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Die WM-Bewerbung aus Saudi-Arabien erhält von der FIFA wie erwartet eine sehr gute Bewertung – trotz der deutlichen Kritik von Menschenrechtsorganisationen. Die Vergabe im Dezember ist Formsache.
Robert Habeck wirft den Regierungen aus Union und SPD eine „Liebesaffäre mit dem Status quo“ vor. Er wolle weiter Verantwortung übernehmen – und wird auf dem Grünen-Parteitag zum Kanzlerkandidaten gekürt.
Für Studenten in Deutschland besteht die Möglichkeit, durch das sogenannte Deutschlandstipendium gefördert werden. Doch nicht jeder bekommt das begehrte Stipendium. Worauf es bei der Bewerbung ankommt.
Sehen Sie hier Robert Habecks offizielles Bewerbungsvideo für das Bundeskanzleramt. Zuvor hatte der Grünen-Politiker den Schritt bereits in sozialen Medien angedeutet.
Berlin, München, Leipzig, Rhein-Ruhr – angeblich wollen alle die Olympischen Spiele 2040. Doch die deutsche Bewerbung bleibt auch nach dem Ende der Ampelkoalition erstaunlich unkonkret.
Vorurteile gegenüber älteren Bewerbern sind weitverbreitet. Gleichzeitig wird die Generation 65 plus für den Arbeitsmarkt zunehmend wichtiger. Was bedeutet das für die Zukunft der Arbeitswelt?
Die künftige Kirchenpräsidentin der EKHN kommt aus der Wissenschaft. Ihre Bewerbung hat überzeugt
Der Aufsichtsratvorsitzende der Sporthilfe fordert ein Bekenntnis zur Elite, eine ehrliche Debatte über Spitzensport und ein höheres Tempo der Olympiabewerbung. Einer Stadt räumt er die besten Chancen ein.
Ökonomen haben 40.000 untersucht. Dabei zeigt sich: Die Reihenfolge der Gespräche spielt durchaus eine Rolle. Woran liegt das – und was lässt sich dagegen unternehmen?
Nach der gescheiterten Bewerbung um die Fußball-WM 2027 der Frauen nimmt der deutsche Verband einen neuen Anlauf für ein weiteres Großturnier. Der Bund unterstützt das Projekt.
Die Bundesregierung will, dass die Deutschen später in Rente gehen. Doch ab Mitte 50 ist es oft schwer, eine neue Stelle zu finden.
2029 oder 2031 – geht es nach dem Deutschen Leichtathletik-Verband, könnten dann wieder Weltmeisterschaften in Deutschland stattfinden. Allerdings nicht in Berlin, wo Bolt 2009 zwei Weltrekorde aufstellte.
Wissenschaftsfreiheit bedingt Belegpflicht, und auch volkstümliche Wissenschaft muss redlich sein: Das Urteil, das das Bonner Arbeitsgericht im Fall Guérot gesprochen hat, ist wegweisend.
Vor einem Vierteljahrhundert wurde an den Hochschulen der Wettbewerb ausgerufen. Heute leidet die Wissenschaft an den ungewollten Nebenfolgen.
Das Cannabisgesetz soll einen legalen Verkauf von Cannabis als Modellprojekt ermöglichen. Das interessiert viele Städte auch in der Rhein-Main-Region. Sie wollen die Abgabe der Droge nicht allein Vereinen überlassen.
Auch bei der Personalauswahl an Universitäten kommt es nicht nur auf Fachwissen an. Platzhirsche haben keine Chance. Nettes Mittelmaß setzt sich durch.
Nach ihrer grotesken Pressekonferenz, die von inhaltlichen Widersprüchen, allgemeiner Intransparenz und deutlichen Hinweisen auf Inkompetenz geprägt war, steht die IBA verlassen da.
Gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund unterzeichnet Bundesinnenministerin Faeser eine Vereinbarung für eine Bewerbung Deutschlands um künftige Olympische und Paralympische Spiele. Für welches Jahr die Bewerbung erfolgen soll, ist noch offen.
