Wo bleibt das Politische?
Das Erste zeigt in seinem Psycho-Thriller „Unsichtbare Jahre“ wie eine linke Studentin in den 1970ern zur „Perspektivagentin“ wird. Doch wie politisch ist der Film? Oder ist es eine weitere Spionage-Schmonzette?
Das Erste zeigt in seinem Psycho-Thriller „Unsichtbare Jahre“ wie eine linke Studentin in den 1970ern zur „Perspektivagentin“ wird. Doch wie politisch ist der Film? Oder ist es eine weitere Spionage-Schmonzette?
Der Streik geht heute weiter: Mehr als 130 Flüge hat die Lufthansa gestrichen, gut 27.000 Passagiere sollen betroffen sein. Warum die Flugbegleiter die Arbeit niederlegen.
Bei Frank Plasberg kommt ausnahmsweise nicht die große Politik zu Wort. Stattdessen sprechen jene Menschen, die im Alltag mit der Flüchtlingskrise umgehen müssen. Sie liefern einen Bericht vom Staatsversagen.
Wie sieht es aus, wenn ein Computer gnadenlos den Arbeitsrhythmus von Hunderten taktet? Amazon verkauft den Anblick als Sehenswürdigkeit und führt durch sein Versandzentrum in Phoenix. Ein Besuch.
Unterkunft, Lebensmittel oder Kleidung: Die vielen Flüchtlinge wollen versorgt werden. Die Auftragsbücher von deutschen Unternehmen sind voll.
Alexander Meier ist gegen Köln wieder dabei. Ob von Anfang an, das hat Armin Veh noch nicht entschieden. Der Trainer will sein Team aber nicht komplett umbauen.
Kaum Sport, viel Fast Food und zu wenig Schlaf: Ein Fünftel der Azubis lebt ungesund. Das wirkt sich auf ihre Arbeitseinstellung und Zufriedenheit aus.
In Frankfurt gibt es fast doppelt so viele Nagelstudios wie vor fünf Jahren. Das Geschäft mit der Schönheit ist hart, und nicht überall wird sauber gearbeitet.
Manche Menschen haben seltsame Hobbys: Sie verharren stundenlang in der Kälte, um Sterne zu suchen, lassen sich von Flugzeugen faszinieren oder widmen sich dem Krötenschutz. Was treibt sie an?
Biberschwänze, alte Türen und Balken - das Bauen mit historischen Baustoffen wird immer beliebter. Echte Fans bauen alte Häuser komplett wieder auf.
50 Kriegsgefangene kamen im Ersten Weltkrieg als Zwangsarbeiter ins Dorf Eschborn. Sie ersetzten Bauern und Bäcker, die an der Front dienten. Einige Häftlinge waren sehr froh im Dorf zu sein.
Arbeitgeber fordern eine Änderung des Arbeitszeitgesetzes. Das trifft sich gut: Es hat sich sowieso niemand daran gehalten.
Abends noch ein paar dienstliche Mails zu schreiben oder Home Office auch mal an freien Tagen - für viele Arbeitnehmer ist das normal. Die Diskussion über den 8-Stunden-Tag und das Arbeitszeitgesetz ist daher wichtig. Aber was macht Andrea Nahles?
Für rund 17 Millionen Deutsche gehören lange Wege zum Alltag: Und es werden ständig mehr. Viele werden unglücklich und krank. Aus gutem Grund.
Der längste Tarifstreit in der Geschichte der Deutschen Bahn ist gelöst: Die Einigung mit der Lokführergewerkschaft GDL bringt für die Beschäftigten mehr Geld und weniger Arbeit. Und für Kunden ein Ende der Streiks.
Eduard Singer leitet das Hotel Hessischer Hof. Im Interview spricht er über Zimmer, die zu billig sind, und über das Geld, das die Stadt für touristisches Marketing nicht ausgibt.
Koordination und Einsatzbereitschaft, sobald es das Wetter fordert, sind alles. Landmaschinenführer im Cloppenburger Land haben im Sommer viel zu tun.
Seit Wochen regeln täglich Polizisten den Verkehr auf der teilweise gesperrten Schiersteiner Brücke. Dies soll nach Ansicht ihrer Gewerkschaft ein Ende haben: Die Personallage sei „ohnehin angespannt“.
