Riesiger Waldbrand auf türkischer Halbinsel
Hunderte Feuerwehrleite versuchen derzeit, den Brand auf der türkischen Halbinsel Gallipoli unter Kontrolle zu bekommen.
Hunderte Feuerwehrleite versuchen derzeit, den Brand auf der türkischen Halbinsel Gallipoli unter Kontrolle zu bekommen.
Betreiben die Europäer nun auch Raubbau an den eigenen Wäldern? Ein flagranter Verstoß gegen Klimaziele und Forstregeln, den italienische Forscher mit Satellitenbildern aufgedeckt haben wollen, soll das belegen.
Das Porträt des amerikanischen Boxers Floyd Patterson ist eine der berühmtesten Sportreportagen der Gegenwart – weil sie vom Scheitern handelt. Erzählt wird sie vom Journalisten Gay Talese, der dafür Gesprächsfetzen zusammenpuzzelte und ins Literarische wechselte.
Brände, Goldgräber und Corona-Pandemie bedrohen im Amazonasgebiet viele der bedrohten indigenen Völker. Ein prominenter Klimaforscher Brasiliens appelliert zum Schutz der „Wächter des Regenwaldes“ an die Menschlichkeit.
Ausgerechnet in der Corona-Krise blieb es um die oberste Katastrophenschutzbehörde erstaunlich ruhig. Denn sie hat nur wenige Kompetenzen. Nun muss das Amt um seine Zukunft bangen.
Umweltkatastrophe in der russischen Arktis: 20.000 Tonnen Diesel sind aus dem Tank eines Kraftwerks ausgelaufen. Die technische Aufsichtsbehörde teilt derweil mit, seit 2016 keinen Zugang mehr zu dem Kraftwerk gehabt zu haben.
Der Klimawandel zeigt sich: In Hessen sind 2019 mehr Bäume abgestorben denn je, und in Frankfurt ist mit 40,2 Grad der bisher höchste Temperaturwert gemessen worden.
Nach dem Tod von George Floyd fragen sich viele abermals, warum amerikanische Polizisten oft so brutal vorgehen. Vorschläge zur Reform gibt es genug. Noch zahlreicher sind nur die Anreize zu Gewalt und Schikane im Justizsystem.
Das Ausmaß des Verschwindens unberührter Waldlandschaften lag 2019 auf dem dritthöchsten Stand seit Beginn des neuen Jahrtausends. Alle sechs Sekunden ging ein Fußballfeld Primärwald verloren. Ein Land liegt mit Abstand vorne.
Bäume zu pflanzen ist ein echter Knochenjob, zeitaufwendig und anstrengend. Doch nun eilen Drohnen zur Hilfe, die zeigen: Aufforstung geht auch von oben.
In Australien beginnt die Untersuchung der verheerenden Brände zu Beginn des Jahres. Die Regierung hat dabei keine gute Figur gemacht. Im Umgang mit der Corona-Pandemie scheint sie aus ihren Fehlern gelernt zu haben.
Ein Foto des portugiesischen Präsidenten sorgt im Ausland für Aufsehen. Zuhause kennt und mag man Marcelo Rebelo de Sousa als umgänglichen und gradlinigen Politiker.
Vor 60 Jahren zelebrierte die Eintracht ihre ersten magischen Fußball-Nächte. Das Endspiel im Europapokal der Landesmeister ging zwar am Ende 3:7 in Glasgow verloren. Aber sogar Real Madrid war beeindruckt.
Die Wahlen sind in meinem Land jetzt endlich verschoben. Und doch deutet alles darauf hin, dass die Mehrheit der Politiker in meinem Land nur an ihren eigenen Nutzen denkt.
Um steigender Waldbrandgefahr vorzubeugen, werden Hubschrauber nun auch mit sogenannten „Bambi Buckets“ eingesetzt. So können Brände durch die Polizei und Feuerwehr von vom Boden und aus der Luft bekämpft werden.
Erst Buschbrände, dann die Corona-Krise: Die australische Regierung erhöht die Hilfszahlungen weiter. Arbeitslosigkeit und Firmenzusammenbrüche führen zu Rekorddefizit über Jahre.
Die Frankfurter Umweltdezernentin Rosemarie Heilig fordert wegen der Corona-Krise städtische Investitionen – dabei müsse aber der Klimawandel berücksichtigt werden.
