Das umstrittene chemische Recycling
Chemiekonzerne fordern, dass nicht nur die mechanische Wiederverwertung zur Quote zählt. Nur unter allerschärfsten Bedingungen, sagen Umweltverbände.
Chemiekonzerne fordern, dass nicht nur die mechanische Wiederverwertung zur Quote zählt. Nur unter allerschärfsten Bedingungen, sagen Umweltverbände.
Seit einem Jahr gibt es das Weltnaturschutzabkommen. Damals war der Jubel groß. Nun gibt es Kritik an mangelndem Ehrgeiz der Politik, ins Handeln zu kommen.
Städte und Gemeinden spielen eine zentrale Rolle in der ökologischen Transformation. Doch allein können sie die Investitionen nicht stemmen. Berater der Bundesregierung schlagen öffentlich-private Partnerschaften vor.
Der junge Wisentbulle Fadi verlässt seine Hanauer Heimat. Er soll in Aserbaidschan zur Rettung seiner Gattung beitragen.
Im Kampf gegen Wilderer von Nashörnern setzen Tierschützer auch auf Spürhunde – ausgebildet in Südhessen
Das Bewusstsein für die Biodiversitätskrise ist da. Aber Unternehmen fällt es schwer, Taten folgen zu lassen. Eine Studie zeigt, woran es hapert.
Die genaue Ursache für den Tod der Tiere ist noch unklar. Allerdings leidet das Amazonasgebiet derzeit unter Hitze und Trockenheit.
Die Schlange hatte sich während eines Schulfests im Norden des Landes um den Knöchel eines Mannes gewickelt. Ein Freund eilte zur Rettung und starb schließlich an mehreren Schlangenbissen. Der zuerst Angegriffene überlebte.
Lederschildkröten sind in der Nordsee eher selten zu finden. Das Tier soll in der kommenden Woche genauer untersucht werden.
Das Naturschutzgebiet Torre Guaceto in Apulien konnte vor den Begehrlichkeiten des Massentourismus gerettet werden. Heute ist es eine Schatzkiste der Flora und Fauna zu Wasser und zu Lande.
Die Stahlherstellung zählt zu den energie- und CO₂-intensivsten Industrieverfahren. Wie gelingt es, die Produktion zu dekarbonisieren?
Zu viel ist zu viel: Wie der globale Klimawandel den Umbau des Energiesystems erzwingt und das fossile Zeitalter beendet – eine grafische Analyse.
Viele Jahre arbeiteten die Mächtigen in Moskau mit dem russischen Ableger der Umweltschutzorganisation zusammen. Jetzt soll er eine Sicherheitsbedrohung darstellen.
Auf der Welle des blauen Punkts: Ozeanplastik, gemacht aus dem Müll in den Meeren, ist ein gefragter Rohstoff geworden. Nur steckt gar nicht immer drin, was draufsteht.
Die Aussicht vom Königsstuhl auf Rügen ist spektakulär. Nach zwei Jahren Bauzeit können Besucher ihn wieder genießen. Möglich macht es ein neuer Schwebeweg über dem berühmten Kreidefelsen.
Lin Hui litt am Dienstag plötzlich an Nasenbluten und war nicht mehr zu retten. Damit hat der Zoo seine letzte Pandabärin verloren. In Thailand hat Lin Hui viele Fans, die nun um sie trauern.
Der Abbau von Rohstoffen hat in vielen Ländern erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt. So werden große Flächen entwaldet, wie eine Erhebung der Umweltorganisation WWF und der Wirtschaftsuniversität Wien ergibt.
In Brandenburg sollen bis zu 15 Elche leben. Wissenschaftler sind überrascht über die Ausbreitung der hierzulande einst ausgestorbenen Tierart. Dabei könnten sie in einigen Gegenden gut leben.
Eine Stunde ohne Licht - in vielen Ländern gibt es auch in diesem Jahr wieder die Protestaktion „Earth Hour“. Doch die geopolitische Lage macht sich bemerkbar: Russland verweigert explizit die Teilnahme - mit einer bemerkenswerten Begründung.
Die EU-Kommission will die Fischerei mit Grundschleppnetzen in Schutzgebieten verbieten. Deutschlands Krabbenfischer fürchten den Ruin. Nun sprach sich auch Agrarminister Özdemir gegen das Vorhaben aus.
Frankfurt ruft in diesem Jahr erstmals seit zwölf Jahren nicht zur Teilnahme an der „Earth Hour“ auf: Stadt, Unternehmen und Bürger sparten schon seit Herbst Energie ein und leisteten so ihren Beitrag zum Klimaschutz.
Russlands Krieg lässt ukrainische Häfen im Donaudelta boomen. Das hat Folgen für die Natur – und Nachbarländer wie Rumänien.
Argentinien fürchtet Exportausfälle durch eine schwere Dürre. Im Nachbarland Brasilien wird hingegen deutlich mehr Soja produziert und wohl nach China geliefert. Auch Deutschland ist auf Importe aus Brasilien angewiesen.
Verarmt die Natur, drohen Unternehmen Einbußen. In der EU gibt es von 2024 an Berichtspflichten zur Biodiversität. Doch wie sehr die Wirtschaft von Artenvielfalt abhängig ist, ist vielen kaum bewusst.
Einige Fondsgesellschaften stehen im Verdacht, den Klimawandel nicht ernst genug zu nehmen. Andere fordern den noch radikaleren Wandel.
Elf Millionen Tonnen Nahrungsmittel landen hierzulande jährlich im Müll. Die Gründe für die Verschwendung sind vielfältig. Erste Start-ups machen aus Gegenmaßnahmen ein Geschäft.
Tiger als Haustiere sind in den Vereinigten Staaten bislang keine Seltenheit. Mit Raubkatzen außerhalb anerkannter Zoos soll es in den Vereinigten Staaten aber bald vorbei sein.
Nach einem langwierigen Prozess haben sich die EU-Staaten auf neue Fischfangquoten geeinigt. Für einige wichtige Fischsorten fallen sie großzügiger aus, doch einige in Deutschland beliebte Fischarten sind knapp.
Seepferdchen-Funde an der deutschen Küste: Sind die Meeresbewohner Einwanderer? Das dürfte sich bald klären. Denn sie wären nicht die einzigen Exoten in der Nordsee.
Im niedersächsischen Wattenmeer werden immer häufiger seltene Seepferdchen entdeckt. Die Gründe dafür sind den Forschern unklar – sie hoffen auf Unterstützung
Vielen Arten geht es schlecht, Populationen schrumpfen, Lebensräume schwinden. Jetzt setzen Forscher auf gentechnische Methoden, um die Vielfalt zu bewahren.
Laut dem „Living-Planet-Report“ der Umweltorganisation sind die Ursachen für das massive Artensterben menschengemacht. Die Tiere verlieren mehr und mehr an Lebensraum.
In den vergangenen 50 Jahren ist der Wirbeltierbestand auf der Welt um 70 Prozent zurückgegangen. Gründe dafür sind die industrielle Landwirtschaft, Überfischung, Jagd und der Klimawandel.
WWF, Greenpeace und BUND drohen Klage an.
Wer in Atomkraftwerke oder Gasinfrastruktur investiert, tut künftig nach den neuen EU-Regeln zur „Taxonomie“ etwas fürs Klima. Umweltschützer haben das scharf kritisiert - und schreiten mit einem Ultimatum zur Tat.
Massenhaftes Fischsterben, anfänglicher Ärger über den Informationsfluss – das Treffen von Bundesumweltministerin Lemke und ihrer polnischen Kollegin Moskwa wird mit Spannung erwartet. Lemke reist mit Forderungen an.