Was treiben Jongleure an großen Kreuzungen?
Überall an den Kreuzungen treten Artisten auf. Fünfzig Sekunden Zeit bleibt ihnen für ihren Trick – zum Leidwesen der Autofahrer, aber zur Belustigung der Fußgänger. Wer sind diese Gaukler?
Überall an den Kreuzungen treten Artisten auf. Fünfzig Sekunden Zeit bleibt ihnen für ihren Trick – zum Leidwesen der Autofahrer, aber zur Belustigung der Fußgänger. Wer sind diese Gaukler?
Das Centre Pompidou leiht dem Amsterdamer H’ART Museum mehr als sechzig grandiose Gemälde Kandinskys, nachdem dieses nach vielen Jahren der Zusammenarbeit alle Beziehungen mit Russland beendet hat.
Die Ausstellung „Social Pacifier“ zeigt Werke von Christian Kölbl und Leonie Specht in der Galerie Hanna Bekker vom Rath.
Im Zentralinstitut für Kunstgeschichte hielt Michael Lüthy einen engagierten Vortrag über die Gefährdung der Kunstautonomie. Seinen Appell richtete er an die Institutionen.
Digitales Eigentum an Videosequenzen, exklusive Glitzerbildchen und Mitreden bei der Trikotfarbe: Sport-NFTs bringen viele Extras mit. Aber sind sie auch eine Geldanlage?
Beim wie stets ausverkauften Musikfestival Heimspiel Knyphausen in Eltville sorgen der Gastgeber und Bands wie Calexico und Timber Timbre auch im Dauerregen für strahlende Momente.
Wie das Kino aus dem falschen Film finden muss: Über Künstliche Intelligenz, bewegte Bilder und das Gehirn.
Vor gut 400 Jahren ließ sich ein reicher Unternehmer 22 Porträts von englischen Monarchen anfertigen. Einige gelten als verschollen. Nun entdeckte ein Kunstexperte das Bild von Heinrich VIII. wieder – auf der Plattform X.
Der E-Gitarrist Aurélio Edler-Copes spielt ein zeitgenössisches Solokonzert in der Frankfurter Naxoshalle.
„Investments in die Musikindustrie“ soll Sony Music mit den 700 Millionen Dollar von Apollo finanzieren können. Wahrscheinlich geht es dabei um ein ganz besonders Investment – den Kauf des Katalogs von Queen.
„Stop Making Sense“ machte David Byrne von den Talking Heads weltberühmt. Heute kämpft er mit einem eigenen Magazin für eine bessere und sauberere Umwelt.
Taylor Swift hat am Wochenende ihre letzten beiden Deutschland-Konzerte in München gespielt – und wohl so viele Menschen auf den Olympiaberg gelockt wie noch kein Künstler vor ihr. Dort konnte man ihr auch ohne Ticket zuhören.
Kunst und Unterhaltung am Flussufer: Die Sommerwerft bietet bis 11. August Theater, Musik, Bars und Foodtrucks. Entspannung garantiert, Anregung auch.
Verliebt in die Linie: Die Frankfurter Galerie Siedlarek zeigt Kunst aus dem Nachlass des 2017 gestorbenen Kölner Künstlers Hermann Abrell.
Sie sind höchstens 26 Jahre alt, er ist knappe 81. Im Frankfurter Palmengarten gibt Günter „Baby“ Sommer ein umjubeltes Konzert mit den drei Lucaciu-Brüdern.
„Tannhäuser“ und „Parsifal“ gelingen hinreißend in Bayreuth, vor allem wegen der dirigentischen Leistungen von Nathalie Stutzmann und Pablo Heras-Casado. Auch Hänsel und Gretel kommen jetzt vor.
Das Burg-Herzberg-Festival ist das älteste und größte Freiluft-Hippie-Festival Europas. Blumen im Haar können bei einem Besuch nicht schaden, wichtiger ist aber vor allem: eine tiefenentspannte Grundhaltung.