Mit schaurigen Untergangsvorhersagen erreichen Crash-Autoren ein Massenpublikum. Jetzt fühlen sie sich bestätigt. Zu Recht?
Von der Berliner Julius-Leber-Kaserne aus koordiniert die Bundeswehr ihre Corona-Einsätze. Anstatt auf Kettenfahrzeugen durch den Wald zu brausen, verteilen Soldaten eines Panzerbataillons jetzt Essen im Pflegeheim.
Die Armen dürfen in Virus-Zeiten nicht arbeiten. Nun bekommen sie Geld, weil sie Millionen von Bäumen pflanzen sollen.
Dieser April verabschiedet sich als Monat, der zu warm, zu sonnig und zu trocken gewesen ist. Also untypisch. Gleichwohl hebt das Land Hessen mit Blick auf die Waldbrandgefahr die Alarmstufe A auf.
Die verheerenden Brände im polnischen Biebrza-Nationalpark wurden am Sonntag zwar gelöscht, doch die Folgen sind schwer – und haben in Polen eine Debatte um den Umgang mit Wasser entfacht.
Seit sechs Wochen hat es nicht geregnet. Viel Sonne und trockene Luft sorgen für eine ungewöhnliche Wetterlage. Kündigt sich da schon ein weiterer Hitzesommer an? Meteorologen warnen vor voreiligen Schlüssen.
Heute vor 34 Jahren explodierte in der Ukraine ein Kernreaktor. Nun wirbeln Waldbrände dort radioaktive Asche auf und erinnern uns an einen anderen seltsamen Frühling. Aber welche Gefahr geht davon aus?
Wegen der bevorstehenden Rezession müsse der Klimaschutz mal Pause machen, fordern europäische Wirtschaftsvertreter. Fachleute widersprechen: Mit der richtigen Strategie könnten am Ende beide profitieren, Klima und Wirtschaft.
Seit der Corona-Krise ist es still um die Grünen geworden. Jetzt wagen sich die beiden Parteivorsitzenden mit einem Gastbeitrag und vielen Forderungen aus der Deckung – und sprechen sich sogar für einen niedrigeren Strompreis aus.
Wieder hat es im April kaum geregnet. Besonders schlimm ist die Lage in Ostdeutschland. Dort bleibt vielen Bauern nur noch eine Not-Ernte. Und um die Wälder steht es noch schlechter.
Es wird warm: In den kommenden Tagen werden in Hessen Temperaturen bis zu 26 Grad erwartet. Doch das Bilderbuchwetter hat auch einen gefährlichen Nebeneffekt.
In Hanau und Wiesbaden sind Feuerwehrleute binnen weniger Stunden zu Einsätzen in nahe Wälder gerufen worden. Dort war es jeweils zu Bränden gekommen. Ein Grund dafür ist klar.
An der deutsch-niederländischen Grenze sind neben zahlreichen Feuerwehrleuten auch zwei Hubschrauber mit Löschtanks im Einsatz. In Polen kämpfen die Einsatzkräfte gegen ein 6000 Hektar großes Feuer in einem Nationalpark.
In diesem Frühling setzte die Vegetationsperiode früh ein. Doch weil es seit Wochen fast nicht regnet, bereitet die Trockenheit flach wurzelnden Pflanzen bereits Probleme.
Immer neue Waldbrände um Tschernobyl stellen die Ukraine vor große Herausforderungen. Der Rauch liegt sogar über der Hauptstadt Kiew. Laut Regierung mehren sich die Hinweise auf Sabotage in ohnehin schwierigen Zeiten.
Der Waldbrand rund um das ehemalige Atomkraftwerk Tschernobyl hat die 100 Kilometer entfernte ukrainische Hauptstadt in eine dichte Rauchwolke gehüllt. Experten maßen in Kiew eine der weltweit schlimmsten Luftverschmutzungen.
Ein Gedicht für den Frieden im Sudan, Fußballgesänge für Freiheit in Algerien: Die besten Pressefotos des Jahres geben Anlass zur Hoffnung.
Um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl kämpft die Feuerwehr in der Ukraine weiter gegen massive Waldbrände. Die Grenzwerte für radioaktive Strahlung seien nicht überschritten worden, sagen die Behörden. Doch nun zieht eine Wolke Richtung Kiew.
Andorra und Gibraltar sind in einer prekären Lage: Die beiden Kleinstaaten können ihre Grenzen zu Spanien nicht schließen, weil sie auf die Arbeitskräfte von dort angewiesen sind.