Barcelona will Europas Silicon Valley werden
Das einst reiche Katalonien leidet unter der hohen Arbeitslosigkeit. Nun hofft die spanische Region auf die IT-Branche.
Das einst reiche Katalonien leidet unter der hohen Arbeitslosigkeit. Nun hofft die spanische Region auf die IT-Branche.
Der spanische König Juan Carlos hat sich in einem offenen Brief auf seiner Internetseite an baskische und katalanische Separatisten gewandt. Das schlechteste, was Spanien in der Wirtschaftskrise tun könne, sei, seine „Kräfte zu teilen“, schrieb der König.
Zum dritten Mal in vier Tagen ist ein Flugzeug von Ryanair in Spanien außerplanmäßig gelandet. Spanien will die Maschinen der irischen Billigfluggesellschaft nun schärfer kontrollieren.
Eineinhalb Millionen Menschen haben am Dienstag in Barcelona für ein unabhängiges Katalonien demonstriert. Ihre Region hat sich vom spanischen Musterland zum Hilfsfall entwickelt.
Das krisengeschüttelte Spanien baut sein Ausbildungssystem um: Mit Hilfe aus Deutschland sollen junge Menschen früh praktische Erfahrung sammeln. Das VW-Tochterunternehmen Seat macht den Anfang.
Zeitdiagnosen eines Desillusionierten: Karl Otten studierte die moderne Welt, die Massen, ihre Antriebe und die Kräfte, die sie beherrschen.
In seinem Zeichentrickfilm „Chico & Rita“ erzählt Fernando Trueba von einer unglücklichen Liebe im Kuba der vierziger Jahre und verzaubert uns mit Farben, Formen, Bewegungen und Musik.
Es hatte sich schon angedeutet, jetzt ist es offiziell: Katalonien bittet die spanische Regierung um Finanzhilfe. Vom staatlichen Hilfsfonds für die klammen Regionen will Katalonien fünf Milliarden Euro abrufen.
Spanien muss sparen, doch die Kürzungen im Kulturbereich gehorchen der Maxime: Wie richtet man größtmöglichen Schaden an, damit nichts mehr nachwächst?
Die am stärksten verschuldete Region Spaniens hat von Spanien die volle Steuerhoheit verlangt. Das Parlament Kataloniens stimmte für einen neuen „Fiskalpakt“.
Spanien war einst die viertgrößte Wirtschaft der Eurozone - und droht nun, ihr vierter Rettungsfall zu werden. Die Gründe des abrupten Niedergangs sind sowohl hausgemacht als auch importiert. Blick in ein Land am Scheideweg.
Ihre sommerlichen Gastspiele in deutschen Stadien lassen sich Spitzenklubs wie Barcelona und Manchester United teuer bezahlen. Trotzdem lohnt sich das Geschäft für die Veranstalter - meistens jedenfalls.
Die spanischen Regionen sind in Finanznöten. Nun nähert sich auch Katalonien einem Hilfsantrag bei der Zentralregierung. Es gibt einen nationalen Fonds mit 18 Milliarden Euro - doch der könnte rasch erschöpft sein.
Lässt sich die Musik Richard Wagners freisprechen von ihrer historischen Wirkung? Antworten auf diese Frage klingen umso entspannter, je weiter wir uns von Bayreuth entfernen.
Die „MS Columbus“ hat ausgedient. Nun ist eine frisch renovierte „Columbus“ Nummer zwei in Diensten von Hapag Lloyd im Mittelmeer unterwegs.
Abermals ist es der Fußball, der das Selbstwertgefühl der spanischen Nation hebt und separatistische Stimmen zum Schweigen bringt.
Vom Boulevard der Bombenbauer zur Metaphysik der Milchwirtschaft: Zwei neue Stücke auf der Theaterbiennale in Wiesbaden und Mainz öffnen uns die Augen.
