Den Toten so nah
Die Toten liegen hier nebeneinander wie in Bankschließfächern, aber es erschließt sich eine Lebensweisheit: Eine Spurensuche auf dem Friedhof Montjuïc in Barcelona.
Die Toten liegen hier nebeneinander wie in Bankschließfächern, aber es erschließt sich eine Lebensweisheit: Eine Spurensuche auf dem Friedhof Montjuïc in Barcelona.
KI ist das Topthema auf der größten Mobilfunkmesse der Welt. Das zeigt vor allem ein neues Handy der Telekom. Wie will sich die Branche in Zukunft aufstellen?
Es war ein Bruch mit dem vorgesehenen Leben: Die Frankfurterin Vanessa Karvo und ihr Mann Marko reisen mit drei Kindern als Zauberkünstler durch Europa. Eine Familie im Spagat zwischen Varieté und Schulpflicht.
Die Stadtverwaltung und eine Stiftung erwerben ein Mietshaus in Barcelona. Die Zwangsräumungen sind gestoppt. Doch es ist nur ein kleiner Sieg im Kampf gegen die Wohnungsnot.
Berlins Spitzengastronomie steckt in einer tiefen Krise. Das hat gleich drei Ursachen. Gibt es Hoffnung auf Besserung?
Eine Schau über Nick Cave nahe Den Haag und Welterschließung durch Strichführung in Hamburg: Das gibt es im Januar in den europäischen Museen zu sehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Die Metropole versucht mit einer neuen Strategie, endlich den Wohnungsmarkt in den Griff zu bekommen. Erst hat die Stadt angekündigt, Lizenzen für Ferienwohnungen zu streichen. Nun sollen Milliarden in geförderte Neubauten fließen.
Rembrandts Amsterdam im Frankfurter Städel, Caspar David Friedrich in Weimar und Neue Sachlichkeit in Mannheim: Das gibt es im Dezember in den Museen zu sehen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Eine Idee aus Barcelona wird zum Vorbild für die Verkehrsplanung in Frankfurt: Im Stadtteil Bockenheim entsteht ein sogenannter Superblock. Nach einiger Verzögerung soll nun die Planung beginnen.
Die „Union für das Mittelmeer“, der die EU, sämtliche Mittelmeeranrainer sowie Israel und Palästina angehören, könnte zur Lösung der Konflikte in Nahost beitragen. Doch Israel sieht sich an den Pranger gestellt.
Die Strände sind Spaniens wichtigstes Kapital. Aber sie werden immer kleiner. Unterwegs im Ebro-Delta, wo die Menschen fürchten, dass die Wellen sie bald vertreiben.
Kinderporträts in Dessau, Monets Ansichten der Themse und vermeintliche Rembrandts in Leipzig: Diese Ausstellungen erwarten Sie im November in den Museen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Dezentralisiert euch: Die Manifesta in Barcelona beschwört die ökologisch-soziale Transformation durch Kunst. Dahinter steht die Idee, das Leben in der Region dauerhaft zu verbessern.
Brian Chesky ist Mitgründer und Vorstandschef des Zimmervermittlers Airbnb. Er spricht über Übertourismus, Feindseligkeit gegenüber seinem Unternehmen – und eine Zukunft, in der Menschen ihre Miete über Airbnb bezahlen.
Mit einer Million Euro für den Sieger ist der Planeta-Preis die am höchsten dotierte Literatur-Auszeichnung der spanischsprachigen Welt. Dieses Jahr steht auch Berlin im Mittelpunkt.
Van Gogh in der Londoner National Gallery, Matisse in Basel, Caspar David Friedrich im Dresdner Albertinum und vieles mehr: Das gibt es im Oktober in den Museen zu sehen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Forscher haben berechnet, wie lange Bewohner zu wichtigen Orten in ihrer Stadt unterwegs sind. Deutschland steht gut da, amerikanische Städte schlecht. Sehen Sie nach, wie gut Ihre Stadt abschneidet.
