Wendejahr mit Doppelgesicht
Ein sehr persönlicher Rückblick des Bischofs von Mainz auf Ereignisse und Gestalten des Jahres 1965.
Ein sehr persönlicher Rückblick des Bischofs von Mainz auf Ereignisse und Gestalten des Jahres 1965.
Der Ausschuss Digitale Agenda des Deutschen Bundestages trifft sich zum Fachgespräch über „Open Data“, Axel Springer legt Zahlen zum dritten Quartal vor und aus Peking kommt der HSBC Einkaufsmanagerindex.
Folgt der Krise eine Krise der Wirtschaftswissenschaften? Studenten fordern eine Reform des Curriculum. Ein Appell, der nicht ohne Echo bleibt.
Vier Monate nach dem Mord an einem Liechtensteiner Bankier ist die Leiche des mutmaßlichen Täters im Bodensee entdeckt worden. Der 58 Jahre alte Mann kämpfte als selbst ernannter „Robin Hood“ des Fürstentums gegen die Finanzbranche.
Die WHO befürwortet die Gabe des noch nicht zugelassenen Medikaments ZMapp an Ebola-Infizierte. Noch in dieser Woche sollen einige Dosen des Medikaments nach Liberia gebracht werden.
Die Goethe-Universität in Frankfurt hat eine neue Spitze gewählt: Birgitta Wolff ist von Januar 2015 an Präsidentin der Hochschule und löst damit Werner Müller-Esterl ab.
Was wollen, was sollen Patienten wissen? Wie viel Aufklärung muss sein? Ärzte haben begonnen, über die Frage zu debattieren – denn Wissen kann in diesem Fall gefährlich werden.
Vor dem Landgericht Düsseldorf wird voraussichtlich das Urteil im Prozess um den fristlosen Rauswurf eines rauchenden Mieters verkündet, in Hamburg treffen sich die Gesundheitsminister der Länder und der Europäische Gerichtshof verhandelt zur Übernahme von Austrian Airlines durch Lufthansa.
Probieren geht manchmal über Studieren: An einigen technischen Hochschulen arbeiten Studenten von Beginn an wie Ingenieure. Sie bauen in großen Teams Elektroroller, um die Welt zu verbessern.
Sogenannte Spin-offs, also Erfindungen der Raumfahrtforschung, die ursprünglich für den Weltraum entworfen wurden, sind zwar nur die „Abfallprodukte“ der Forschung. Sie beeinflussen, bereichern und erleichtern den Alltag auf der Erde allerdings erheblich.
Das Präsidium und die Dekane der Ludwig-Maximilians-Universität in München haben Annette Schavan dazu bewegt, ihr Mandat für den Hochschulrat niederzulegen. An anderer Stelle soll die frühere Bildungsministerin bald die Ehrendoktorwürde entgegennehmen.
Von Doktorarbeiten bleibt langfristig oft nur wenig Brauchbares. Im Netz sehen das viele Doktoren mit Ironie und fassen ihre Promotionen in 140-Zeichen zusammen. Unsere Leser haben mitgemacht. Ihre besten Doktorarbeits-Tweets.
In einem Krankenhaus in der Hauptstadt sind 2013 die meisten Babys zur Welt gekommen. Unter den Top-Zehn finden sich gleich noch drei weitere Berliner Kliniken.
Junge Tierärzte machen die prekären Beschäftigungsverhältnisse an den Tierkliniken der Universitäten öffentlich. Um Weiterbildungsstufen zu erreichen, soll man für 600 Euro arbeiten.
Wissenschaftler wollten zeigen, wie gesund Hühner vom „Wiesenhof“ sind. Aus der Studie lässt sich aber das Gegenteil ablesen. Ein Großteil der Hühner ist krank.
Das Ifo-Institut gibt einen Ausblick auf die ökonomische Entwicklung Europas und in München öffnet die Messe für Optik & Design ihre Tore aus Washington kommen aktuelle Daten vom amerikanischen Arbeitsmarkt.
„Kinderkram“ oder „Flucht in exotische Gefilde“? Selten ist in München die Premiere eines Museumsleiters derart kontrovers beurteilt worden wie die erste Ausstellung von Andres Lepik im Architekturmuseum.
Aus Anlass der NSA-Abhöraffäre werben der demokratische Senator Murphy und der Republikaner Meeks in Berlin und Brüssel um Vertrauen. Innenminister Friedrich erwartet von Washington besondere Anstrengungen.
