein Marine-Sprecher.
Indonesien ist das größte muslimische Land der Welt und die drittgrößte Demokratie. Das Land schiebt sich immer stärker in den Vordergrund und setzt auf solide Finanzen und Rohstoffe für begehrte Batterien.
Nach den Sturzfluten und den Erdrutschen in Indonesien und Osttimor suchen Rettungskräfte nach Dutzenden Vermissten. Zahlreiche Menschen starben, tausende wurden obdachlos.
Zyklon Seroja löste Fluten und Erdrutsche in Indonesien aus. Tausende Menschen mussten evakuiert werden. Die Behörden erwarten, dass die Zahl der Todesopfer weiter steigen werde.
Wie kaum ein anderes Land wird Indonesien von Naturkatastrophen heimgesucht. An Ostern kommt es gleich auf mehreren Inseln zu tödlichen Erdrutschen und Überschwemmungen. Auch das Meer fordert Opfer.
Nach den Sturzfluten und Erdrutschen in Indonesien und Osttimor ist die Zahl der Toten auf mindestens 87 gestiegen. Dutzende Menschen wurden noch vermisst. Schlamm und das anhaltend schlechte Wetter behinderten die Rettungsarbeiten.
In Indonesien hat ein Brand großen Schaden angerichtet.
Bei einer Explosion im Süden der Insel Sulawesi wurden etwa 14 Menschen verletzt. Der Anschlag am Palmsonntag trifft die katholische Gemeinde zu Beginn der Karwoche vor dem Osterfest besonders hart.
Gegner des Abkommens hatten die vorgesehene Senkung der Zölle auf Palmöl angeprangert. Das Abkommen knüpft niedrigere Importzölle für Palmöl an Nachhaltigkeitskriterien.
Der Putsch in Myanmar belastet den südostasiatischen Staatenbund Asean. Erstmals beraten die Außenminister über die Lage in dem Land. Sie stehen vor einer entscheidenden Frage: Gilt noch das Prinzip der Nichteinmischung?
Nach heftigen Regenfällen stehen große Teile der indonesischen Hauptstadt Jakarta unter Wasser. Rettungskräfte suchen per Boot nach Menschen, die Hilfe benötigen.
In Indonesien ist einer der aktivsten Vulkane der Erde erneut ausgebrochen: Aus dem Krater des Merapi auf der Insel Java ergoss sich feuerrote Lava, ein rund 700 Meter langer Lavastrom ließ eine der Flanken des Vulkans erleuchten.
Der amerikanische Autobauer Tesla ist auf Expansionskurs. Indonesien und Indien liegen aktuell im Fokus von Elon Musk. Hier sollen neben den wichtigen Märkten auch der Zugang zu Bodenschätzen gesichert werden.
In Asien herrscht ein Wettkampf zwischen Peking und Washington, in dem es auch um die politischen Systeme geht. Nach dem Putsch ist Myanmar ein Teil davon.
Indonesien ist für Touristen aus dem Ausland eigentlich seit Monaten geschlossen. Trotzdem lassen sich immer mehr Europäer auf Bali nieder. Viele Einheimische verlieren langsam die Geduld mit den Dauergästen.
In Indonesien werden immer mehr Corona-Tote beigesetzt. In der Hauptstadt Jakarta müssen viele neue Gräber ausgehoben werden.
In Indonesien haben viele Schüler seit Monaten Distanzunterricht – dabei hat längst nicht jeder Zugang zum Internet, geschweige einen Computer. Wie gehen Lehrer und Schüler mit der Situation um?
In der indonesischen Provinz Westsulawesi wird das Ausmaß des Erdbebens erst Stunden nach der Katastrophe sichtbar. Mindestens 35 starben, mehr als 600 wurden verletzt. Noch immer liegen Menschen unter den Trümmern.
Ein lebensgroßes Sulawesi-Warzenschwein, gemalt mit Ockerpigmenten: In einer nur während der Trockenzeit zugänglichen Region Indonesiens haben Forscher die älteste Höhlenmalerei der Welt entdeckt. Sie entstand vor mindestens 45.500 Jahren.
Indonesien ist das erste Land außerhalb Chinas, das den Impfstoff Coronavac zur Immunisierung großer Bevölkerungsteile einsetzt. Dabei steht der Staat vor einer besonderen logistischen Herausforderung.
Spurensuche in Indonesien. Drei Tage nach dem Flugzeugabsturz vor Java mit vermutlich 62 Toten suchen die Einsatzkräfte weiter nach menschlichen Überresten, Trümmern und Hinweisen auf die Unglücksursache.
Zum dritten Mal binnen sechs Jahren stürzt ein indonesisches Passagierflugzeug ab. Das Unglück wirft abermals ein Licht auf die schlechte Sicherheitsbilanz der Branche in dem südostasiatischen Land.
Bei der Suchaktion nach dem abgestürzten Flugzeug in Indonesien haben die Behörden die Blackboxen der Maschine vor der Küste der Insel Java geortet. Taucher sollen die zwei Geräte nun bergen.
Das Flugzeug der indonesischen Gesellschaft Sriwijaya Air war am Samstag kurz nach dem Start vom Radar verschwunden. Suchtrupps haben den Flugschreiber der vermissten Boeing 737-500 jetzt im Meer entdeckt.
Das Passagierflugzeug, das gestern nach dem Start in der indonesischen Hauptstadt Jakarta vom Radar verschwunden war, ist ins Meer gestürzt. Einsatzkräfte fanden Trümmer und Leichenteile. An Bord der Boeing befanden sich 62 Menschen.
Nach dem Start in Jakarta verschwindet ein indonesisches Flugzeug vom Radar. Stunden später finden Suchtrupps Trümmer im Meer. Es herrscht große Sorge um die mehr als 60 Insassen.
Ein indonesisches Passagierflugzeug ist kurz nach seinem Start in Jakarta vom Radar verschwunden und offenbar ins Meer gestürzt. Die Maschine befand sich auf einem Inlandsflug in die Provinzhauptstadt Pontianak auf der Insel Borneo.
Abu Bakr Baschir war der geistige Anführer der Terrororganisation Jemaah Islamiyah. Nun hat der 82 Jahre alte Hassprediger seine Haftzeit abgesessen. Australien ist besorgt.
Die Service-Plattform Gojek hat einen Partner gefunden: Der indonesische Konzern will sich mit dem Onlinehändler Tokopedia zusammenschließen. Im Hintergrund ziehen Alibaba, Google und Softbank die Fäden.
Warum schmeicheln sich deutsche Institutionen bei Fanatikern ein? Eine Mitarbeiterin der deutschen Botschaft in Jakarta hat mit der kruden Wahl ihrer Gesprächspartner einen handfesten diplomatischen Skandal ausgelöst.
Die Folgen der Pandemie setzen vielen Branchen zu. Auch Näherinnen für Weltmarken wie Adidas und H&M sind betroffen. Sie geben in einer Befragung an, nicht einmal genug Geld für Essen zu haben.