Klimaschutz braucht mehr Forscher und Erfinder
Klimaforscher sind alarmiert. Denn weniger Emissionen allein reichen nicht aus. Der Atmosphäre muss CO2 entzogen werden. Für eine positive Wende fehlt es jedoch an Innovationen.
Klimaforscher sind alarmiert. Denn weniger Emissionen allein reichen nicht aus. Der Atmosphäre muss CO2 entzogen werden. Für eine positive Wende fehlt es jedoch an Innovationen.
Am Samstag darf der Berliner Zoo zwei Bambusbären aus China willkommen heißen. Offiziell werden sie am 5. Juli als Staatsgäste begrüßt und vorgestellt, von Xi Jinping und Angela Merkel.
Von einer „windelweichen“ Abschlusserklärung sprechen die Grünen: Amerika trägt einen Aufruf zum Schutz der Meere mit – distanziert sich aber am Ende von einem Passus.
Auf Facebook hatte Leonardo DiCaprio für die Rettung der Schweinswale vor Kalifornien aufgerufen. Nun folgte in Mexiko ein erster Schritt zur Erhaltung der vom aussterben bedrohten Tiere.
Ob in den Schrebergärten der Vorstädte oder zahlreichen Oasen inmitten der Großstadt: Die Deutschen mögen es grün, die Deutschen lieben ihre Bäume. Doch ich habe ein seltenes Trauma.
Es gibt viele Gründe zum Biertrinken: Durst löschen, mit Freunden anstoßen, gesellig werden. In der Schweiz kommt noch einer hinzu: die Welt verbessern. Ein Trend, der auch hierzulande in Schwung kommt.
Prinz Philip, Herzog von Edinburgh und Ehemann der englischen Königin, zieht sich zurück. Er ist landesweit geschätzt und berüchtigt für seinen Humor. Eine Liste seiner krassesten Äußerungen.
Die Abholzung der Regenwälder am Amazonas nimmt wieder zu. Brasiliens Regierung unterstützt die Siedler, aus Wald- werden Ackerflächen. Der Juruena-Nationalpark im Süden soll das Vordringen als natürliches Bollwerk verhindern.
Die Vermögensverwalter von Feri und der WWF warnen vor einer gefährlichen Kurskorrektur an den Aktienmärkten. Der Klimawandel birgt hohe Risiken.
Die Menschen in Europa und Amerika essen zu viel exotischen Fisch – und rauben damit den Menschen auf der Südhalbkugel ihre Nahrungsgrundlage. Trotzdem müssen nicht alle zu Vegetariern werden.
Die weltweit operierende Umweltstiftung WWF finanziert Wildhüter in Kamerun mit. Doch die begehen seit Jahren Menschenrechtsverletzungen. Nun leitet die OECD eine Untersuchung ein.
Bis Ende des kommenden Jahres soll es in China keinen Handel mit Elfenbein mehr geben. Betroffene Unternehmen sollen bereits bis zum Frühjahr geschlossen werden. Der WWF bezeichnet die Entscheidung als „Meilenstein“.
Tausende Elefanten werden jährlich in Afrika gewildert. Das hält auch Touristen fern. Der wirtschaftliche Schaden für Afrika ist immens.
Ausgestorbene Arten, abgeholzte Regenwälder, leergefischte Meere: Weltweit zeigen sich nach einem neuen WWF-Bericht die Folgen menschlicher Verschwendung.
Alle Jahre scheitern die Anträge für ein Schutzgebiet für Wale. Überraschend ist das nicht: Widerstand kommt von den üblichen Verdächtigen.
Der Verkauf von Elfenbein bleibt verboten. Zwar gibt es im Süden Afrikas Ideen, die Hörner der Elefanten legal auf den Markt zu bringen. Die Welt-Artenschutzkonferenz wehrte sich aber dagegen.
Stürme und eine schwache Nachfrage haben Schottland unabhängig von Öl gemacht - jedenfalls für einen Tag. Das Wetter hatte aber auch andere Folgen.
