Warnung vor heißen Giften
Die stete Zunahme von Wildfeuern erhöht das Schadpotential durch Partikel und Gase. Viele Gesundheitsfolgen fernab der Brandherde sind unklar.
Die stete Zunahme von Wildfeuern erhöht das Schadpotential durch Partikel und Gase. Viele Gesundheitsfolgen fernab der Brandherde sind unklar.
Die gigantischen Wald- und Buschbrände in Kalifornien richten inzwischen auch schwere Zerstörungen im weltberühmten Weinanbaugebiet Napa Valley an.
Der Wind trug die Asche von der amerikanischen Westküste Tausende Kilometer weit. Dort brennen die Wälder, aber es hilft wenig, nur übers Forstmanagement zu schimpfen, wenn man gerne „naturnah“ wohnt und überall ein Klimawandel droht.
Für die neue Trockenheit, die sich in Kalifornien ausbreitet und die Brände auslöst, sind wir verantwortlich. Wir können das ändern. Denn wir haben die Wahl. Ein Gastbeitrag.
Die verheerenden Feuer in Amerika wären mit den richtigen Maßnahmen zu verhindern. Denn die Ursache ist nicht allein der Klimawandel.
Der Rauch der verheerenden Wandbrände in Amerika ist bis nach Deutschland gezogen: Rußpartikel ließen den Himmel in den vergangenen Tagen milchig wirken und sorgten unter anderem für spektakuläre Sonnenaufgänge.
Durch die grassierenden Waldbände haben zehntausende Amerikaner ihr Zuhause verloren. Auch das kleine Ferienhäuschen der Familie Stone hat das Feuer dem Erdboden gleichgemacht.
Das Feuer erstickt die Proteste in Portland. Die Luftqualität in der Metropole gilt mittlerweile als die schlechteste der Welt. Doch die Stimmung bleibt giftig – und Trump unbeeindruckt.
Die verherrenden Waldbrände an der amerikanischen Westküste ist für die Gouverneure der betroffenen Bundesstaaten eine Folge des Klimawandels. Trump sieht das anders.
Bei seinem Besuch in Kalifornien streitet Donald Trump einen Zusammenhang der verheerenden Waldbrände mit dem Klimawandel ab. Den Demokraten um Joe Biden gibt das die Chance, sich im Wahlkampf mit dem Thema zu profilieren.
Kalifornien ist einer der Bundesstaaten, im dem große Waldbrände wüten. Präsident Trump reist an, leugnet den Klimawandel und rät zu besserer Baumpflege. Sein Gegner Joe Biden nutzt die Gelegenheit.
Die Waldbrände im Westen der Vereinigten Staaten haben verheerende Folgen für die Wirtschaft des Landes. Die Baubranche ist daran nicht ganz unschuldig.
Der amerikanische Präsident Trump wird in Kalifornien erwartet, das von verheerenden Bränden heimgesucht wird. Schon im Vorfeld gibt es Streit: Trump weigert sich, den Klimawandel als Ursache der Katastrophe anzuerkennen.
An der amerikanischen Westküste wüten die größten Waldbrände in der Geschichte des Landes. Eine der Herausforderungen ist die große Zahl gleichzeitiger Feuer. Die Schäden sind gewaltig.
Mindestens 29 Menschen sind bei den Bränden an der amerikanischen Westküste gestorben. Dutzende Menschen wurden als vermisst gemeldet. Nun will sich Präsident Trump vor Ort ein Bild von der Lage machen.
Die Zahl der Opfer bei den Waldbränden an der amerikanischen Westküste ist weiter angestiegen. Dutzende Menschen gelten als vermisst. In Oregon machen abflauende Winde den Einsatzteams Hoffnung.
In Kalifornien brennen mehr als zwei Dutzend große Feuer. Dichter Rauch liegt über weiten Teilen des Staates. In San Francisco legte er sich als orangeroter Nebel über die Stadt und ließ kaum noch Sonnenlicht durch.