Der höchste je erteilte Zuschlag für ein Kunstwerk in einer österreichischen Versteigerung löste keine Euphorie aus: Rückblick auf das erste Halbjahr in Österreichs Auktionshäusern.
Rachel Cusk ist der Star des autofiktionalen Schreibens. Inzwischen lebt sie mit ihrem Mann, dem Maler Siemon Scamell-Katz, in Paris. Beide erforschen, wie universal eigene Erfahrungen sein können. Auch die körperlicher Gewalt.
Ein Kunstprofessor wird abgeschminkt: Ein Gespräch mit Res Sigusch über den Roman „Wesentliche Bedürfnisse“, die feinen Unterschiede und den Verlust von Sicherheit – und ein Literaturrätsel.
Hunderttausende Menschen feiern auf Berlins Straßen den Christopher Street Day. Im Vordergrund stehen auch politische Forderungen nach einer Grundgesetzänderung.
Jump, jump: Der amerikanische Rapper Travis Scott füllt gleich zweimal das Frankfurter Waldstadion.
Wer jetzt Paris besucht, sollte noch schnell in der Rue de Monceau vorbeischauen. Dort zelebrierte Moïse de Camondo französische Kultur. Sein Palais schließt bald zur Renovierung.
Eine lebensgroße Wärmeflaschen wird bei ihm zum Bildnis der Mutter: Dem Sozialplastiker Erwin Wurm zum 70. Geburtstag.
Der Plan eines Museums, die verstorbene Sinéad O’Connor mit einer Wachsfigur zu ehren, ist nach hinten losgegangen. Nach heftiger Kritik wurde das Abbild der irischen Musikerin nach nur einem Tag entfernt.
Bunt, bewegt, eindimensional – wenn die Eröffnungszeremonie von Paris in die Geschichte eingeht, dann nicht wegen künstlerischer Brillanz.
Gegen Welt- und Wirklichkeitsverlust, wie wir sie in diesem Wahlsommer überall am Werk sehen: Über ein Tun und Schreiben, das seinen Weltausschnitt kultiviert.
Schöner Rausch der Freiheit im Labyrinth der Kostüme und Identitäten: Das ImpulsTanz-Festival präsentiert in seinem vierzigsten Jahr die Kraft und die Vielfalt des internationalen zeitgenössischen Tanzes.
Das Bündnis internationaler Produktionshäuser ist bedroht. Der Bund plant die Einstellung der Förderung. Die Intendanten appellieren an den Bundestag.
Die Rolle der Dichtkunst in der Zeit des Krieges: Ein Gespräch mit der ukrainischen Lyrikerin Julia Musakovska.
Das Frankfurter Museum für Moderne Kunst zeigt das Schaffen Gustav Metzgers in einer ersten umfassenden Retrospektive. Zu sehen sind auch Rekonstruktionen einiger seiner sich selbst zerstörenden Kunstwerke.
Der eigene Körper als Schlachtfeld: Das Palais Populaire in Berlin würdigt die neoexpressive Malerin Galli mit einer großen Retrospektive.
Keith Haring schaute sich bei dem von ihm bewunderten, dreißig Jahre älteren Andy Warhol einiges ab. Das Museum Brandhorst München zeigt, was und wie viel – und ob der Pop-Art-Doyen nicht doch auch bei dem Newcomer so manches gelernt hat.
Im feinen Sand, der früher durch Uhren rieselte, wollen wir die Zeit vergessen: Auf der dänischen Insel Bornholm wird schon lange gelebt, was in Paris, London oder Berlin gerade schwer angesagt ist.
Sein Stammbaum liest sich wie ein Romananfang: Zum siebzigsten Geburtstag von Gary Smith, dem Gründungsdirektor der American Academy in Berlin.
Der weltgrößte Musikkonzern präsentiert solide Zahlen. Doch die Einnahmen aus dem Streaming enttäuschen Investoren. Was sind die Gründe – und wie stark ist eigentlich der Taylor-Swift-Effekt?