Frauen fordern weniger Geld als Männer
Eine gute Work-Life-Balance? Das ist hochqualifizierten Absolventen nicht so wichtig. Hauptsache das Geld stimmt. Aber davon fordern Frauen weniger als Männer.
Eine gute Work-Life-Balance? Das ist hochqualifizierten Absolventen nicht so wichtig. Hauptsache das Geld stimmt. Aber davon fordern Frauen weniger als Männer.
Einen Ausgleich zwischen Beruf und Freizeit finden – das wird für viele immer wichtiger. 55 Prozent der Befragten würden sogar gerne an nur vier Tagen in der Woche arbeiten.
Deutschland führt die Tabelle der knapp 40 Länder zwar nicht an, schlägt sich im Vergleich aber auch nicht schlecht.
Schauspielerin Josefine Preuß spielt in der ZDFneo-Serie „Nix Festes“ eine unentschlossene Dreißigjährige. Ein Gespräch über die Generation Y, Komplimente am Arbeitsplatz und den Umgang mit Neid.
In jüngster Zeit haben etliche Sterneköche ihre Michelin-Sterne freiwillig zurückgegeben. Woran liegt das?
Das Bild von Elternschaft hat sich gewandelt, dennoch übernehmen Frauen öfter als Männer die Kinderbetreuung. Forscherinnen haben dafür jetzt einen Grund gefunden, über den bisher noch nicht gesprochen wurde.
Was macht gute Arbeit aus? Darüber gibt es viele Theorien. Jetzt zeigt eine Umfrage, was wirklich wichtig ist.
Kürzere Arbeitszeiten sollen es erleichtern, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Doch eine Studie zeigt: Ausgerechnet wo kurz gearbeitet wird, gibt es die meisten Beschwerden. Warum?
Der Wunsch nach einem Ausgleich zwischen Arbeit, Freizeit und Familie ist typisch weiblich? Das war einmal! Was sich an den Zielen der Männer im Beruf verändert hat.
Bezahlung ist gerade im Praktikum ein wichtiges Thema. Welche Vergütung im Praktikum angebracht ist, und warum man die Finger von unbezahlten Praktika lassen sollte.
Wie lassen sich Arbeit und Beruf vereinbaren? Diese Frage stellen sich Arbeitgeber wie Arbeitnehmer gleichermaßen. Wir stellen euch die Toparbeitgeber in Sachen Work-Life-Balance vor.
Selbstverwirklichung und eine gute Work-Life-Balance stehen für die „Generation Y“ an erster Stelle. Das erklärt auch, aus welchen Gründen junge Deutsche ihren Job kündigen.
Deutsche Arbeitnehmer sind gestresst. Doch anderen Nationen geht es nicht besser: Globaler Spitzenreiter in Sachen Burn-Out ist China. Als Stressproduzenten werden immer wieder die gleichen Faktoren genannt.
Im „Balance-Akt“ ordnet F.A.S.-Autorin Bettina Weiguny Sonntag für Sonntag ihr Leben. Nach 250 Kolumnen gibt es die schönsten in „Her mit der Million!“ als Buch.
Deutschland - Autoland: Das gilt jedenfalls, wenn es um die Wunsch-Arbeitgeber der Wirtschafts- und Ingenieurstudenten geht. Die wollen am liebsten zu Audi, BMW oder Porsche. Die Finanzbranche ist weiterhin out.
Mitarbeiter brauchen flexible Arbeitszeiten und Angebote für Kinderbetreuung oder die Pflege von Angehörigen. Der Pharmakonzern Sanofi will dies möglich machen - und dringt auf gesundes Führen.
Was ist die Ursache unserer grassierenden Überforderung? Meinhard Miegel zeigt in seinem neuen Buch „Hybris“, wie alles ganz anders sein könnte. Wenn man will.
Helfen Regeln für den Umgang mit dienstlichen E-Mails nach Feierabend gegen Stress? Oder dienen sie dem Arbeitgeber nur als Feigenblatt? Alle Betroffenen müssen radikal umdenken.
