Wird schon gutgehen
Auf einem Platz in Frankfurt machen trotz Corona zweitausend Leute Party. Ist das Wahnsinn? Ein Besuch.
Auf einem Platz in Frankfurt machen trotz Corona zweitausend Leute Party. Ist das Wahnsinn? Ein Besuch.
Racial Profiling ist verboten, in der Polizeiausbildung bekämpft man es. Wieso findet es trotzdem seinen Weg in manche Reviere und auf die Straße?
Darf ein Land keine Ausgangssperren mehr verhängen, wenn ein Corona-Hotspot auftaucht? Doch, sagen die Richter in ihrem Gütersloh-Beschluss. Es darf nur nicht Ungleiches gleich behandeln.
Das Lehrstellenangebot liegt in diesem Jahr rund 7 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Das hat viele Gründe. Die Situation droht, den Fachkräftemangel zu verschärfen.
Tiefe Eingriffe in die bisherige Autonomie sollen das isolierte, teils rechtsextreme Eigenleben des KSK beenden. Wie der Elite-Verband reformiert werden soll.
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer greift zu drastischen Maßnahmen, um rechtsextreme Umtriebe beim Kommando Spezialkräfte zu unterbinden. Eine Kompanie wird aufgelöst, der Rest bekommt Bewährung, die Ausbildung wird reformiert. Auch die Kontrollen werden verschärft.
Die Nullfünfer wollen die Lehren aus einer schwierigen Saison ziehen. Ob es im Herbst tatsächlich nötig war, den zuvor gerne beschworenen „Mainzer Weg“ zu verlassen, bleibt offen.
Anleger haben mit Papieren des Zahlungsdienstleisters viel Geld verloren. Allerdings kann man aus dem Fall auch etwas über die Führung des eigenen Portfolios lernen.
Anders als im Ausland haben die wenigsten Pflegekräfte in Deutschland studiert. Das soll sich nun ändern. Rückenwind bekommt das Pflegestudium durch die Corona-Krise.
An der Salzmannschule in Frankfurt lernen nur noch zwei Klassen. Sie ist die letzte Hauptschule in der Stadt. Und bald ist Schluss für diesen Schultyp.
Überteuert, elitär, veraltet: Kritik an traditionellen MBAs wird von Tag zu Tag lauter. ThePowerMBA, eine vor drei Jahren als Antwort auf diese Versäumnisse gegründete Business School, hat eine Mission: Die Management-Ausbildung zu demokratisieren, damit Hunderttausende ihre professionellen Ziele erreichen können.
Um Traumatherapeuten dort auszubilden, wo sie am dringendsten gebraucht werden, ist Marianne Rauwald schon mehrfach in Krisengebiete geflogen. Die Reisen ins Ausland helfen ihr auch bei der Arbeit mit Flüchtlingen.
Schüler des Ludwigsgymnasiums in Saarbrücken erzählen, wer ihre ganz persönlichen Corona-Helden sind. Justus Almstedt hat protokolliert.
Wenn Betriebe trotz enormer wirtschaftlicher Schwierigkeiten weiter ausbilden, sollen sie finanzielle Unterstützung erhalten. „Wir kämpfen um jeden Ausbildungsplatz“, sagt Arbeitsminister Heil.
Viele Unternehmen setzen schon auf digitale Inhalten in der dualen Ausbildung. Strategisch gehen sie dabei aber oft nicht vor, zeigt eine neue Studie.
Der Bildungsbericht zeigt Probleme beim digitalen Lernen. Technik allein genüge nicht. Es gibt auch eine positive Entwicklung. Der Trend zu höheren Bildungsabschlüssen geht zurück.
Trotz der nachteiligen Folgen der Corona-Pandemie lässt die chemische Industrie mit der Ausbildung nicht nach. Gleichwohl richtet der Arbeitgeberverband vorsorglich einen Appell an seine Mitgliedsfirmen.
Die Folgen einer Pandemie kann die Versicherungsbranche nicht alleine absichern – dafür braucht es Partner. Doch nur wenn Versicherer auch Verluste erleiden können, bringen sie die Gemeinschaft weiter.
