Kreativität braucht weiterhin Menschen hinter der KI
Was die neuen Algorithmen können – und was eben (noch) nicht. Ein Adobe-Manager im Gespräch.
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Vertonte Tagebücher garantieren noch kein ergreifendes Lied: Bob Dylan macht sich auf die Suche nach dem Geheimnis gelungener Popmusik.
Wucherungen, Webarbeiten und Wurzeln and er Wand: Wie Künstler sich mit dem Stadtraum beschäftigen, zeigen zwei Ausstellungen in der Kunsthalle Mainz.
Die Frankfurter haben Oberbürgermeister Peter Feldmann abgewählt. Emine Sevgi Özdamar hat den Georg-Büchner Preis entgegengenommen. Und in Oberursel wird Baumkuchen nach althergebrachter Tradition gebacken. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Ausstellung „Cassandra Complex“ stellt im Frankfurter Atelierhaus basis Werke von sechs Künstlern vor, die sich mit der Klimakrise beschäftigen.
Seit einem Jahr leitet Dorothee Ader das Offenbacher Klingspor Museum. Dessen Sammlung an Buch- und Schriftkunst will sie regional bekannter machen.
Der Wiener Künstler und Impresario André Heller hat einen Bilderrahmen angefertigt, den man für ein Werk des Künstlers Jean-Michel Basquiat halten sollte. Der Rahmen habe nie als echt gegolten, heißt es jetzt.
Er brachte das Deutsch der Lutherbibel zum Klingen wie kein Anderer und war als Mensch ein Vorbild und Tröster: Vor 350 Jahren starb der Komponist Heinrich Schütz.
Museum auf Zeit in einem alten Juwelierladen: Mit dem „Diamant“ will die Hochschule für Gestaltung in Offenbach einen Ort für kreatives Handeln schaffen.
Vor hundert Jahren hielt Thomas Mann seine vielleicht berühmteste Rede: „Von deutscher Republik“. Sein Versuch, die neue politische Form mit alter nationaler Tradition zu versöhnen, ist bis heute umstritten. Ein Gastbeitrag.
Schauspielerin Anne Hathaway spricht im Interview über moralische Dilemmata, ihre Rolle im Film „Zeiten des Umbruchs“ – und die perfekten Espadrilles.
Was für eine Art Schriftsteller ist der Schriftsteller Serhij Zhadan? Laudatio auf den ukrainischen Dichter und Musiker anlässlich der Verleihung des Freiheitspreises der Frank-Schirrmacher-Stiftung.
Um die Kunstszene in Russland ist es still geworden, viele Künstler haben das Land verlassen. Aber auch jetzt entsteht in dem Land mehr kritische Kunst, als sichtbar ist.
In einem der entvölkerten Dörfer Aragoniens wurde 1746 der Maler Francisco de Goya geboren. Jetzt macht Fuendetodos sich auf, die Region durch Kunst zu sanieren.
Der Künstler Hiroyuki Masuyama ist auf den Spuren William Turners durch Europa gereist und zeigt, wie wir durch die Kunstgeschichte auf die Bilder schauen.
Umsatzplus von 37,6 Prozent
Sein erstes Instrument ist misslungen gewesen. Doch seither hat Jürgen Ross die Leidenschaft gepackt. Auch zur Geschichte des Instruments forscht er.
Die Autorin Joan Didion war eine der wichtigsten Chronistinnen des amerikanischen Lebens – und Stilikone. Nun wird ihr Nachlass versteigert.
Die Exilfilmkunst von Menschen aus Iran sucht etwas anderes als Heimat: „Land of Dreams“ von Shirin Neshat und Shoza Azari im Kino.
Ein Investorenpaar kauft die ehemalige Zeitzer Nudelfabrik und verwandelt sie in einen grandiosen Ort für Künstler und Architekturfans. Zum Glück gibt es zwei Lofts, die man mieten kann.
Hitze, Baustellen, Schweigen: Auch die deutsche Innenministerin und der DFB-Präsident bekommen in Qatar wenig zu sehen. Qatarische Politiker oder WM-Organisatoren dürfen nicht befragt werden.
Metaphern des Leids: Sechzig sich zunehmend verdüsternde Bilder Chagalls in der Frankfurter Schirn aus den Jahren 1930 bis 1948 rücken Klischees zurecht.
Bei manchen verliert sich die kindliche Lust am Reimen schnell, andere bleiben ihr treu, als Rapper – oder als Kinderbuchautoren. Paul Maar ist ein Meister der Kunst für Kinder und unterhält dabei auch Erwachsene.
Hemmschwelle senken, ins Gespräch bringen: das hat die Discovery Art Fair Frankfurt zum Ziel. Zu sehen ist viel Pop und Farbe.
Ist eine „leuchtende Romantik“ nicht ein Widerspruch? Der bisher kaum bekannte Maler Albert Venus war jedenfalls ihr Erfinder, wie nun in Dresden zu entdecken ist.
Gabriele Stötzer erzählt die Geschichte einer widerständigen Erfurter Künstlergruppe in der DDR.
Eine Ausstellung mit 60 internationalen Leihgaben erlaubt in der Frankfurter Schirn Kunsthalle neue Blicke auf Marc Chagall.
Spiegel einer kranken Gesellschaft? Die Fondation Beyeler feiert ihr Jubiläum mit lebensnahen Plastiken Duane Hansons vor einer Auswahl ihrer schönsten Werke.
Die Malerinnen Maria Bubenik und Charlotte Malcolm-Smith zeigen in der Frankfurter Ausstellungshalle 1A ihre neuen Arbeiten.
Zwischen Blumen und Gemüse: Flussab in der Region Hauts-de-France bis zu einer der schönsten Buchten – der Welt?
Immer wieder wurde spekuliert, ob Richard III. im Jahr 1483 seine Neffen umgebracht habe, um an den Thron zu kommen. Bewiesen wurde das nie. Doch König Charles soll an der Lösung des Falls interessiert sein.
Felix Mendelssohn Bartholdy wird in Leipzig mit Sinn und Verstand geehrt. Nur Kulturministerin Claudia Roth verirrt sich rhetorisch ins Unredliche.
Elternteil zweiter Klasse? Ein Vater über den Wunsch, im Leben seiner Töchter nicht nur an der Seitenlinie zu stehen – obwohl viele, von Krankenschwestern bei der Entbindung angefangen, ihn dort gerne sähen.
Es scheint, als habe Johannes Rochhausen wirklich alle Gegenstände gemalt, die sich in seinem Atelier finden: Tisch, Stuhl, Pinsel, Aschenbecher und Agaven.
Wie kann man über zeitgenössische Komponisten schon so etwas wie historische Urteile fällen? Ulrich Tadday, Herausgeber der „Musik-Konzepte“, nimmt sich zurück und will Neues bieten – weshalb der Band über Schostakowitsch noch auf sich warten lässt.
Kein Orwell-Szenario, sondern Wirklichkeit der späten Kulturindustrie: Über den Moment, in dem die zehn vordersten Plätze der Charts von derselben Künstlerin belegt werden.