Überstunden und nicht verlängerte Verträge: Der Betriebsrat des privatisierten Krankenhauses klagt über eine schlechte Mitarbeiterlage. Jetzt hat der Ministerpräsident auf den Protestbrief geantwortet.
Bahn und GDL starten eine Schlichtung. Bis zum 17. Juni wird Weselskys Truppe nicht streiken. Dafür droht ein anderer Ausstand. Hier kommen die wichtigsten Antworten zum Tarifstreit.
Der Streik der Lokführergewerkschaft GDL geht zu Ende, die Fernzüge rollen aber erst am Samstag wieder nach dem normalen Fahrplan. Im Tarifkonflikt schlichten nun Matthias Platzeck und Bodo Ramelow. Der geht voll auf Konfrontation – auch die Schlichtung könnte also schwer werden.
Es gibt sie noch, die Hausfrau – auch wenn Politik, Wirtschaft und die „working moms“ sie mehr und mehr belächeln. Zu Unrecht!
Selbstverwirklichung und eine gute Work-Life-Balance stehen für die „Generation Y“ an erster Stelle. Das erklärt auch, aus welchen Gründen junge Deutsche ihren Job kündigen.
In New York schießen Nagelstudios wie Pilze aus dem Boden. Sich die Nägel machen zu lassen, ist schick. Doch die Arbeitsbedingungen in den Etablissements sind verheerend.
Brandenburgs ehemaliger Ministerpräsident Matthias Platzeck soll im festgefahrenen Tarifstreit zwischen der Bahn und der Lokführer-Gewerkschaft vermitteln. Voraussetzung sei, dass die Lokführer ihren aktuellen Streik beenden.
Im Tarifstreit bei der Bahn meldet sich erstmals Kanzlerin Merkel zu Wort. Die Belastungen für Bürger und Unternehmen seien „gravierend“, sagte sie. Und setzt sich für eine Schlichtung ein.
Eine Einigung im Tarifstreit bei der Deutschen Bahn ist wieder nicht in Sicht. Die Lokführergewerkschaft GDL lehnte das jüngste Angebot der Bahn als zu wenig ab und kündigte neue Streiks an.
Teilzeit arbeiten, das wollten lange Zeit nur junge Mütter. Doch jetzt kommen auch die beruflich Erfolgreichen der älteren Generation auf den Geschmack. Über eine neue Freizeitbewegung - und warum weniger manchmal mehr ist.
Nach dem Ende des Lokführerstreiks rollen die meisten Züge zwar wieder. Einschränkungen im Bahnverkehr sind aber weiterhin möglich. Zudem drohen neue Arbeitsniederlegungen bereits in der kommenden Woche.
Wenn andere oder wir selbst unsere Grenzen ständig missachten, überfordert uns das und macht uns krank. Die gute Nachricht: Selbstbehauptung kann man lernen.
Die Lokführer streiken schon wieder. Warum eigentlich? Wieso kommen die Verhandlungen mit der Bahn offenbar nicht wirklich voran? Die wichtigsten Antworten zum aktuellen Streit zwischen GDL und Bahn.
Wer am Telefon die 110 wählt, soll künftig an wenigen zentralen Leitstellen herauskommen. Die Gewerkschaft der Polizei befürchtet, dass die Streifen dann länger zum Einsatzort brauchen.
Vor 20 Jahren schmähte der spätere Kanzler Schröder Lehrer als „faule Säcke“. Heute fordert die oberste Bildungspolitikerin der Republik mehr Respekt. Bequeme Beamte oder Burnout-Opfer - alles Klischees?
Die Influenza wütet in diesem Jahr besonders heftig. Zahlreiche Notaufnahmen sind überlaufen. Dienst nach Vorschrift können sich die Ärzte und Pfleger im Frankfurter Nordwestkrankenhaus nicht mehr leisten.
Im Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL geht es erst einmal ohne Streikdrohung weiter. „Ich habe den Eindruck, dass unsere Kunden im Moment beruhigt Zug fahren können“, sagte Bahn-Personalvorstand Weber. Im März wird weiter verhandelt.
Stillstand auf den Gleisen - das kommt demnächst wieder. Sicher ist nur: Am Mittwoch beginnt der Streik noch nicht.