Der Bedarf an Kita-Plätzen ist mit dem Rechtsanspruch darauf gewachsen. „Wir sehen hier einen gesellschaftlichen Wandel“, sagt Familienministerin Giffey. Die Viruskrise habe noch deutlicher gezeigt, wie wichtig eine verlässliche Kinderbetreuung sei.
Die Bundesregierung befürchtet, dass durch die Corona-Krise weniger Unternehmen ausbilden. Deshalb will sie eine halbe Milliarde Euro in die Hand nehmen. Damit sollen Betriebe unterstützt werden, die weiter Azubis aufnehmen.
In der Bundesrepublik nimmt der Rassismus zu, darauf deuten Statistiken hin. Ein Bariton, ein Krebsforscher, eine Kulturanthropologin und ein Polizeikommissar erzählen, wie sie damit umgehen.
Auszubildende und Schulabgänger könnten zu den großen Verlierern der Corona-Pandemie gehören. Dabei profitieren die meisten Unternehmen von der Ausbildung im eigenen Betrieb. Allerdings birgt die Investition in Lehrlinge für Kleinbetriebe auch erhebliche Risiken.
Jim Porter ist weiß und Polizeichef von Bend in Oregon. Er versucht viel, um Polizeigewalt zu verhindern. „In unserem Beruf gibt es viele Fälle von Systemversagen“, sagt er – und kritisiert die Ausbildung von Polizisten in Amerika.
Der Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bernd Fitzenberger, im Gespräch über die Lage auf dem Ausbildungsmarkt und Mittel, um die Folgen der Krise abzufedern.
Der FC Bayern hatte Probleme in der laufenden Saison. Doch wieder kann der BVB das nicht nutzen. Es sind Fehler passiert, von denen viele mit klugen Maßnahmen korrigiert wurden. Das ist ein guter Auftakt für den nächsten Versuch – mit Lucien Favre.
Am Dienstag fallen die Würfel für die milliardenschweren Wirtschaftshilfen. Mit einer verblüffenden Idee will der Finanzminister nun die Ausgaben begrenzen.
In der Coronakrise ist die Lage auf dem Lehrstellenmarkt angespannt. Weil Maschinenbauer aber jahrelang um Azubis gekämpft haben, wollen sie diese jetzt auch überwiegend halten.
Berlin will mehr deutsche Soldaten zur europäischen Ausbildungsmission nach Mali schicken, um die Streitkräfte in der Sahel-Zone zu trainieren. Aber macht das angesichts der Corona-Pandemie noch Sinn?
Wenn Betriebe wegen Corona Insolvenz anmelden müssen, ist das auch ein großes Problem für Auszubildende. Deshalb sollen nun Unternehmen, die betroffene Lehrlinge aufnehmen, eine Prämie bekommen.
Nachwuchstalente gibt es nicht nur in Büroberufen: Auch die Gärtner-Ausbildung lässt sich aufwerten. Und manchmal entsteht daraus das Fundament für die Selbständigkeit.
Eigentlich ist Maximilian Lehnert Pilot bei der Lufthansa. Doch da er auch Sanitäter ist, hilft er nun in einem Krankenhaus aus, anstatt zuhause zu bleiben.
Die Unternehmen werden womöglich deutlich weniger ausbilden. Auf dem Spiel steht die Zukunft Hunderttausender Schulabgänger – und die Sicherung der Fachkräfte von morgen.
Das Bundeskabinett hat beschlossen, die deutsche Beteiligung an der europäischen Ausbildungsmission EUTM Mali auszuweiten. Die Linke erhebt Widerspruch.
Die Zahl der Ausbildungsstellen nimmt ab, und auch die der Bewerber geht zurück. Die Corona-Krise scheint diesen Trend noch zu verstärken. Die Bundesbildungsministerin verkündet die neuesten Zahlen.
In der Krise sparen Unternehmen, wo sie können. Mancherorts fallen Ausbildungsplätze dem zum Opfer. Die Gewerkschaften fordern, die Politik müsse sich des Themas endlich annehmen.
Auch in Frankfurt scheinen viele Unternehmen in der Corona-Krise stillzustehen. Doch trotz der häufig schwierigen Lage wollen die meisten Betriebe nicht an der Ausbildung sparen.