Die Wiederansiedlung der seltenen Leoparden nahe Sotschi war ein Prestigeprojekt Putins bei den Winterspielen 2014. Jetzt werden die Tiere endlich ausgewildert, müssen ihren Lebensraum aber mit Touristen teilen.
Die Umweltstiftung WWF schlägt Alarm: Nach einer neuen Studie ist die Hälfte des Unesco-Weltnaturerbes akut gefährdet. Der Mensch stellt dabei nicht die einzige Bedrohung dar.
Für jeweils eine Stunde werden in hunderten Städten auf der ganzen Welt die Lichter ausgeschaltet. Auch in Deutschland nehmen mehr als 200 Städte teil.
In Sachsen-Anhalt droht der SPD eine historische Niederlage. Die Schuld für den Untergang sucht Spitzenkandidatin Katrin Budde allerdings bei anderen.
Im Berliner Tierpark ist überraschend und ohne Hilfe der Pfleger ein Elefantenbaby zur Welt gekommen. Nun zeigte der Tierpark es zum ersten Mal der Öffentlichkeit und verriet auch sein Geschlecht.
Palmöl geht uns alle an. Weil es fast überall drinsteckt. Doch seine Produktion bedroht wertvolle Lebensräume. Der WWF hat jetzt nachgefragt, wie sehr sich deutsche Unternehmen um Nachhaltigkeit kümmern.
Umweltschützer schlagen angesichts einer rapiden Abnahme der Artenvielfalt im Meer Alarm. Schuld ist nach einer neuen WWF-Studie vor allem der Mensch.
Welche Folgen hat der Klimawandel? Und was lässt sich dagegen tun? Erstmals gibt es hierzu eine frei zugängliche Online-Vorlesung mit renommierten Wissenschaftlern.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zur Flüchtlingswelle im Meer, einer neuen Klimafreundschaft, zum Reptiliensterben und einer traurigen Gletscherbilanz
Wer als „Fußsoldat der Wissenschaft“ zwei Wochen lang im Regenwald Daten über den bedrohten Sumatra-Tiger sammelt, muss mit immer nassen Hemden, gierigen Blutegeln und dornigen Lianen zurechtkommen - und gerät manchmal auch ins Zweifeln.
Norwegen will mit seinen Geldanlagen Klimaschutzpolitik betreiben. Der Staatsfonds des Landes soll nicht mehr in klimaschädliche Kohleunternehmen investieren.
Die Umweltstiftung WWF Deutschland stellt eine Studie zu Ernährung und weltweitem Ressourcenverbrauch vor. Unter anderem geht es um den Flächenverbrauch für Soja-Futtermittel für die Tierzucht
Melonen und Bananen, so weit das Auge reicht: Mit jeder Menge Futter lässt Thailand heute seine Elefanten hochleben. Mönche versorgen die Tiere mit geweihtem Wasser.
Sie sind Kenias wichtigstes Exportgut. Doch der industrielle Anbau von Schnittblumen ist umstritten. Die Oserian-Farm am Lake Naivasha zeigt, wie Natürschützer und Produzenten profitieren können.
Viele Fische im Handel wurden illegal aus dem Meer geholt. Eine neue Software liefert Fischern einen Nachweis für ihre weiße Weste. Dieser ermöglicht den Zugang zu den lukrativen Märkten Europas.
Die EU-Staaten haben über neue Quoten für Kabeljau und Hering gefeilscht. Mit dem bisherigen Status Quo war niemand zufrieden.
Bereits Mao Tsetung erkor den Großen Panda zum Wappentier des modernen China. Nun zeigt sich, ob das Land dem Symbol gerecht werden kann.
Berlin hat die Einigung in Brüssel teuer erkauft. Der Beitrag der Osteuropäer zum Klimaschutz wird noch einmal verringert. Die Deutschen könnten die Zeche zahlen.
Bitkom-Präsident Kempf und Bundeskriminalamts-Präsident Ziercke sprechen über Computer- und Internetkriminalität, der WWF präsentiert ihre Studie zum importierten Wasserrisiko und die Stiftung für Zukunftsfragen legt die Studie „Deutscher Freizeit-Monitor 2014“ vor.