Antidemokratisch oder Volkes Wille?
Dafür oder dagegen – nur diese Frage zählt noch in Katalonien. Das bevorstehende Referendum über die Unabhängigkeit errichtet Tabus in Freundschaften und Familien und entzweit die Gesellschaft.
Dafür oder dagegen – nur diese Frage zählt noch in Katalonien. Das bevorstehende Referendum über die Unabhängigkeit errichtet Tabus in Freundschaften und Familien und entzweit die Gesellschaft.
Die SPD präsentiert sich unter Martin Schulz vor allem als Männerpartei. Warum der Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten und seine Partei weiter einen auf Western von gestern machen.
Offenbar warnten amerikanische Geheimdienste bereits im Mai vor einem Anschlag in Barcelona. Hätte der Angriff verhindert werden können? Nun haben sich die katalanischen Behörden dazu geäußert.
Die insgesamt 16 Toten und mehr als 120 Verletzten der Anschläge stammen aus der ganzen Welt. Doch die Touristen fürchten sich offenbar nicht – im Gegenteil: Die Gastgeber erwarten in diesem Jahr einen Besucherrekord.
Die Demonstration gegen den Terror in Barcelona war eindrucksvoll. Doch Spanien ist ein zutiefst gespaltenes Land.
Bisher wanderten radikalisierte Islamisten aus Spanien lieber aus. Doch die Terrorzelle von Ripoll konnte dort unbemerkt wachsen. Und nun droht der IS dem Land in einer Videobotschaft erstmals ausdrücklich mit Anschlägen.
Das Satireblatt „Charlie Hebdo“ stiftet mal wieder eine Debatte über religiösen Extremismus an. Das passt weder den Rechten noch den Linken – und ist genau deshalb gelungen.
Am Montag hat der zuständige Ermittlungsrichter ein mutmaßliches Mitglied der Terrorzelle von Barcelona aus der Haft entlassen – mangels Beweisen. Nun kommt auch der Betreiber eines Internetcafés im nordspanischen Ripoll frei.
Um die Sicherheit der Besucher auf dem Museumsuferfest in Frankfurt zu gewährleisten und Anschläge zu verhindern, setzt die Stadt auf Betonsperren. Konkrete Terrorgefahr sieht die Polizei nicht.
Die Ermittlungen der spanischen Polizei konzentrieren sich immer mehr auf den Imam Abdelbaki Es Satty. Der mutmaßliche Kopf der Terrorzelle sollte Spanien schon vor zwei Jahren verlassen – eigentlich.
Immer mehr Indizien deuten auf eine internationale Vernetzung der Attentäter von Barcelona hin. In den Trümmern der Bombenwerkstatt in Alcanar fanden Ermittler auch ein Bekennerschreiben.
In Spanien wollten Attentäter eine weltberühmte Kathedrale angreifen, die Dresdner Frauenkirche soll im Fokus von Islamisten stehen und in Köln werden Steine vor den Dom gerollt. Wie sicher sind Deutschlands Kirchen?
Ein spanisches Gericht hat nach dem Anschlag von Barcelona Haftbefehle gegen zwei der vier festgenommenen Männer erlassen. Einer von ihnen soll den Behörden noch umfangreichere Anschlagspläne verraten haben.
Die spanische Polizei atmet auf: Alle Mitglieder der Terrorzelle von Barcelona seien tot oder gefangen, verkünden die Beamten. Doch womöglich irren sie – rund um die Attentate sind noch viele Fragen offen.
Vier Terrorverdächtige, denen die Beteiligung an den Anschlägen in Katalonien vorgeworfen wird, werden heute einem Richter vorgeführt – die Ermittlungen laufen indes weiter.
Vier Tage nach den Anschlägen in Barcelona und Cambrils hat die Polizei den mutmaßlichen Attentäter Younes Abouyaaqoub erschossen. Auch über den gesuchten Imam haben die Behörden neue Details.
Traurige Gewissheit: Die Namen aller Opfer des Terror-Anschlags von Barcelona sind nun bekannt. Auch zum mutmaßlichen Haupttäter gibt es neue Informationen.
Ein Imam aus Marokko soll die Attentäter von Katalonien zu ihrem Todeswerk angestiftet haben. Womöglich wollten sie gar die Sagrada Família in die Luft sprengen.
