Dresden sagt Ausstellung ab
Die Dresdner Ausstellung „Das Jahr 1983“ wird wegen eines Genozid-Vergleichs der Kuratorin abgesagt. Die Staatlichen Kunstsammlungen sehen sich zu dem Schritt gezwungen, Diskussionskanäle sollen offen bleiben.
Die Dresdner Ausstellung „Das Jahr 1983“ wird wegen eines Genozid-Vergleichs der Kuratorin abgesagt. Die Staatlichen Kunstsammlungen sehen sich zu dem Schritt gezwungen, Diskussionskanäle sollen offen bleiben.
Im Ringen um Urheberrechte und Nutzungsvergütung fordern Bildende Künstler in einer Studie die gesetzliche Beachtung ihrer Ängste vor dem KI-Vormarsch.
Die Kunsthalle Prag zeigt mit dem Werk Lucia Moholys Arbeiten einer bis heute kaum bekannten Meisterfotografin. Bedenkenlos bediente sich Walter Gropius an ihren Fotografien.
Die Eingriffsversuche des Staats in die Wissenschafts- und Kunstfreiheit mehren sich. Wie kann er auf demokratische Weise mit antisemitischen Gefahren in der Kultur fertigwerden?
In unserer EM-Serie stellen wir 11 starke Bilder der aktuellen Ausstellung „In Motion“ im Deutschen Fußballmuseum Dortmund vor. Heute: Konrad Luegs „Fußballspieler“, 1963.
Die französische Kulturszene ahnt, was ihr blüht, sollte der Rassemblement National die Parlamentswahlen gewinnen. Nun gibt sie sich kämpferisch und selbstkritisch.
Mit Dvořák und Smetana haben das hr-Sinfonieorchester und Christian Tetzlaff das Rheingau Musik Festival in der Basilika von Kloster Eberbach eröffnet.
Die Versteigerung von Asiatica ließ aufatmen, doch moderne und zeitgenössische Kunst taten sich bei Lempertz schwer: Auktionsergebnisse aus Köln.
Pritzker-Preisträger Fumihiko Maki hat für das Museum Reinhard Ernst in Wiesbaden einen raffinierten Neubau entworfen. Das Projekt trägt die Handschrift eines Mäzens, ist aber in jeder Hinsicht demokratisch legitimiert.
Schatzkiste der freiesten Farbe: Mit dem Museum Reinhard Ernst wird das einzige Museum eröffnet, das einen Komplettüberblick der Abstraktion auf hohem Niveau gibt.
Identität und was wir darunter verstehen, ist fragwürdig im Sinne des Wortes seit jeher. Das zeigt die Ausstellung im Fotografie Forum Frankfurt unter dem Titel „Echoes. Identity“.
Letzten Sommer bin ich zufällig auf einen Roman von Stephen King gestoßen. Seitdem lese ich alles, was er je geschrieben hat. Inzwischen sind es mehr als vierzig Bücher. Nicht alles ist Horror, doch alles spielt immer mitten unter uns.
Ein Skandinavien-Urlaub ist teuer. Doch es gibt auch zahlreiche günstige oder sogar kostenlose Angebote in Kopenhangen, Oslo und Stockholm.
Rod Stuart-Konzert +++ Abschiebung nach Afghanistan +++ EM-Einreisekontrollen +++ Integration der Eingereisten +++ Albtraumtänzerei
In unserer EM-Serie stellen wir elf starke Bilder aus dem Deutschen Fußballmuseum Dortmund vor. Den Anstoß führt der belgische Künstler Raoul De Keyser mit „Krijtlijnen hoek“ von 1977 aus.
Die aserbaidschanische Künstlerin Sabina Shikhlinskaya zeigt in Freiburg neue Werke und kritisiert den Kunstbetrieb ihrer Heimat. Dort sieht sie eine Zweiteilung wie zu Sowjetzeiten.
Wie Gegenwartsfotokünstler ihr Selbst inszenieren: Beobachtungen bei der Frankfurter Fototriennale „Ray“.