Mal geht es nach Kitzbühel, mal mit dem Segelschiff aufs Mittelmeer. Beratungsunternehmen lassen sich einiges einfallen, um Nachwuchs zu rekrutieren. Und sie wollen immer jüngere Menschen ködern.
Lange gab es Hindernisse für Frauen, die in der Herzchirurgie Karriere machen wollten. Der Beruf wird nur langsam weiblicher. Und noch immer sitzen die Vorurteile tief.
Als Darbietung eines „psychisch Kranken“ hat der FDP-Politiker Alexander Schmidt die in Wuppertal uraufgeführte Oper „Der Universums-Stulp“ von Eugen Egner bezeichnet. Ein Offener Brief anlässlich eines verstörenden Opernbesuchs.
Viele Studenten wollen Investmentbanker werden. Trotz des miesen Rufs der Branche, trotz des großen Stellenabbaus. Denn Gehälter und Aufstiegschancen bleiben spitze.
Viele Arbeitnehmer klagen über eine zu hohe Arbeitsbelastung. Die Gewerkschaften trommeln aktuell wieder einmal für neue Regeln gegen Stress. Doch sollte der Staat wirklich eingreifen?
Trotz Gleichberechtigung und partnerschaftlicher Beziehung: Wenn SIE mehr verdient als ER, kann das eine Liebe ruinieren.
Im Sommer ist ein überarbeiteter Praktikant der Bank of America tot umgefallen. Jetzt will die Bank die Work-Life-Balance verbessern.
Unternehmer Carsten Maschmeyer gehört zu den reichsten Deutschen: Er hält Anteile an über fünfzig Firmen. Im F.A.S.-Interview verrät er seine aktuelle Glücksformel: Raus aus Aktien, rein in die Ehe!
Für junge Menschen haben Ziele wie Geld, Macht und Status an Bedeutung verloren. Für sie zählen heute andere Werte. Die sogenannte „Generation Y“ weiß genau, was sie will: eine ausgewogene Work-Life-Balance und die Chance, sich im Unternehmen stetig weiterzuentwickeln.
Fragt man Studenten nach ihren Zukunftswünschen lautet die Antwort häufig: „Ein sicherer Arbeitsplatz.“ Das zeigt einmal mehr eine aktuelle Umfrage. Schön heimelig soll es außerdem sein: Den Wunsch nach guter Work-Life-Balance äußern sogar mehr als die Hälfte der Studenten.
Die Generation Y gilt als verwöhnt und anspruchsvoll. Doch gerade junge Migranten treten im Arbeitsleben oft ganz anders auf. Sie haben das Gefühl, sich stärker anstrengen zu müssen.
Die Jugendlichen von heute haben beste Berufsaussichten. Allein vielen fehlt der Glaube daran. Bislang gilt an Schulen und Hochschulen die Maxime: Nur den Besten stehen alle Türen offen.
Die schwäbische Stadt Böblingen hat eine Arbeitslosenquote von vier Prozent. Das ist Vollbeschäftigung. Sie muss nicht mehr um Firmen werben, sondern um Menschen. Denn wer will schon nach Böblingen?
Ehrenamt in Burma oder vier Wochen für die Doktorarbeit: Viele Unternehmen bieten dem hochbezahlten Nachwuchs eine Pause im Berufsleben. Mit dem ursprünglichen Sabbatjahr hat das aber nicht mehr viel zu tun.
Von den Freiheits-Utopien, die sich einst mit dem Computer-Arbeitsplatz im eigenen Haus verbanden, ist wenig geblieben. Im Büro arbeitet es sich offenbar besser und effizienter.
Der Trend bleibt ungebrochen: Bei der Frage nach den beliebtesten Arbeitgebern liegen die großen Automobilhersteller traditionell vorne. Das zeigt auch eine aktuelle Befragung.
Viele Themen aus dem Nachrichtenalltag entpuppen sich als Eintagsfliegen. Andere haben das Zeug zum Dauerbrenner – und nerven irgendwann gewaltig. Die Redaktion von Beruf und Chance stellt ihre Unwortliste vor. Und auf was können Sie im kommenden Jahr verzichten?