Härte des Rechtsstaats, schärfere Gesetze
In Frankfurt wurden Polizisten abermals Ziel von sinnloser Gewalt Jugendlicher. Was tun? Offen über die Schwierigkeiten zu reden und Ross und Reiter zu benennen, wäre ein guter Anfang.
In Frankfurt wurden Polizisten abermals Ziel von sinnloser Gewalt Jugendlicher. Was tun? Offen über die Schwierigkeiten zu reden und Ross und Reiter zu benennen, wäre ein guter Anfang.
Krankenpfleger müssen mehr Geld verdienen. Aber Deutschland muss auch anders über den Beruf sprechen. So übel ist er nämlich gar nicht.
Wechsel an der Spitze von Norwegens Ölfonds: Die Anstellung des Geschäftsmannes Nicolai Tangen war ein hochpolitisches Tauziehen. Am Ende musste Tangen für seinen Traumjob einen hohen Preis bezahlen.
Der Glamour-Faktor hat schon vorher abgenommen. Doch aus dem einstigen Traumberuf ist in der Corona-Krise ein Job mit äußerst ungewisser Zukunft geworden.
Drei abgebrochene Ausbildungen bis zum Traumjob: Tobias Erb ist nach seiner Prüfung als bester Berufskraftfahrer Deutschlands ausgezeichnet worden.
Traumjob Fußballprofi? Bei der Frankfurter Eintracht erleben derzeit drei von vier Torhütern das Auf und Ab ihres Jobs. Und alle müssen besonders hart im Nehmen sein.
270.000 Menschen folgen dem Kanal von Youtuber Yosuto. Mit jedem Klick verdient er Geld, eine Faustregel sagt: 10 Dollar für 1000 Aufrufe. Viele denken: Traumkarriere, sowas kann ich auch. Ein Irrtum!
Heute ist ein besonderer Tag für Menschen einer Berufsgruppe, die ihren Job „auf gar keinen Fall“ weiter empfehlen. Auf dem Weg zum Traumjob ist für Italiens Innenminister Salvini ein wichtiger Tag. Und Andrea Nahles taucht wieder auf.
Anja Becker hat ein eingesessenes Blumengeschäft übernommen - mit 50 Jahren. Das Rüstzeug dazu hat sie von den „Wirtschaftspaten“ bekommen.
Die Konkurrenz ist extrem, der Fankontakt eng, die Abhängigkeit hoch. Dazu ändert sich laufend der Algorithmus – ohne Ansage oder Erklärung. Das führt bei vielen Stars der Social-Media-Szene zu Extra-Stress.
Was kommt raus, wenn ein frustrierter Headhunter, ein Jurist und ein Computerfreak sich zusammentun? Ein Algorithmus, der im Internet perfekte Paare aus Chef und Mitarbeiter sucht.
Die Verwaltung der Staatskassen ist mittlerweile ein Traumjob – auch in diesem Jahr sind die Einnahmen höher als erwartet. Doch die wirkliche Herausforderung kommt erst noch.
Um die Turbulenzen, die von seinem bevorstehenden Wechsel ausgelöst wurden, nicht noch größer werden zu lassen, hat Niko Kovac gerade viel mit sich selbst zu tun - mehr, als ihm und der Eintracht lieb sein kann.
Früher galt es für Polizisten als höchstes Karriereziel, Kapitalverbrechen zu klären. Doch inzwischen fehlt den hessischen Kommissariaten der Nachwuchs. Woran liegt das?
Martin Harnik hat nach langer Torflaute wieder für Hannover getroffen. Im Interview spricht er vor dem Spiel von Hannover 96 in Berlin über den Stimmungsboykott der Fans und einen Porsche, der ihn im Internet verfolgt.
Katrin Streich kann hinter die Fassade anderer Leute schauen. Für die Polizei hat sie mit Geiselnehmern gesprochen, jetzt sucht sie nach anonymen Drohbriefschreibern.
Es gibt sie noch, die Traumjobs, die einen nach dem Uniabschluss zum Schwärmen bringen. Aybike ist Trainee bei der Europäischen Raumfahrtagentur ESA - und darf jetzt Satelliten steuern. Ein Besuch in Darmstadt.