Spaniens Politik findet kein Rezept gegen die übermäßige Urlauberflut. Nicht aber die Urlauber sind Grund der Krise. Sie verschärfen sie nur.
Der Maler Salvador Dalí war ein exzentrischer Tausendsassa. Auch Möbel hat der Katalane entworfen. In denen kann man sich sogar einrichten.
Eine Auswahl an Ausstellungen für den September.
In diesem Video tritt sogar Vanessa Montoya als Spaniens renommierteste Stierkämpferin auf: Die chinesische Künstlerin Wu Tsang reinszeniert „Carmen“ in ihrem Video als Opfer und Vamp.
Der America’s Cup soll in Barcelona den Geist Olympias wiederbeleben. Doch die Begeisterung darüber hält sich in Grenzen.
Hohe Temperaturen gefährden die Gesundheit. Eine Studie zeigt: Im Jahr 2023 starben mehr als 47.000 Menschen in Europa an der Hitze. Zahlreiche Tote konnten verhindert werden.
Nach einem Blitzbesuch in Barcelona am Donnerstag gelang dem Führer der katalanischen Separatisten trotz eines Haftbefehls gegen ihn die Ausreise aus Spanien. Die spanische Justiz ist empört.
Internationale Pressestimmen zum Auftritt Puigdemonts sowie zum vereitelten Anschlag in Wien.
Schon wieder konnte die katalanische Regionalpolizei eine Flucht Puigdemonts nicht verhindern. Mittlerweile soll er in Belgien sein. Aber ein Ziel erreichte der Seperatistenführer bei seinem Besuch nicht.
Airbnb verstärkt durch sein Geschäftsmodell die Wohnungsnot in touristischen Städten, sagen Kritiker. Der Druck wächst – das zeigt nicht zuletzt das Radikalverbot in Barcelona. Dabei hat der Erfolg von Airbnb Gründe.
Nach Jahren im Ausland kehrt der Separatist Carles Puigdemont nach Katalonien zurück. Kurz wendet er sich an seine Anhänger, dann taucht er unter. Nun sucht ihn die Polizei.
Nach Jahren im Ausland wendet sich der Separatist Carles Puigdemont in Katalonien kurz an seine Anhänger. Dann taucht er unter – und die Polizei aktiviert Plan „Käfig“.
Der Blitzbesuch des justizflüchtigen Ex-Ministerpräsidenten zeigt, wie lebendig der staubige Nationalismus noch ist. Was Puigdemonts gereckte Faust vor dem Triumphbogen von Barcelona bedeutet.
Bei den Protesten in spanischen Hafenstädten sind für viele die riesigen Kreuzfahrtschiffe zum Symbol für den Massentourismus geworden. Doch der Boom ist ungebrochen.
Carles Puigdemont hat angekündigt, in den nächsten Tagen nach Katalonien zurückzukehren, um dort eine sozialistische Regierung zu verhindern. In Spanien droht ihm die Festnahme.
Mit einem Bauprojekt will Barcelona die Menschenströme auf der Rambla bändigen und die Einwohner zurückbringen. Kann das gelingen? Zu Besuch bei Händlern, Aktivisten und Architekten, die noch Hoffnung haben.
Die Reisebranche ist für die spanische Wirtschaft enorm wichtig. Aber viele Einheimische haben das Gefühl, dass bei ihnen von dem Geld nichts ankommt. Nun bricht sich die Wut Bahn.
In attraktiven Städten potenziert sich das Wachstum mit dem eigenen Erfolg. Entscheidungsträger müssen klar bestimmen, wen sie am Ende in der Stadt haben wollen.
In Barcelona sind die Mietpreise im vergangenen Jahrzehnt um fast 70 Prozent und die Kaufpreise um 40 Prozent gestiegen. Einheimische können sich die Stadt nicht mehr leisten. Gibt es eine Lösung?