Viele Betriebe suchen noch Auszubildende, gleichzeitig haben viele Schulabgänger noch keine Stelle. Das Jugendjobcenter versucht kurzfristig zu vermitteln.
Bis vor Kurzem überzeugte Kamala Harris nicht einmal Parteifreunde. Seit Joe Biden beiseitegetreten ist, fliegen der Vizepräsidentin die Herzen zu. Ist das mehr als nur ein Hype?
Frankreich traut sich Olympische Spiele zu, auch im Winter. Wann wäre Deutschland wieder für das große Sportfest bereit, das auch für den Veranstalter ein Gewinn ist? Wenn die Bahn pünktlich kommt?
Dreimal hat Frankfurt für Olympische Spiele geplant – zuletzt vor zwei Jahrzehnten. Nur ein Wissenschaftler hat noch Hoffnung auf einen weiteren Anlauf als Metropolregion. Die Politik tritt auf die Bremse.
Der Berliner Senat verfolgt die riskante Idee, die Olympischen Spiele 2036 in die Stadt zu holen. Die Bundesregierung setzt lieber auf 2040 und auf mehrere Städte als Ausrichter. Selbst das erscheint noch ambitioniert.
Schon kurz nach ihrer Bewerbung scheint die offizielle Nominierung von Kamala Harris als Präsidentschaftskandidatin bevorzustehen. Die Demokraten erscheinen geeint, Trump attackiert.
Ursula von der Leyen kann als EU-Kommissionspräsidentin weitermachen. In ihrer Bewerbungsrede hat sie zum Kampf gegen Extremisten geblasen. Das sichert ihr die Wiederwahl – dank der Unterstützung der Grünen.
Der Gemeinderat ruft zu Bewerbungen auf: Für Christian Stückl ist klar, wer 2030 die weltberühmten Passionsspiel in Oberammergau leiten soll. Doch es gibt Konkurrenz.
Die Bundestagsabgeordnete will wieder als Kandidatin gekürt werden. Aber sie hat Konkurrenz: Der Vorsitzende der Jungen Liberalen Hessen tritt gegen sie an.
Schon bald soll die Anti-Geldwäsche-Behörde von Frankfurt arbeiten. Einige Versprechen aus der Bewerbung hat die Stadt noch nicht eingelöst. Stadträtin Stephanie Wüst wünscht sich, dass es schneller geht.
Nach monatelangen Verhandlungen hat Rumäniens Präsident Klaus Iohannis seine Bewerbung für den Posten des NATO-Generalsekretärs zurückgezogen. Damit ist der Weg frei für den scheidenden niederländischen Regierungschef.
Edles Grün, gebranntes Holz: Gartendesignerin Sonja Kalkschmidt holt mit ihrem nur zehn Quadratmeter großen Containergarten eine Goldmedaille bei der Chelsea Flower Show. Und dann schauen unverhofft noch zwei Royals vorbei.
Die gemeinsame Bewerbung Deutschlands mit Belgien und den Niederlanden unterliegt der brasilianischen Konkurrenz. Damit geht das WM-Turnier erstmals an ein südamerikanisches Land.
Deutschland bleibt die Austragung der Fußball Weltmeisterschaft der Frauen 2027 verwehrt. Die Entscheidung fällt beim FIFA-Kongress, der von den Diskussionen über den Nahost-Konflikt bestimmt wird.
Der DOSB bediente Karlsruhe mit den World Games für das Jahr 2029. Jetzt ist Hannover bedient – und versteht die Welt nicht mehr. All das ist ein Lehrstück deutscher Sportverbandspolitik.
Die neuen EU-Vorgaben zu Künstlicher Intelligenz sind auch im Recruiting zu beachten. KI-Systeme dürfen nicht zu Diskriminierungen führen. Ein Gastbeitrag.
Ob Frau, ob Mann, ob mit oder ohne Behinderung, ob Hindu, Christ oder Muslimin: Unternehmen brauchen Vielfalt, darüber sind sich die meisten einig. Über das „Wie“ aber gibt es Streit.