Klingt nach Traumberuf: Die renommierte britische Cambridge-Universität sucht einen Lego-Professor. Er soll das Spielen erforschen. Das Ganze hat einen ernsten Hintergrund.
Woche für Woche werden von Handball- und Basketballprofis sportliche Höchstleistungen erwartet – auch an Weihnachten. Die Hallen sind voll, die Fans freut‘s. Doch es wird immer schlimmer.
Die Frage kann man sich in jedem Alter stellen. Mit Ende zwanzig, Anfang dreißig aber ist sie besonders schwer zu beantworten. Weil vieles klar ist und zugleich wenig konkret.
Der öffentliche Dienst ist für Studenten noch mehr zum Traumberuf geworden, wie aus einer neuen Studie hervorgeht, die der F.A.Z. vorliegt. Warum bloß sehnen sich so viele danach, Beamten zu werden?
Im Streit um das neue Urhebervertragsrecht verschärfen beide Seiten den Ton. Journalist sein - das ist für viele ein Traumjob. Doch wie viele können noch davon leben?
Online-Tools fleißig beackert, Vorstellungsgespräch gemeistert, Arbeitsvertrag unterschrieben - schön wär’s! Allzu oft scheitern Bewerbungen. Warum das Bewerben so viel Zeit und Nerven kostet.
App-Entwickler - das gilt als Traumberuf vieler Studenten. Aber wissen sie auch, was sie dabei erwarten würde? Ein Streifzug durch eine romantisch verklärte Szene.
Deutschlands Studenten sind Kinder wichtiger als der Traumjob. Einer aktuellen Umfrage zufolge fürchten viele Studenten bei der Familienplanung einen Karriereknick.
Der Fußballprofi, der Student und der Bergmann: Für BVB-Spieler Ilkay Gündogan beginnt gegen Gladbach (18.30 Uhr) die neue Bundesliga-Saison. Mit Bruder Ilker und Onkel Ihsan spricht er über den Weg seiner Familie – nach Deutschland und in die Welt.
Kaum einer landet beruflich dort, wo er als junger Mensch mal hin wollte. Aber einen Wechsel trauen sich die wenigstens zu. Die Träume heute und früher unterscheiden sich kaum.
Weniger Geld, längere Wartezeiten, ungewisse Zukunft: Die goldenen Zeiten für Piloten sind vorbei - besonders bei der Lufthansa. Hoffnung macht der Nahe Osten oder Asien.
70 bis 80 Prozent der Stellen werden nicht offiziell ausgeschrieben. Das zeigt: Mit Initiativbewerbungen haben Bewerber gute Chancen, ihren Traumjob zu finden.
Den Traumjob ergattern um jeden Preis? Nein, sagen mittlerweile viele Studenten und würden fürs Kinderkriegen auf die perfekte Stelle verzichten. Was ihnen bei der Familienplanung trotzdem Kopfzerbrechen macht.
Vom Ort der Apokalypse, der Khao Lak in Thailand vor zehn Jahren war, ist vor den Gedenkfeiern nichts mehr zu sehen. Inzwischen ist der Ferienort wohlhabender denn je. Doch auch die neue Idylle ist trügerisch.
Friseurin bleibt ein Traumberuf für Mädchen. Die Arbeitswelt ist weiter klar in Männer- und Frauenberufe unterteilt. Warum eigentlich? Ein Gespräch mit Angelika Puhlmann vom Bundesinstitut für Berufsbildung.
Schulabgänger können im freiwilligen sozialen Jahr wichtige Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln oder schon gezielt auf die spätere Karriere hinarbeiten. Zwei Abiturienten erzählen ihre Geschichten.
Moderne Arbeitnehmer sind mobil. Deshalb müssen Unternehmen heute in sozialen Netzwerken nach Talenten suchen und auf Smartphones für sich werben. Doch es drohen auch herbe Enttäuschungen.
Nach der Universität stellt sich die Frage nach der ersten Stelle. Mediziner wissen meist, wohin die Reise geht. Betriebswirte oder Geographen müssen ihren Weg erst finden. Eine gute Vorbereitung erhöht die Chancen.
FRAGE: Herr Kimpel, nach 20 Jahren im Rheingau sind Sie jetzt in der Pfalz. Was ist der größte Unterschied im Lebensgefühl? ANTWORT: Na ja, es sind ja beides ...