Waldbrände legen Ölproduktion in Kanada lahm
Regen und niedrige Temperaturen verschaffen den Einsatzkräften in Alberta eine kurze Atempause. Die Waldbrände beeinträchtigen auch die Ölproduktion in der Provinz Alberta.
Regen und niedrige Temperaturen verschaffen den Einsatzkräften in Alberta eine kurze Atempause. Die Waldbrände beeinträchtigen auch die Ölproduktion in der Provinz Alberta.
Die Waldbrände in Kanada könnten die teuerste Naturkatastrophe in der Geschichte des Landes werden. Schon jetzt geht der Schaden in die Milliarden – und das Feuer breitet sich immer schneller aus.
Meterhoch schlagen sich die Flammen durch die kanadische Provinz Alberta, Wind trägt das Feuer weiter nach Norden. Tote oder Verletzte gibt es bislang nicht, doch Zehntausende Menschen bangen um ihr Zuhause.
Wegen eines Waldbrandes haben die kanadischen Behörden die Stadt Fort McMurray mit fast 100.000 Einwohnern evakuiert. In den sozialen Netzwerken dokumentieren die Menschen ihre dramatische Flucht durch das Feuer.
Kürzlich startete schon wieder ein Satellit zur Erdbeobachtung. Was sollen die denn alle dort oben? Forschen? Nein, helfen.
Computer sollten nur mitdenken – höchstens. Die Theoriebildung darf man ihnen auf keinen Fall überlassen. Doch eine vom Datennebel schon ganz benommene Wissenschaft ist drauf und dran, die Tugend des Nachdenkens zu verlernen. Ein Gastbeitrag.
Dürre, Fluten, Brände – El Niño ist größer als im Katastrophenjahr ’98. Die UN befürchten Abermillionen Opfer, Länder wie Simbabwe erklären den Notstand. Sehen Sie, wie unsere Korrespondenten rund um die Welt die Situation erleben.Die UN befürchten Abermillionen Opfer, Länder wie Simbabwe erklären den Notstand.
Extreme Wetterkapriolen in Kalifornien: Nach jahrelanger Dürre regnet es jetzt umso heftiger. Das Klimaphänomen El Niño bringt endlich Wasser – und damit aber auch Gefahren.
Bewaffnete Männer haben sich im fast menschenleeren Osten Oregons verschanzt – auf Bundesland. Es geht um Weide- und Jagdrechte. Und um den Hass auf Washington.
Unser Kolumnist schreibt über Notenbanker ohne Skrupel und Griechen ohne Geld.
Ebola, Klimaschutz, Batterietechnik, Nikotinsucht, Waldbrände, Albert Einstein - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
In Paris kommt es zum Schwur. Der bevorstehende Weltklimagipfel soll arme und reiche Länder im Kampf gegen den Klimwandel endlich einen. Christiana Figueres, Tochter eines Revolutionärs, soll die Weichen stellen. Eine lösbare Aufgabe? Wir haben sie gefragt.
Die Luftqualität in den Ländern Südostasiens leidet immer mehr, angefacht durch klimabedingte Dürren und Waldbrände. Wie ein Kommentar aus Singapur zeigt, wächst die Ungeduld mit den trägen Regierungen.
Seit Wochen wüten, wie jedes Jahr während der Trockenzeit, heftige Waldbrände in Indonesien. Der Dunst zieht weiter bis nach Malaysia und Singapur. Heftige Regenfälle gebieten nun Einhalt.
Die Zirbe erlebt eine Wiedergeburt. Diese Kiefernart kehrt in Form von Betten und Schränken zurück in Wohn- und Schlafzimmer.
Seit Jahren leidet Kalifornien unter der Rekorddürre. Nun könnte El Niño viel Regen bringen. Doch das birgt neue Gefahren.
Den ganzen Sommer über predigte der bayerische Forstminister Helmut Brunner über die Waldbrandgefahr. Jetzt hat er selbst einen verursacht.
Sechs Menschen tot, über 1400 Häuser zerstört - die Waldbrände in Kalifornien fordern weiter ihre Opfer. Obwohl rund 10.500 Feuerwehrmänner im Einsatz sind, sollen tausende weitere Häuser von den Flammen bedroht sein.