Die Ermittler in Spanien lasten der mutmaßlichen Terrorzelle drei Vorfälle an: In Alcanar, Cambrils und Barcelona. Wer aber die Drahtzieher sind und ob es weitere Unterstützer der bislang 12-köpfigen Gruppe gibt, ist aber weiterhin unklar.
Der Polizei gilt er als Schlüsselfigur des Terrors in Katalonien: Ein islamischer Geistlicher könnte die jungen Männer radikalisiert und die Terrorzelle geführt haben. Am Morgen wurden seine Wohnräume durchsucht.
In Spanien läuft die Suche nach dem mutmaßlichen Kopf des Terrornetzwerks von Katalonien. Seine Mutter richtet sich mit einem Appell an die Öffentlichkeit.
Unstimmigkeiten bei den Ermittlungen in Spanien: Laut Regierung ist die Terrorzelle zerschlagen. In Katalonien sieht man das anders. Der Hauptverdächtige ist möglicherweise noch auf der Flucht.
Einen Tag nach dem Terroranschlag in Barcelona versuchen rechte und linke Demonstranten die Deutungshoheit über das Attentat zu gewinnen. Auf dem Boulevard Las Ramblas kommt es zu einer Prügelei – und einer kurzen Panik.
Der Anschlag in Barcelona trifft besonders das Sicherheitsgefühl der Europäer. In Deutschland bleibt die Terrorgefahr unverändert hoch – doch die Lage wird für die Behörden immer unübersichtlicher.
Mit dem Territorium des IS sind auch dessen Finanzen geschrumpft. Doch der Anschlag in Barcelona zeigt: Seine Fähigkeit, Anhänger im Westen zu Terror zu motivieren, ist ungebrochen.
Der Terror des „Islamischen Staats“ hat die Spanier zusammenrücken lassen, der Streit zwischen Madrid und katalanischen Separatisten ist im Moment des Schweigens vergessen. Beim Ruf „Ich habe keine Angst!“ brandet Applaus auf.
Der mutmaßliche Haupttäter des Terrorattentats in Barcelona ist möglicherweise beim Polizeieinsatz in Cambrils erschossen worden. Unterdessen haben die Behörden immer noch nicht alle Opfer identifiziert.
14 Todesopfer, etwa 130 Verletzte haben die Anschläge in Barcelona und Cambrils gefordert. Unter den Verletzten sind auch drei Schülerinnen aus Nordrhein-Westfalen.
Die katalanischen Sicherheitskräfte gehen davon aus, dass die Terroristen in Barcelona überstürzt losgeschlagen haben. Sonst wären wohl noch mehr Opfer zu beklagen. Vier Männer sind in Haft, nach vier weiteren wird gefahndet.
Spaniens Regierungschef Mariano Rajoy und seine Minister konnten so schnell auf den Anschlag in Barcelona reagieren, weil sie sich auf einen ganz anderen Notfall vorbereitet hatten.
In einer Trauerminute gedenken weltweit Menschen der Opfer des Anschlags von Barcelona. Auch der spanische König und Ministerpräsident Rajoy nehmen daran teil.
In Barcelona überfährt ein Lieferwagen zahlreiche Menschen, im Küstenort Cambrils werden mutmaßliche Terroristen erschossen. Offenbar gibt es Verbindungen zu einer Explosion in Alcanar. Die wichtigsten Fakten.
Die nächtliche Flucht von fünf mutmaßlichen Terroristen im Küstenort Cambrils hat ein weiteres Todesopfer gefordert: Eine Frau erlag ihren Verletzungen. Unter den Verletzten von Barcelona sind auch 13 Deutsche.
Der Anschlag in Barcelona hat in der ganzen Welt Bestürzung ausgelöst. Politiker und Prominente bekunden ihre Solidarität mit dem spanischen Volk. Merkel und Schulz wollen den Wahlkampf drosseln.
Wegen der langen Erfahrung mit Eta hielt sich Spanien im Antiterrorkampf für gut gewappnet. Das Land schien von der jüngsten islamistischen Terrorwelle verschont zu bleiben. Jetzt hat sich das geändert.
Wieder fordert ein Anschlag in Europa zahlreiche Tote und Verletzte. Die Suche nach den Tätern und Hintermännern läuft. Die CDU will ihr Programm im Berliner Konrad-Adenauer-Haus vor der Wahl „erlebbar“ machen. Martin Schulz distanziert sich von Parteifreund Gerhard Schröder.