Stephen Ellis weiß, worauf es in Afrika ankommt, Matthias Becher erzählt von Leben, Ruhm und Erbe Ottos des Großen und gleich zwei Bücher analysieren die Welt des Fußballs. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche.
In Spanien sind so viele junge Leute arbeitslos wie nirgendwo sonst in der Eurozone. Das verändert das Land - aber nicht nur dieses. Ein Blick auf Barcelona.
Von Gaudis Plänen für ein Gotteshaus in der Colònia Güell wurden nur die Krypta und der Portikus vollendet. In Barcelona werden jetzt zwei Entwurfszeichnungen versteigert.
Ein Ausscheiden der Griechen aus dem Euro wird wahrscheinlicher. Aber wie könnte das funktionieren?
Die Salafisten verteilen hierzulande den Koran und greifen die Polizei an. Im Netz zelebrieren sie mit großem Aufwand die Bekehrung von Konvertiten. Dafür reist ein Großprediger aus Saudi-Arabien an.
Der Leitzins von einem Prozent dürfte nach der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank unverändert bleiben. Zu der in Barcelona stattfindenden Sitzung werden Demonstrationen erwartet.
Nach dem 5:0 gegen Rostock werden die FSV-Kicker immer forscher. Was passiert mit Micanski?
Huawei fordert die Mitbewerber heraus: Das Smartphone Honor für zirka 300 Euro überzeugt einerseits mit üppiger Akkulaufzeit. Andererseits verhält es sich häufig äußerst durchschnittlich.
In der Virtualität vereinen Kunsthistorikern in Barcelona weit verstreute romanische Wandmalereien wieder. Für jedermann wird so zu jeder Zeit Spaniens kulturelles Erbe sichtbar.
Der Reformkurs sei „unaufhaltsam“, sagt Spaniens Arbeitsministerin Báñez. Die Gewerkschaften warnen vor einer „Verschärfung der sozialen Konflikte“, streiken weiter - und setzen Ministerpräsident Rajoy eine Frist.
Türen öffnen, im Supermarkt bezahlen, Fahrkarten kaufen oder einen Parkschein lösen: Ein kleiner Chip verwandelt das Smartphone zum Alleskönner.
In Halle 16 der Cebit haben sich fünfzig junge Internetunternehmen versammelt. Wer wissen will, wie die Zukunft des mobilen Internet aussieht, sollte dort vorbeischauen. FAZ.NET stellt fünf Avantgardisten in Videos vor.
Wer nach Hannover fährt, um Dinge wie Laptops, Smartphones oder Spielekonsolen zu sehen, wird enttäuscht. Denn auf der Cebit geht es um etwas anderes.
Zehn Jahre sind in der Telekommunikation eine lange Zeit. Auf der Cebit 2002 spielte UMTS eine große Rolle. Andere Neuheiten von damals sind heute wieder in der Versenkung verschwunden.
Auf dem Mobile World Congress treiben Unternehmen einen gemeinsamen Standard voran: Mobile Internetseiten sollen gleich aussehen, das Bezahlen soll einfacher und der Verkehrskollaps verhindert werden.
Die Handys werden größer, dünner und wasserdicht. Die wirklichen Innovationen finden aber woanders statt. Denn das Geschäft mit der Hardware wird schwächer - „Lifeline“ heißt das Stichwort.
Die Fokussierung der Messe auf Dutzende von Android-4-Smartphones mit ähnlicher Ausstattung und Leistung führt zu einer Monokultur. Es fehlen die Geräte zum Träumen und die Objekte der Begierde.
Noch-Handy-Weltmarktführer Nokia protzt in Barcelona mit einer Super-Kamera und einem günstigen Windows-Smartphone. Asus setzt mit dem Padfone auf eine Kreuzung aus Smartphone und Tablet.
In diesem Jahr werden in Deutschland mehr Smartphones als Handys verkauft. Wie die Mobilfunkbranche diesen Trend fortsetzen will, erörtert die Branche auf dem Mobile World Congress in Barcelona.