Vielen Organismen schadet die Helligkeit der Großstädte in tiefster Nacht. Auch der Mensch wird durch künstliches Licht krank. Die Debatte darüber beginnt aber gerade erst.
lu. GELNHAUSEN. Die Ingenieure Bernd Geiser von der Savox Solutions GmbH in Aachen und Rafael Schaefer von der Technischen Universität München werden in diesem ...
An diesem Mittwoch entscheidet das Frankfurter Landgericht über den Ausschluss der Suhrkamp-Gesellschafter. Der Streit um den Verlag, der längst Rechtsgeschichte geschrieben hat, spiegelt Grundfragen richterlicher Entscheidungsfindungen.
Ein Fall macht Schule: Studenten der LMU München diskutieren über das Recht, die Literatur und den Suhrkamp-Streit. Dabei stehen nicht nur juristische Finessen, sondern auch große Fragen auf dem Programm.
Freie Online-Kurse auf Universitätsniveau sind gut und wichtig, so weit ist man sich an deutschen Hochschulen einig. Die einen sehen Moocs als Gelegenheit zur Profilierung, andere als Erwerbsquelle. Erste Institute machen sie zum regulären Teil ihres Studienangebots.
Nach 150 Jahren fast ohne Veränderung hat ein Physiker in Niederbayern den Harmonikabau neu erfunden. Es laufen nicht mehr alle Hebel zur Tonerzeugung über eine zentrale Achse.
In reinen Forschungsrankings liegen Mannheim und Bonn vorne. Wenn es um den Einfluss geht, setzt sich München an die Spitze.
Erste Mittel gegen das neu aufgetretene Coronavirus sind getestet. Der Erreger, der vor allem in Saudi-Arabien kursiert, ist empfindlich gegenüber zwei gängigen antiviralen Medikamenten.
Nach einem langen Arbeitstag, auf dem Weg nach Hause, kann es schon mal herausrutschen. Da plaudert man munter im öffentlichen Nahverkehr mit den Kollegen über ...
Mit einer guten Idee ist es noch nicht getan. Für die Gründung eines Unternehmens ist auch öde Buchhaltung gefragt. Dabei helfen die Gründerzentren an deutschen Universitäten. Ein Besuch vor Ort.
Fast dreißig Jahre hatte das Tourette-Syndrom sie fest im Griff. Alle zwei Minuten litt sie unter unkontrollierbaren Bewegungen und Ausrufen. Nichts half wirklich. Dann ließ sich Daniela Merck am Gehirn operieren.
Die Hunde und Katzen der Deutschen werden immer dicker, belegt eine neue Studie. Derzeit hat mehr als die Hälfte Übergewicht. Häufig kann der Halter selbst nicht widerstehen und sabotiert die Diät.
Berufseinsteiger haben heute mehr Wahlmöglichkeiten und mehr Geld in der Tasche als früher. Das besagt eine Studie des Wirtschaftsethikers Christoph Lütge, die der F.A.Z. vorliegt. Bei der Stellenwahl gewinnt das Kriterium Arbeitszeit an Bedeutung.
„Ich habe diesen Film mit großer Begeisterung gesehen“, sagte Professor Johannes Moser von der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Ein gewinnendes Lächeln oder ein Scherz auf den Lippen sind in der Arbeitswelt nicht immer von Vorteil. Münchener Forscher haben herausgefunden: Frohnaturen wird das Chefsein nicht unbedingt zugetraut. Jedenfalls dann nicht, wenn die Spaßvögel Frauen sind.
Weil Elke K. eine Spenderniere braucht, wendet sie sich an das Transplantationszentrum der LMU München. Doch der Arzt streicht sie von der Warteliste. Nach welchen Kriterien? Die Frage beschäftigt auch den Bundestag.
Die Jugendlichen von heute haben beste Berufsaussichten. Allein vielen fehlt der Glaube daran. Bislang gilt an Schulen und Hochschulen die Maxime: Nur den Besten stehen alle Türen offen.
In Überresten fossiler, Eisen liebender Bakterien hat man ein radioaktives Eisenisotop gefunden, das nur in Supernovae gebildet wird. Dies ist die erste nachgewiesene biologische Signatur einer Sternenexplosion auf unserer Erde.