Stolz seinen Zipfel zeigen
Auf dem Festkommers der katholischen Studentenverbindung Alamannia werden in Tübingen neue Fuxe aufgenommen. Aber viele Studenten bleiben skeptisch.
Auf dem Festkommers der katholischen Studentenverbindung Alamannia werden in Tübingen neue Fuxe aufgenommen. Aber viele Studenten bleiben skeptisch.
Benno Keppner hat an der University of Oregon studiert und findet seine Kommilitonen keineswegs oberflächlich.
Gegen die Apartheid: Der Südafrikaner Olivier setzt sich für mehr Bildung ein.
Wie an den altehrwürdigen britischen Universitäten lernen jetzt auch Studenten der FH Aschaffenburg Etikette, Stil und den sicheren Umgang mit Geschäftspartnern – im Sternerestaurant.
Die Hälfte der Studenten ist weiblich, doch nur wenige Frauen bekommen einen Lehrstuhl. Forscherinnen in Hessen wollen trotzdem keine Quote.
Welcher Abschluss rentiert sich, welchen kann man sich – zumindest in finanzieller Hinsicht – schenken? Eine Studie des DIW zeigt: Für Männer sind andere Fächer attraktiv als für Frauen.
Die Jugend in Tunesien hat das Gefühl, dass die Politik sie auch nach der Revolution nicht ernst nimmt. Sie genießt zwar neue Freiheiten. Aber ihre Probleme sind nicht geschwunden.
Die Universität St. Andrews wurde erst durch den britischen Thronfolger richtig bekannt. Dabei spielt sie schon seit sechs Jahrhunderten akademisch in der ersten Liga.
Die Lehre an den deutschen Hochschulen gilt als mittelmäßig. Fachleute fordern weniger Frontalunterricht und mehr Interaktion zwischen Dozenten und Studenten.
Das Bein bis ans Ohr zu schwingen reicht nicht. Tänzer müssen im Studium auch Theorie lernen. So werden sie auf ein Leben als freischaffende Künstler vorbereitet.
Es wird einer der größten Börsengänge der Geschichte: Im Mai stürmt Facebook-Gründer Mark Zuckerberg aufs Parkett. Deutsche Firmen machen es ihm nach. Blind zugreifen sollten Anleger nicht: Die Neuemissionen bergen Risiken.
Er wollte zeigen, wie vergnüglich die Welt der Zahlen ist. Seit zehn Jahren kommen die Ungläubigen, staunen und begreifen. Albrecht Beutelspacher ist Direktor des Mathematikums.
BAföG für den Master bekommt nur, wer nicht älter als 35 Jahre ist. Diese Altersgrenze ist schon bald nicht mehr zeitgemäß, findet der neue Präsident des Studentenwerks.
Auf einem Teil des Universitätscampus in Frankfurt-Bockenheim könnten Kultureinrichtungen um ein gemeinsam genutztes Foyer gruppiert werden.
Polen wird das Cebit-Partnerland 2013. Im Großraum Krakau werden viele IT- Spezialisten ausgebildet. Das haben ausländische Konzerne längst genutzt. Doch auch die Wiege von Polens größter Softwareschmiede steht hier.
Von Mantra und Tierkreis zu Komposition und Paraphrase: Wie es dem jungen Wolfgang Rihm gelang, bei Karlheinz Stockhausen zu studieren, ohne Jünger zu werden.
Wohnungen in Universitätsstädten sind knapp. Deshalb halten Investoren Studentenwohnungen für eine gute Geschäftsidee. Die neuen Appartements sind zwar schön, aber ziemlich teuer.
Teure Clubs? Die Mainzer Studenten tanzen lieber inmitten von Sperrmüll. Angefangen hat das mit einem Kultlokal in einem alten Bauwagen.
Die Alanus-Hochschule lehrt Wirtschaft zwischen Kunst und Eurythmie. Dabei strebt sie Bildung ohne Zweck an – aber auch frei von Esoterik.
Um dem Hausärztemangel zu begegnen plant Nordrhein-Westfalen einen weitreichenden Eingriff in das letzte Ausbildungsjahr. Attraktiver macht das das Studium nicht.
Hochschulen verkaufen Merchandising-Artikel – nicht um Geld zu verdienen, sondern um ihre Marke zu stärken. Bisher erreichen sie damit aber nur wenige Studenten.
Studenten besetzen seit Jahren das alte Gebäude des Frankfurter Anglistik-Instituts. Gleichwohl hat die Franconofurt AG die Immobilie erworben. Der neue Eigentümer setzt auf Deeskalation.
Die niederländische Diskussion um einen begrenzten Zugang deutscher Hochschüler entpuppt sich als Sturm im Wasserglas.
Parlamentswahlen ohne Hoffnung: Viele Journalisten sitzen im Gefängnis, kritische Zeitungen sind verboten, das Internet ist blockiert. Die Opposition hat keine Chance.
Wer andere berät, glaubt fest an die eigene Überlegenheit. Wer alles besser weiß, wird nichts verstehen. Wie McKinsey, die größte Beraterfirma der Welt, an ihre Grenzen kommt.
Vor sechs Jahrzehnten besetzte René Leudesdorff mit Georg von Hatzfeld die damals britische Insel Helgoland. Zum 60. Jahrestag der Rückgabe an Deutschland erinnert er sich.
Bei Angriffen der syrischen Armee in mehreren Städten sollen am Dienstag mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen sein. In Damaskus wurden offenbar Dutzende Studenten festgenommen.
Während viele Professoren den Bachelor als Schmalspurstudium betrachten, stellt die Wirtschaft Bachelors fast genauso gerne ein wie Masterabsolventen.
Immer mehr Ingenieure und Ökonomen bereiten sich in privaten Repetitorien auf ihre Prüfungen vor. Professoren beklagen, dass es dort nur ums Bestehen und nicht ums Verstehen geht.
Im Kampf um die größten Talente werden Arbeitgeber erfinderisch. Da gibt Fiat-Erbe John Elkann für die Elite des europäischen Ingenieurnachwuchses auch schon mal den Konzernchef zum Anfassen.
Max Zähle hat einen bewegenden Film über illegalen Kinderhandel in Indien gedreht. Die Abschlussarbeit des Studenten ist sogar für einen Oscar nominiert.
Eingangsprüfungen können gute Vorhersagen für den Studienerfolg liefern. Deutsche Hochschulen sammeln langsam Erfahrungen.
Studenten bewerten ihre Professoren - das gehört an den Universitäten längst zum Alltag. Trotzdem sind nicht alle von den Evaluationen per Fragebogen begeistert.
Wer im Laden zuerst das teuerste Produkt sieht, zahlt am Ende mehr als nötig. Das nutzen Verkäufer aus.
Arbeitgeber klagen, dass Jungakademiker unsicher auftreten und schlecht kommunizieren. Manche Hochschulen bieten deshalb besondere Workshops an.
Der Missbrauch von Medikamenten ist an Hochschulen weniger weit verbreitet als gedacht. Aber: Jeder zwanzigste Student hat sie schon einmal ausprobiert.