Orange leuchtet der Himmel über der Bay Area im Norden Kaliforniens, Grund sind die andauernden Wildfeuer.
Durch die Brände in Kalifornien sind inzwischen mehr als 8000 Quadratkilometer Wald vernichtet worden, das ist mehr als dreimal so viel wie die Fläche des Saarlandes.
Fast 14.000 Feuerwehrleute sind in Kalifornien im Kampf gegen die Flammen im Einsatz. Nun sind mehrere von ihnen verletzt worden. Die Feuer breiten sich weiter aus.
Hunderte Camper müssen gerettet, tausende Häuser evakuiert werden. Und die Feuer in Kalifornien breiten sich weiter aus. Der Bürgermeister von Los Angeles fordert die Bewohner auf, nicht benötigte Elektrogeräte vom Netz zu nehmen.
Ein Feuerwerk auf einer Party hat in Kalifornien ein verheerendes Buschfeuer ausgelöst. Tausende Hektar Land wurden durch die Flammen zerstört. Zahlreiche Menschen mussten ihr Zuhause verlassen.
Weil der einzige Zugang über eine Brücke zu einem Camping-Areal in der Sierra Nevada durch eine Feuer zerstört wurde, sind rund tausend Menschen von der Umgebung abgeschnitten. Die Feuerwehr in Kalifornien rief dazu auf, am Wochenende zu Hause zu bleiben.
Bei den Bränden im Bundesstaat Kalifornien soll es auch Tote und Verletzte gegeben haben.
Auslöser für die vielen Brände in Kalifornien war eine außergewöhnliche Reihe von starken Gewittern in der vergangenen Woche. Bei der Brandbekämpfung gibt es jetzt ein großes Problem.
Durch Hitze und Dürre seien die Wälder besonders anfällig, in Brand zu geraten. Die Anwohner sind frustriert und hoffnungslos.
Aus Angst vor einer Ansteckung mit Covid-19 wollen viele Betroffene nicht in die Schutzzentren der Behörden gehen. Mindestens fünf Menschen sind bereits durch die Brände ums Leben gekommen. Kaliforniens Gouverneur nennt Klimawandel als Grund für die Feuer.
Wald- und Buschbrände haben in Kalifornien Tausende Hektar Land und Dutzende Häuser zerstört. Nach Behördenangaben gibt es derzeit allein 23 Großfeuer in dem Bundesstaat an der amerikanischen Westküste. Auslöser vieler Brände waren offenbar Blitzeinschläge.
Ein Gedicht für den Frieden im Sudan, Fußballgesänge für Freiheit in Algerien: Die besten Pressefotos des Jahres geben Anlass zur Hoffnung.
Bäumepflanzen gegen den Klimawandel fühlt sich nicht nur gut an, sondern eignet sich auch hervorragend als Marketingverspechen: Ein Baum für jeden verkauften Kasten Bier, jedes Surfbrett oder Hemd. Das sorgt für Hoffnung – hauptsächlich aber für die falsche.
Erderwärmung und politische Feuer in den Gesellschaften sind laut einer Umfrage des Davoser Forums die größten globalen Risiken. Es zeigt sich eine neue Sensitivität für die Kraft der Natur.
Auf Sizilien baut die Allianz ihre Bodenüberwachung auf. Gerade sind die ersten Drohnen eingetroffen – für die zuständige Abteilung ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk.
Über das Wochenende hat die Feuerwehr in Kalifornien einige der verheerenden Wald- und Buschbrände unter Kontrolle gebracht. Und die Wettervorhersage lässt hoffen.
Die schweren Waldbrände in Kalifornien sind für die Klimaaktivistin Greta Thunberg ein weiteres Argument für einen entschlosseneren Kampf gegen den Klimawandel.
Die Waldbrände in Kalifornien bedrohen auch die Tiere auf Bauernhöfen. Zahlreiche werden vor den Flammen in der Region um Simi Valley in Sicherheitgebracht.
Die Feuerwehr kämpft seit Tagen gegen die Flammen im Bundesstaat Kalifornien an.