Toni Wombacher macht aus Markisen und Malerei Kunst. Edwin Schäfer hat sanfte Ironie: Die Ausstellung „Gemischtes Doppel“.
Das Land sollte sich finanziell für Schauspiel und Oper Frankfurt engagieren, schreibt Uwe Paulsen, kulturpolitischer Sprecher der Frankfurter Grünen, in einem Gastbeitrag.
Sein Lebensthema ist die Renaissance, aber auch über Voltaire, Montaigne und die Große Pest hat er Spannendes zu erzählen: Zum Siebzigsten des Historikers Volker Reinhardt.
Millionenzuschläge beim „Evening Sale“ zum Firmenjubiläum festigen die Spitzenposition von Ketterer im deutschen Auktionswesen - und den Marktwert expressionistischer Kunst.
Von der veganen über die argentinische und mediterrane Küche bis zu den regionalen Klassikern: Die Vielfalt der Gastronomie im Rheingau bleibt groß.
Die beiden Musiker hatten das frühere Zuhause von Gunter Gabriel mühsam renoviert. Doch ihre Pläne gingen nicht auf. Jetzt versucht ein neuer Prominenter sein Glück mit dem schwierigen Boot-Projekt.
An diesem Wochenende finden in Deutschland nicht nur mehrere EM-Spiele statt, es starten auch mehrere Freiluftfestivals. Der Deutsche Wetterdienst rechnet jedoch in großen Teilen Deutschlands mit Gewittern.
Vom „Dreckigen Dutzend“ zu den „Hunger Games“: Jahrzehntelang spielte Donald Sutherland vor allem skrupellose Charaktere. Jetzt ist der kanadische Schauspieler im Alter von 88 Jahren in Miami gestorben.
Nach dem Ende seiner Frankfurter Poetikvorlesung liest Aris Fioretos im Literaturhaus Frankfurt.
Einladung, große Gefühle anzunehmen: Yasmeen Godders Compagnie und die Sängerin Dikla entfesseln ein choreographiertes Popkonzert im Bockenheimer Depot.
Russische Polka und mexikanische Volksmusik, passt das zusammen? Bei Zach Condon und seiner Band Beirut kommt noch einiges dazu und fügt sich zum weltenbummelnden Signature-Sound, besonders in dem Stück „Nantes“.
Seit mehr als vier Jahrzehnten sammelt der Unternehmer Reinhard Ernst abstrakte Kunst. Ihr hat er ein spektakuläres Museum in Wiesbaden gebaut. Am 23. Juni wird es eröffnet.
Er fing fast alle Facetten des dramatischen 20. Jahrhunderts ein: Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg zeigt Henri Cartier-Bresson als Meister des Momentums.
Xherdan Shaqiri gelingt ein Kunststück, das in keinem EM-Rückblick fehlen wird, mit dem er Superstar Ronaldo überflügelt – und den Schweizern beste Perspektiven beschert.
Unfertig, ungestüm, unangepasst: Das alles ist Marseille, die französische Stadt mit dem notorischsten Widerstandsgeist. Und genau diese anarchische Wildheit zieht immer mehr Besucher in ihren Bann.
Ist heute vom russischen Imperialismus die Rede, gilt das als Schimpfwort. Aber welche Strategie verfolgt Russland, wenn es tatsächlich imperialistisch agiert? Ein Gastbeitrag.
Hilfe, die Siebziger rufen an! Aber für diese Urgewalt muss man einfach Zeit haben: Natasha Lyonne spielt in der Serie „Poker Face“ eine Frau, die durch Amerikas Hinterland gejagt wird und als menschlicher Lügendetektor einen Mordfall nach dem anderen löst.
Seit Jahren wird in Frankfurt über den Mangel an öffentlichen Toiletten diskutiert. Langsam geht es voran. Im Hafenpark wurde jetzt ein besonderes Modell aufgestellt.
Willie Mays war einer der größten Baseballspieler aller Zeiten. In Gestalt seines unglücklichen Bewunderers Charlie Brown setzte der Comiczeichner Charles M. Schulz ihm ein Denkmal.