Kalifornien verbietet Rauchen am Strand
Künftig dürfen keine Zigaretten mehr an den Stränden Kaliforniens geraucht werden. Über 5000 Schilder sollen auf das Verbot hinweisen – auch Joints und E-Zigaretten sind tabu.
Künftig dürfen keine Zigaretten mehr an den Stränden Kaliforniens geraucht werden. Über 5000 Schilder sollen auf das Verbot hinweisen – auch Joints und E-Zigaretten sind tabu.
Durch die Abschaltungen der Stromversorgung in Waldgebieten will der Energieversorger Pacific Gas & Electric Brandkatastrophen verhindern. Doch es hagelt Kritik – auch vom kalifornischen Gouverneur.
Nur 40 Kilometer nördlich von Los Angeles haben die Flammen bereits mehr als 30 Häuser erfasst, Heftige Winde fachen die Buschfeuer weiter an. Der kalifornische Gouverneur rief den Notstand für die betroffenen Regionen aus.
Noch ein paar warme Jahre, dann droht die „großflächige Entwaldung“: Damit der Borkenkäfer sich nicht noch weiter ausbreitet, müssen befallene Fichten rasch gefunden werden. In Rheinland-Pfalz kommen dafür Hubschrauber zum Einsatz.
In Kalifornien sollen Ziegen dabei helfen, Wohnsiedlungen vor möglichen Waldbränden zu schützen. Die Methode wird seit den verheerenden Bränden im amerikanischen Bundesstaat 2017 und 2018 nun großflächig eingesetzt.
SPD-Kandidaten reisen durch das Land und diskutieren mit der Basis. Die Genossen sollen wieder zu sich kommen. Ob das klappt? Unterwegs mit einer suchenden Partei.
Russland erkennt den Klimawandel als Risiko und ändert zumindest seine Rhetorik. Die Begeisterung über Greta Thunberg teile er nicht, macht Putin deutlich – und stellt die Aktivistin als Werkzeug ausländischer Kräfte gegen Russland dar.
Am nötigen Selbstbewusstsein mangelt es Phil Hogan nicht: Der voraussichtlich künftige Handelskommissar weiß vor dem Ausschuss zu überzeugen – und auch im Umgang mit den Briten und Amerikanern kennt sich der Ire bereits aus.
Christoph Hoffmann ist FDP-Politiker und der einzige Förster im Deutschen Bundestag. Im Interview schildert er die „verzweifelte“ Lage der Waldbesitzer und kritisiert das Klimapaket der Bundesregierung als zu zaghaft.
Julia Klöckner kündigt vor dem Waldgipfel eine Millionensumme für den Schutz des deutschen Waldes an. Millionen Bäume sind laut einem Bericht des Bundeslandwirtschaftsministeriums von schweren Schäden betroffen.
Über den Medienpreis „Goldene Henne“ bestimmt das Publikum. Das sorgt für Vielfalt: Die Auszeichnung geht an einen Jungen, an die Feuerwehr und an einen Fußballtrainer, den jeder kennt. Nominiert waren auch Online-Gamer im Rentenalter.
Berlin, London, Sydney, New York – überall auf der Welt hat die Sorge um den Klimawandel Hunderttausende auf die Straßen getrieben. Aktivistin Greta Thunberg zeigt sich überwältigt – und hofft auf einen „Wendepunkt“.
Die Fraktion der „Klimaskeptiker“ ist in Australien stark. Trotzdem sind dort mehr als 300.000 Menschen für sofortige Klimaschutzmaßnahmen auf die Straße gegangen. Der Regierung gefällt das nicht.
Was, wenn nach all den „Jahrhundertsommern“ das Wasser wegbleibt? In ihrem Jugend-Thriller „Dry“ schildern Neal und Jarrod Shusterman, wie schnell nicht nur die Zivilisation bröckelt, sondern auch die Humanität.
Wenige Tage vor der Sitzung des Klimakabinetts in Berlin läuft die Diskussion darüber heiß, wie noch mehr CO2 in der Atmosphäre verhindert werden kann. Ein Teil der Lösung wird im Wald liegen. Wer profitiert davon?
Einige der Feuer gehen auf Brandstifter zurück, die das Land roden wollten, um Landwirtschaft und Viehzucht zu betreiben.
Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt setzt sich weltweit für den Naturschutz ein. Die Waldbrände in Südamerika sorgen für Entsetzen. Aber auch in Deutschland ist die Lage ernst.
Auf der griechischen Insel Zakynthos mussten Einheimische und Touristen vor einem großen Waldbrand in Sicherheit gebracht werden. Starker Wind erschwert die Löscharbeiten.
Boliviens Wälder brennen, Millionen Hektar sind zerstört – von der Welt nahezu unbeachtet. Ein einzigartiger Lebensraum mit tausenden Tier- und Pflanzenarten droht zu verschwinden.
Boliviens Wälder brennen, Millionen Hektar sind zerstört – von der Welt nahezu unbeachtet. Ein einzigartiger Lebensraum mit tausenden Tier- und Pflanzenarten droht zu verschwinden.
Westliche Politiker missbrauchten den Klimawandel, um eigene politische Ziele durchzusetzen, sagt Brasiliens Außenminister Ernesto Araújo. Es sei auch nicht klar, ob dieser menschengemacht sei.
In Indonesien wüten seit Wochen Waldbrände, die möglicherweise durch Brandrodungen ausgelöst wurden. Wegen der dichten Rauchbildung wurden sogar Schulen im benachbarten Malaysia geschlossen.
Am Dienstag ist ein Waldbrand in Kolumbien auf dem Hügel ausgebrochen, auf dem die weltberühmte Jesus Statue Cristo Rey steht.
Von Frankfurt aus unterstützt die Zoologische Gesellschaft Schutzgebiete weltweit, auch in der Amazonasregion. Nicht nur die dortigen Brandrodungen durch Landwirte machen den Naturschützern Sorgen.
Die gute Nachricht lautet: Die Hälfte aller Flächen, die auf einer menschenleeren Erde bewaldet wären, sind es noch immer. Die schlechte: Wir brauchen ganz dringend mehr Wälder – und zwar sehr bald!
Erst mit den Städtern kam das Leben zurück: Die Wiederbelebung von Bergdörfern in der Serra da Estrela im Zentrum Portugals.
Die Fernsehköchin Sarah Wiener spricht im F.A.Z.-Interview über den Zusammenhang zwischen den Waldbränden am Amazonas und unserem Essen, die rücksichtslose Agroindustrie und Kühe mit Burn-out.
Anlagen in den Wald können trotz des Baumsterbens profitabel sein – wenn man sich bewusst macht, was alles mit einem solchen Investment verbunden ist. Dazu gehört eine Portion Geduld.
Die Amerikaner sind gut darin, Katastrophen zu bekämpfen. Und schlecht darin, sie zu vermeiden: Sie bauen Häuser an bedrohten Standorten und aus dem falschen Material.
Flammen verschlingen Millionen Hektar der Wälder Boliviens, doch Präsident Evo Morales ist mit seiner Wiederwahl beschäftigt. Ein bolivianischer Wissenschaftler über die Auswirkungen der politischen Entscheidungen auf die Natur.
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro berichtete von einem produktivem Gespräch mit Angela Merkel im Kampf gegen die Amazonas-Waldbrände. Deutschland und auch Norwegen möchten als Geldspender ihren Beitrag leisten.
Brasiliens Präsident behauptete unter anderem, dass NGOs die Waldbrände gelegt haben könnten, um sich für die Streichung öffentlicher Mittel zu rächen. Der Beliebtheit Bolsonaros haben seine Aussagen deutlich geschadet.
Von „fruchtbarer Konfrontation“ keine Spur mehr: Der Präsident und die Kanzlerin finden zusammen. Angela Merkel hält sich zurück – und Macron zollt ihr Respekt.
Bayer und BASF haben einen Aufruf an den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro unterzeichnet, die illegale Abholzung im Amazonas-Regenwald zu stoppen. Die Initiatoren fürchten nicht nur den Verlust des Waldes.
Greta Thunberg reist aus Klima-Gründen mit dem Schiff nach Amerika. Wie häufig darf ich aber eigentlich verreisen, wenn ich innerhalb meines CO2-Budgets bleiben will? Und was kostet ein Klima-Zertifikat?