Sollten Unis mit Rüstungskonzernen kooperieren dürfen?
Zivilklauseln verhindern an manchen Unis militärnahe Forschung. Ist das noch zeitgemäß? Der frühere Darmstädter TU-Präsident Wörner fordert von den Hochschulen, darüber nachzudenken.
Zivilklauseln verhindern an manchen Unis militärnahe Forschung. Ist das noch zeitgemäß? Der frühere Darmstädter TU-Präsident Wörner fordert von den Hochschulen, darüber nachzudenken.
Die Ukraine, die deutsche Wirtschaft und der Klimawandel – das ist nur eine Auswahl der Themen auf dem F.A.Z.-Kongress. Bundeskanzler Olaf Scholz und Entertainer Harald Schmidt zählen zu den Gästen.
Penicillin, besonders in flüssiger Form für Kinder, ist derzeit in vielen Apotheken nicht zu kriegen. Zwei Pharmahersteller erklären ihre Nöte mit Produktionskapazitäten – und mit den Krankenkassen.
Christoph Meinel ist einer der wichtigsten deutschen Informatiker. Er spricht über den Fortschritt der Künstlichen Intelligenz, deutsche Schwächen, zu viele Regeln – und seine Pläne für eine Universität im Metaversum.
Dafür bilden die Fans sogar Fahrgemeinschaften: Die Antilopen Gang gastiert in der Frankfurter Batschkapp.
Der Streik von nichtärztlichen Beschäftigten am Uni-Klinikum Gießen und Marburg kommt so überraschend wie Weihnachten. Er hat auch mit der andauernden strukturellen Benachteiligung des Klinikums zu tun.
In Amerika hat sich ein milliardenschwerer Markt für die besten College-Sportler aufgetan. Es herrscht eine regelrechte Goldgräberstimmung. Doch nicht jedes Versprechen auf Reichtum wird gehalten.
Die Ackerbohne ist eine wichtige Nutzpflanze. Sie durch Züchtung zu verbessern, war bisher schwierig. Erkenntnisse von Forschern der Uni Gießen könnten helfen, das zu ändern.
Bewegungsstörungen bei Parkinson lassen sich mit einem Hirnschrittmacher behandeln. Mainzer Forscher haben einen Weg gefunden, unerwünschte Nebenwirkungen der Methode zu verhindern.
Cedrik Haas studiert Englisch und Biologie auf Lehramt an der Goethe-Universität. Im Interview erzählt er, was er an seinem Studium und an Frankfurt mag.
Die Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes ist für den AStA der Uni Frankfurt nicht mehr zu retten. Gegen prekäre Arbeitsverhältnisse helfe vor allem eines: mehr Geld für feste Stellen.
Die Uni Hohenheim und der Deutschlandfunk wollen beurteilen, wie verständlich Politiker im Bundestag reden. Was ist der Maßstab? Eine Software, die wenig versteht.
Über unsichere Karriereperspektiven für Wissenschaftler wird viel geklagt. Uni-Präsidenten aus Hessen und Rheinland-Pfalz glauben nicht, dass Gesetze die Probleme an den Hochschulen lösen. Sie schlagen Strukturreformen vor.
Für junge Forscherinnen und Forscher ist die geplante Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes katastrophal. Welche praktischen Folgen das Vorhaben hätte, erläutert eine Doktorandin, die zur Zeit in Cambridge arbeitet.
Manfred Efinger, Kanzler der TU Darmstadt, geht nach 15 Jahren in den Ruhestand. Er lobt die Autonomie der Hochschule – und hat doch einige kritische Anmerkungen.
Die Opposition läuft Sturm gegen die Wahlrechtsreform der Ampel-Koalition. Der SPD-Abgeordnete Axel Schäfer hat nun einen Kompromissvorschlag vorgelegt, der insbesondere CSU und Linke besänftigen soll.
Forschen mit der Stechuhr: Die geplante Pflicht zur Erfassung der Arbeitszeit gefährdet den Wissenschaftsstandort Deutschland. Ein Gastbeitrag.