Historische Dürre in Kalifornien: Forscher haben gezeigt, dass seit Entdeckung der neuen Welt noch nie so wenig Schnee in der Sierra Nevada lag. Das Schmelzwasser fehlt überall im Tal.
Etwas ist anders an diesem Morgen im Wochenendhaus – alle anderen sind weg, und vom Himmel rieselt weiße Asche. Unser Autor wohnt fünf Kilometer entfernt vom Zentrum des größten Waldbrandes, der in Kalifornien wütet.
Tausende Feuerwehrleute sind im Einsatz, doch die Waldbrände im Norden Kaliforniens breiten sich so schnell aus wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Der Gouverneur ruft den Notstand aus.
Das Wasser in Kalifornien wird immer knapper. Also bohren die dürregeplagten Landwirte immer mehr Brunnen. Doch damit bringen sie ihr komplettes Wassernetz in Gefahr.
Westlich der Rocky Mountains brennen die Wälder: Mittlerweile wüten in mehr als sieben Bundesstaaten verheerende Feuer. Wegen schönen Wetters könnte es sogar noch schlimmer werden.
In zehn amerikanischen Bundesstaaten wüten riesige Waldbrände. Besonders kritisch ist die Lage in Washington. Präsident Obama hat reagiert. Auch das Ausland schickt Hilfe.
Schwere Unwetter haben in Teilen Deutschlands die Hitze abgelöst und viel Regen mit sich gebracht. Für das Wochenende gibt es wenig Aussicht auf Besserung.
Jetzt herrscht auch bei den letzten Skeptikern Gewissheit: Das globale Klimaphänomen könnte dieses Jahr so intensiv sein wie selten zuvor. Dürren sind am meisten gefürchtet. Oft kommt aber auch zu viel vom Himmel.
Waldbrände sind in Kalifornien im Sommer nicht ungewöhnlich. Doch diesen Sommer sind sie verheerender als in den Jahren zuvor. Ein Feuerwehrmann bezahlte seinen Einsatz bereits mit dem Leben, die Flammen geraten zusehends außer Kontrolle.
Für große Teile Hessens hat der Deutsche Wetterdienst die „mittlere Warnstufe“ bei der Waldbrandgefahr ausgerufen. Aber auch Wiesen seien stark ausgedörrt - hier hält der Wetterdienst zur Vorsicht an.
Hessen war im Juli auf der heißen Wetter-Seite. Sahara-Luft trieb die Temperaturen auf Rekordniveau. Viel Sonnenschein - wenig Regen - das macht nicht alle froh.
Die Trockenheit der vergangenen Monate schadet nicht nur der Getreideernte - auch in den Wäldern ist es viel zu trocken. Das hat Folgen vor allem für junge Bäume.
Kalifornien erlebt derzeit eine der schwersten Dürreperioden seiner Geschichte: Dutzende Autos und mehrere Häuser sind am Samstag durch sich schnell ausbreitende Buschfeuer verbrannt, zahlreiche Urlauber wurden in Sicherheit gebracht.
Bei starkem Wind, Sommerhitze und Trockenheit sind in Griechenland mehrere Waldbrände ausgebrochen. Regierungschef Tsipras eilt zur Krisenzentrale. Der Verteidigungsminister vermutet Brandstfiter am Werk.
Der griechische Ministerpräsident wird sein Kabinett umbilden, um parteiinterne Kritiker zu besänftigen. Den Rochaden könnten von der „Linken Plattform“ Energieminister Lafazanis und auch Parlamentspräsidentin Zoe Konstantopoulou zum Opfer fallen.
Tief „Xaver“ bringt die Rekordhitze zurück nach Deutschland. Aber die Abkühlung wird wohl nur von kurzer Dauer sein.
Live im Staatsfernsehen hat der russische Präsident kritische Fragen zur Krim-Politik beantwortet. Auch zum Umgang mit der Opposition nahm Putin Stellung. Was von seinen versöhnlichen Worten zu halten ist, offenbart die Durchsuchung der Chodorkowskij-Stiftung „Offenes Russland“.
Die Vergangenheit hat schon die Gegenwart Griechenlands ruiniert. Frisst sie jetzt auch noch die Zukunft? Der Titel von Syllas Tzoumerkas’ Film gibt zumindest eine Antwort: „A Blast - Ausbruch“.