Michael Morgners Werk in Frankfurt
Es liegt ein „Ecce Homo“ in allen Bildern: In der katholischen Hochschule Sankt Georgen und im Kunstraum Frankfurt sind Werke von Michael Morgner zu sehen.
Es liegt ein „Ecce Homo“ in allen Bildern: In der katholischen Hochschule Sankt Georgen und im Kunstraum Frankfurt sind Werke von Michael Morgner zu sehen.
Eine neue Kunstbiennale verbindet von Flörsheim aus Orte am Main. Zeitgenössische Künstler interpretieren die Landschaft auf vielfältige Weise.
Am Mittwoch beginnt das Internationale Kurzfilmfestival Oberhausen. Eine Solidaritätsbekundung des Leiters Lars Henrik Gass führte seit Herbst zu vielen Absagen - ein Porträt.
Das Magazin „Fono Forum“ war schon totgesagt. Jetzt ist es wieder am Markt. Chefredakteur Arnt Cobbers glaubt, dass es für vertiefende Texte über Musik genügend Leser gibt.
Musikgeschichtlich ist die Epoche des Free Jazz seit den 1980er Jahren abgeschlossen. Während des Kalten Kriegs jedoch war der charakteristische Eigensinn dieser Musik eine Klammer zwischen West und Ost. Ein Gastbeitrag.
Tausende wollen Mitglied des BSW werden. Doch Parteichefin Sahra Wagenknecht bremst, die Partei soll nicht zu schnell wachsen. Das führt zu Frust in Thüringen und Sachsen, wo bald Wahlen anstehen.
Seine Familie ließ ihn ins Altenheim sperren, als er noch keine 60 Jahre alte war. Dort malte Louis Soutter mit Fingern ein bemerkenswertes Spätwerk. Zu entdecken ist es in der Pariser Galerie von Karsten Greve.
Zart, verführerisch, brachial: Eine venezianische Parallelausstellung zur Biennale im Palazzo Franchetti untersucht die facettenreiche Geschichte des „Brust-Bildes“.
Eine große Berliner Ausstellung zeigt die Geschichte des Spielplatzes – und lädt Künstler ein, die Stadt in einen „Radical Playground“ zu verwandeln.
Gidon Kremer und die Kremerata Baltica haben ein Album mit litauischer, lettischer und jüdischer Musik herausgebracht. Hier spricht er über das Baltikum und Russland in der Vergangenheit und der Gegenwart.
Schüler des Frankfurter Lessing-Gymnasiums widmen eine Ausstellung dem Schutz der Weltmeere. Geholfen hat ihnen die „Schulkünstlerin“ Louisa Fürst.
Charakterdarsteller im Ballett, Pionier bei Pina Bausch und passionierter Lehrer – Gabriel Sala hat seit mehr als 50 Jahren seine Heimat am Staatstheater Wiesbaden. Dort pflegt er bis heute den Tango als „sechste Sparte“.
Nichts verkauft sich besser als eine dramatische Geschichte: Eine historisch bedeutsame Skizze Adolph von Menzels sorgt bei Lempertz in Berlin für einen Sensationszuschlag.
Wegen des Strafprozesses gegen ein Pussy Riot-Mitglied beschlagnahmen Sicherheitsbeamte in Moskau Kartons aus einem Museumsarchiv. Zuvor waren in ganz Russland aktivistische Künstler durchsucht und verhört worden.
„Europe? Yes!“ So lautete das Motto einer Kundgebung auf dem Frankfurter Opernplatz. Sie sollte vor allem junge Menschen auf die Europawahl aufmerksam machen.
Auf dem pazifischen Archipel Haida Gwaii kämpfen die indigenen Bewohner Kanadas um das Wiedererstarken ihrer Kultur – der Tourismus hilft ihnen dabei.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Kunstwerke mit KI umgestalten.
Die Deutsche Börse Photography Foundation zeigt das Werk des großen britischen Dokumentarfotografen Chris Killip in einer Retrospektive.
Eine Frankfurter Schau im Museum für Kommunikation zeigt die Anfänge, Höhenflüge und Abgründe des Comiczeichners Volker Reiche. Für die F.A.Z. hat er den Strip „Strizz“ erfunden.
Der 57-Jährige ist wegen schwerer Sexualverbrechen und Menschenhandel zu mehreren Jahrzehnten Haft verurteilt. Sein Versuch, gegen eines der Urteile vorzugehen, ist nun gescheitert.
Kein Epos, kein Drama, keine Comedy, sondern eine Dramedy: Die ARD-Serie „Die Zweiflers“ zeigt kleinere und größere Geschichten aus dem Leben einer jüdischen Familie in Frankfurt.
Verspätete Verbeugung vor einer Großen ihres Fachs: Österreich feiert mit gleich drei Ausstellungen die Fotografin Elfriede Mejchar und macht sich selbst ein Geschenk.
Beim ihrem 20. Gallery Weekend legen sich die Berliner Galerien mächtig ins Zeug. Ein großer Neuankömmling zeigt sich dagegen eher verhalten. Und es gibt Abschiede zu beklagen.
Südafrika feiert heute den 30. Jahrestag der ersten demokratischen Wahlen. Vor allem junge Südafrikaner aber sehen das von Mandela vollbrachte „Wunder“ des friedlichen Übergangs kritisch.
Von Auseinandersetzungen mit der eigenen Identität handeln Arbeiten, die das Fotografie Forum Frankfurt zur Fotografie-Triennale „Ray Echoes“ zeigt.
Die Triennale „Ray“ blickt auf die Vielfalt der internationalen zeitgenössischen Fotokunst. Facettenreiche „Echoes“ der Realität erschaffen neue Welten.
Überraschung: Comiczeichner Volker Reiche zeigt im Frankfurter Museum für Kommunikation Gemälde, die von dem handeln, was ihn bewegt.
Der Mensch wie der Künstler Offenbach saß zwischen den Stühlen – was sich mit dem immer noch verbreiteten Bild des bloßen Unterhalters nicht unbedingt verträgt.
Wir müssen lernen, die Freude wiederzufinden: Ein Gespräch mit der senegalesisch-französischen Schriftstellerin Fatou Diome über ihren Erfolg und den Kampf für eine bessere Welt.
Die Schauspielerin Mateja Meded sagt, sie sei per DNA ihre eigene Opposition. Als „Yugorette“ ist sie Teil einer ex-jugoslawischen Kuratorengruppe bei Go East.
Mit Thierry Escaich wird das hr-Sinfonieorchester eines der Konzerte zur Wiedereröffnung von Notre-Dame de Paris gestalten. Eine hohe Ehre für das Orchester und Dirigent Alain Altinoglu.
Toomaj Salehi rappte in einem Lied über das „Rattenloch“ Iran. Damit wurde er zu einer Stimme der Protestbewegung 2022. Sein Todesurteil ruft weltweit Kritik hervor.
Seinen Titel „Taylor Made Freestyle“ hat Drake mit der Stimme des ermordeten Rappers Tupac Shakur unterlegt – mit Hilfe Künstlicher Intelligenz. Dessen Familie droht nun mit einer Klage, sein Vermächtnis werde missbraucht.
Sie zeigt, wie nachhaltig Büroarbeit sein kann: Zum siebzigsten Geburtstag der unermüdlichen Kulturpolitikerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
Ende der Zwischenlösung: Nach einem Sanierungspause ist das Literaturhaus Darmstadt wiedereröffnet worden.
Linie folgt auf Linie, Zeichnung liegt über Zeichnung: Arbeiten von Hans Jürgen Diez sind in der Galerie Wolfstädter zu sehen.