Mallorca hat genug
So viele Einheimische wie noch nie demonstrieren gegen die Folgen des Massentourismus und die wachsende Wohnungsnot: „Ihr genießt, wir leiden“.
So viele Einheimische wie noch nie demonstrieren gegen die Folgen des Massentourismus und die wachsende Wohnungsnot: „Ihr genießt, wir leiden“.
Viele Spanier klagen zunehmend über die Belastungen durch den Tourismus. Die Stadt Barcelona will nun stärker dagegen vorgehen. Die Touristensteuer für Kreuzfahrtpassagiere sei zu niedrig.
30 Millionen Euro stehen für die Belebung der Frankfurter Innenstadt bereit. Davon sollen unter anderem Pflanzkübel gekauft werden – und einen „Ei-Gude-Platz“ soll es auch geben.
In Barcelona und Girona haben am Wochenende neuerlich Tausende Menschen gegen Massentourismus demonstriert.
Millionen Touristen reisen jedes Jahr nach Barcelona – die katalanische Regionalhauptstadt die meistbesuchte Stadt Spaniens. Das macht sich auch bei den Mietpreisen bemerkbar.
In Barcelona haben an diesem Wochenende wieder Tausende Menschen gegen den Massentourismus demonstriert. In diesem Jahr wird ein neuer Besucherrekord erwartet.
In Spanien protestieren die Menschen gegen den Massentourismus, weil der zu Wohnungsmangel und steigenden Mieten führt. Die Regierung will daher nun die Lizenzen von Anbietern auf touristischen Mietplattformen prüfen.
In Limburg empfinden die Bürger Tauben als Plage – und fänden es in Ordnung, wenn die Stadt sie töten ließe. Andere Städte nutzen die Vögel als Touristenattraktion, und für manchen Influencer sind sie Kult.
Der Oberste Gerichtshof hält den Haftbefehl gegen Carles Puigdemont trotz Amnestiegesetz aufrecht. Der katalanische Separatist will trotzdem Regierungschef in Barcelona werden.
Das Disfrutar in Barcelona soll das beste Restaurant der Welt sein. Doch um sich davon selbst zu überzeugen, muss man einiges auf sich nehmen.
Auf Mallorca und in Barcelona sind die Einheimischen wütend auf die Touristen, weil sie die Mietpreise verderben. Doch die Wut richtet sich gegen die Falschen.
In fünf Jahren sollen nach dem Willen des sozialistischen Bürgermeisters alle 10.000 Ferienwohnungen verschwunden sein. Ein Signal für das ganze Urlaubsland Spanien?
Hochrechnungen sehen die Separatisten als Verlierer der Katalonien-Wahl. Die Sozialisten können dagegen Sitze hinzugewinnen.
Carles Puigdemont sieht sich immer noch als legitimer Präsident Kataloniens. In einem kleinen französischen Badeort hinter der Grenze empfängt er seine Anhänger – und bereitet sein Comeback vor.
Mit dem chinesischen Staatskonzern Chery investiert das nächste Unternehmen aus der Volksrepublik in Europa. Spanien feiert das als großen Erfolg – während das Saarland leer ausgeht.
Die Arbeiten am Jesus-Christus-Turm der Sagrada Familia in Barcelona sollen bald abgeschlossen werden: vor dem 100. Todestag von Architekt Antoni Gaudí.
Auf dicker Sohle beim Halbmarathon in Barcelona: Der Laufschuh Glycerin 21 von Brooks im Test. Es fällt uns schwer, Kritikpunkte zu finden.
Die katalanische Hafenstadt Barcelona baut schon seit Jahren Superblocks, wie sie jetzt auch in Frankfurt geplant sind. Doch die Ruhe hat ihren Preis. Der neue Bürgermeister Barcelonas überdenkt das Konzept gerade wieder.
Die Idee von Superblocks begeistert die Koalition im Frankfurter Römer. Potentiell betroffene Einzelhändler jedoch reagieren genervt. Sie befürchten weitere Ladenschließungen.
Was kommt nach dem Smartphone? Das Smartphone. Und seine neuen digitalen Begleiter. Für die Zukunft zeichnen sich drei Trends ab.
In drei größeren Quartieren sollen künftig Fußgänger und Radfahrer Vorrang haben. Das Vorbild stammt aus Barcelona, wo die verkehrsberuhigten Viertel teils schon wieder rückgebaut werden.
Unsere Produkte verbessern das Leben, wirbt die Industrie auf dem Mobile World Congress. Letztlich entscheidet der Kunde, ob es nur Technikspielereien sind oder mehr.
Neben Xiaomi ist Honor auf dem MWC ein weiterer chinesischer Hersteller, der mit seinem Topmodell ganz oben mitspielen und Samsung verdrängen will. Das Magic 6 Pro hat das Zeug dazu.
Die Telekom stellt einen neuen Handy-Prototyp vor, der genau zeigt, wohin die Reise gehen könnte. Ohne KI läuft künftig im Mobilfunk nichts mehr.
Die Chinesen legen vor. Ein Tag vor dem offiziellen Beginn des Mobile World Congress zeigt Xiaomi sein neues Flaggschiff. Es dreht sich mal wieder alles um die Kamera.
Den Durchgangsverkehr aus bestimmten Quartieren herauszunehmen, finden viele Kommunalpolitiker gut. Das Prinzip ist auch in Frankfurt nicht neu.
In Gavá bei Barcelona ist das Genossenschaftszentrum von 1936 vorbildlich saniert worden. Es ist das letzte Relikt einer ambitionierten Planung aus dem Geist der Avantgarde.
Autos auf die Hauptstraßen lenken und sie aus dem Quartier heraushalten: Dieses in Barcelona verwirklichte Prinzip soll am Main Schule machen. Doch nicht alle finden das Konzept gut.
Zwischen nationalen Interessen und internationalem Aufbruch: Die Bestenliste der spanischen Auktionshäuser aus dem Jahr 2023 zeigt ein vielgestaltiges Bild.
Auf der neuen MSC World Europa genießen nur wenige der 7000 Passagiere eine exklusive Behandlung, die anderen müssen für alles anstehen. Geht das gut?
Spanier sind schon immer spät bei ihren Eltern ausgezogen. Jetzt wurde die Marke von 30 Jahren geknackt. Und nicht nur das: Viele kommen inzwischen schon nach ein paar Jahren zurück ins Elternhaus. Woran liegt das?
Mit der ökologischen Wende kam der Aufschwung für heruntergekommene Stadtviertel: In der katalanischen Metropole haben die Architekten Peris + Total vorbildliche Sozialbauten entworfen.
Es hätte ein erster Schritt zu einer Annäherung werden können. Aber das Ministertreffen der Mittelmeerunion wurde zu einer Abrechnung der arabischen Staaten mit Israel. Die EU-Staaten setzten dem wenig entgegen.
Die Behörde hat „unangekündigte Kontrollen“ in Berlin und in Barcelona durchgeführt. Es ist nicht das erste Mal, dass Delivery Hero im Visier der Wettbewerbshüter steht.
Der Metallbauer Arnold aus Friedrichsdorf ist ein Kunst-Spezialist: Seine Mitarbeiter bauen, was sich Künstler wie Jeff Koons ausdenken. Viele ihre Werke stehen später in unseren Städten. Das mache sie smart und schön, findet Arnold-Mitarbeiter Marcel Glapski.