Der langjährige Landeskirchenmusikdirektor Michael Graf Münster verabschiedet sich als Kantor von Sankt Katharinen. Er hat viel erreicht, mit Bach ist er allerdings nicht fertig geworden.
Dürfen Schüler vom Unterricht ausgeschlossen werden, weil sie Jogginghosen tragen? Nein, sagen renommierte Rechtswissenschaftler. Die Gesetzeslage sei eindeutig.
Ein Besuch im Berliner Karstadt an der Wilmersdorfer Straße, das nächstes Jahr schließen soll, und im Galeria am Hermannplatz, wo jetzt ein neuer Chipperfield-Bau entstehen soll.
Christoph Meinel steht seit 20 Jahren an der Spitze des Hasso-Plattner-Instituts, einer der besten IT-Schulen des Landes. Nun hört er auf – hat aber schon eine neue Idee.
Analysieren, die Welt und sich selbst hinterfragen, neugierig bleiben: All das sollen Studenten an der Uni lernen. Doch ganz so einfach ist es nicht. Wenn man nämlich kein Fachidiot werden will, muss man sich selbst darum kümmern.
Negative Formulierungen in der Überschrift machen einen Nachrichtentext im Internet attraktiver: Das haben Forscher aus Gießen und New York anhand eines großen Datensatzes nachgewiesen.
Elizabet Hristova studiert Baukulturerbe an der Hochschule Rhein-Main. Ihr späterer Arbeitgeber soll eine internationale Organisation sein.
Bis zum Ende der Woche soll ein Entlastungstarif für Pflegekräfte am privatisierten Uniklinikum Gießen und Marburg her. Verdi stellt ein Ultimatum und verweist auf die Charité. Die Klinikleitung sieht unerfüllbare Forderungen.
Es regt sich was in der brasilianischen Regenwaldstadt Manaus. Die Ureinwohner Amazoniens erobern sich ihren Platz in der Gesellschaft zurück. Ein Besuch.
Teuer, elitär und exklusiv: Diese Eigenschaften verbinden viele mit Privatschulen. In Berlin und Herne gibt es dagegen eine, die ungefähr das Gegenteil versucht.
Frederike und Joscha sind Anfang zwanzig, als bei ihrem ungeborenen Kind das Down-Syndrom diagnostiziert wird. Die jungen Eltern entscheiden sich gegen eine Abtreibung und für ihren Sohn. Eine Geschichte zum Welt-Down-Syndrom-Tag.
Judith Mangelsdorf ist Glücksforscherin. Im Interview spricht sie darüber, ob Menschen in einer Beziehung glücklicher sind als Singles, welche Rolle Geld spielt und inwiefern wir unser Glück selbst in die Hand nehmen können.
Aufgeräumt und abgekocht: In der Serie „Tulsa King“ lässt der alte Sylvester Stallone sein „inneres Kind“ raus. Mit 76 Jahren ist für ihn noch lange nicht Schluss. Im Gegenteil.
Der Klimawandel hat auch Folgen für die Gesundheit der Menschen. Im Medizinstudium nehmen solche Erkenntnisse bisher aber wenig Raum ein. Das soll sich jetzt ändern.
Marcus und Anna Rohrbach haben bisher in Berkeley gearbeitet. Im Herbst wechselt das Informatikerpaar an die TU Darmstadt. Dort werden ihm mehr als 13 Millionen Euro zur Verfügung stehen.
Negative Formulierungen in der Überschrift machen einen Nachrichtentext im Internet attraktiver: Das haben Forscher aus Gießen und New York anhand eines großen Datensatzes nachgewiesen.
Mit seinem neuen jungen Chef will das Partikeltherapiezentrum in Marburg durchstarten. Zuvor müssen die Krebsspezialisten aber zwei Hürden nehmen.
Früher hat unser Autor gerne gelesen, fast süchtig war er nach Büchern. Doch schon nach den ersten Semestern Zwangslesen verlor er seine alte Liebe. Wie konnte das passieren – ändert sich das wieder?
Falsches Licht während des Tagesverlaufs stört unseren Schlaf und kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Wie man sein Zuhause so beleuchtet, dass es für die Gesundheit am besten ist.