Polizei nimmt Verdächtigen fest
Dutzende Waldbrände toben in den USA und in Kanada. In Nordkalifornien breitet sich ein Feuer besonders schnell aus – die Polizei geht von Brandstiftung aus.
Dutzende Waldbrände toben in den USA und in Kanada. In Nordkalifornien breitet sich ein Feuer besonders schnell aus – die Polizei geht von Brandstiftung aus.
Nördlich von Santa Barbara breitet sich ein Brand mit hoher Geschwindigkeit in einem Waldgebiet aus. Auch an anderen Orten in Kalifornien lodern Feuer – und in Palm Springs wurde eine neue Höchsttemperatur gemessen.
Im US-Bundesstaat Kalifornien wüten abermals Waldbrände. Rund 13.000 Menschen mussten ihre Häuser bereits verlassen. Eine neue Hitzewelle droht, die Situation weiter zu verschärfen.
Es muss etwas getan werden gegen die Krise unseres Planeten - und zwar schnell. Viele Menschen in den größten Volkswirtschaften der Welt sehen das so.
Mehr als sechs Millionen Amerikaner verloren in den vergangenen zehn Jahren durch Fluten, Stürme oder Waldbrände ihr Zuhause: Jake Bittle erzählt die Geschichte der Klimamigration in den Vereinigten Staaten.
Das sogenannte Mosquito-Feuer östlich von Sacramento breitete sich am Wochenende weiter aus. Kühlere Temperaturen und Regen könnten die Löscharbeiten erleichtern.
Kein Land kann allein die Welt retten. Doch nur ein Modell, das Klima und Wohlstand vereint, wird auch China und den globalen Süden überzeugen. 2022 droht ein verlorenes Jahr zu werden. Nur eine Chance bleibt.
Die sozialen Kosten des Klimawandels sind enorm: Die ganze Welt ist gefragt, die Emission zu senken, denn die ganze Welt ist von den Folgen betroffen. Ein Gastbeitrag.
Das rasche Übergreifen der Flammen führte zur Räumung in der Stadt Yreka. Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom rief für den Bezirk Siskiyou den Notstand aus.
In Kalifornien kämpfen Einsatzkräfte gegen das Oak Fire – bislang ohne Erfolg. Rund 4000 Menschen mussten bereits vor den Flammen flüchten.
In Deutschland wird der Montag wieder heiß und auch die Trockenheit hält weiter an. In Südeuropa und Kalifornien kämpfen die Einsatzkräfte gegen Waldbrände.
Im US-Bundesstaat Kalifornien wütet ein massiver Waldbrand. Tausende Hektar Vegetation wurden bislang zerstört. Gebäude und Fahrzeuge fielen den Flammen zum Opfer. Für dieses Jahr befürchten die Feuerwehren besonders starke Waldbrände.
Riesenmammutbäume können mehr als tausend Jahre alt werden. Im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien bedrohen Waldbrände den Bestand.
In Kalifornien breitet sich ein 16 Quadratkilometer großes Feuer, das am Unabhängigkeitstag ausgebrochen war, immer weiter aus. Mehr als 1200 Häuser sind bedroht.
Bei einem weiteren Brand sind in Kalifornien mehrere Häuser zerstört wurden. Unter den betroffenen Gebäuden haben sich auch Villen im Wert von mehreren Millionen Dollar befunden.
Der kalifornische Energieversorger PG&E hat sich nach dem verheerenden Kincade-Brand mit den Behörden auf eine Millionensumme geeinigt. Im Gegenzug verzichtet die Staatsanwaltschaft auf Anklagen gegen das Unternehmen.
Große Flächenbrände haben nicht nur dramatische Auswirkungen auf dem Erdboden, sondern auch in den oberen Stockwerken der Atmosphäre. Aufsteigende Aerosole zerstören dort die schützende Ozonschicht.
Es war das flächenmäßig zweitgrößte Feuer in der Geschichte Kaliforniens, nun teilten Ermittler ihr Untersuchungsergebnis mit: Demnach wurde das Dixie-Feuer durch eine Stromleitung ausgelöst. Der Brand wütete 2021 über mehrere Monate.
Auch in diesem Jahr richteten Waldbrände auf der Nordhalbkugel extreme Schäden an. Durch den Klimawandel wüten die Feuer immer länger und intensiver. Schützen könnten sich Städte mit Feuer zur rechten Zeit.
In Kalifornien breiten sich die Brände des Alisal-Fires weiter aus: Die Flammen erstrecken sich inzwischen auf mehr als 62 Quadratkilometern Fläche, zahlreiche Häuser sind bedroht. Bislang konnten nur fünf Prozent der Flammen eingedämmt werden.
Der Kampf gegen gegen Waldbrände im US-Bundesstaat Kalifornien nimmt kein Ende. Die Flammen bedrohen auch die berühmten Riesenmammutbäume im Sequoia-Nationalpark.
Das „Caldor-Feuer" hat in Kalifornien eine Fläche von der Größe Hamburgs zerstört. Hunderte Häuser wurden durch die Flammen zerstört.
Der riesige Waldbrand in der Nähe des Lake Tahoe im US-Bundesstaat Kalifornien breitet sich weiter aus. Tausende Menschen in der Region mussten ihre Häuser verlassen.
Dichter Rauch umhüllt das sonst so idyllische Bergpanorama der Sierra Nevada: In dem wichtigsten Ferienort der Region sind nun 22.000 Menschen auf der Flucht.
Das Caldor-Feuer brennt seit dem 14. August. Am Sonntag ist es der Stadt Strawberry gefährlich nah gekommen.
Die Brandsaison 2021 gehört in Kalifornien bereits jetzt zu einer der verheerendsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Feuerwehr bietet alle Ressourcen auf, um die Brände einzudämmen – vergeblich.
Der Weltklimarat stellt seinen neuen Bericht vor. R. Kelly steht vor Gericht. Und in Belarus leidet die Bevölkerung ein Jahr nach der gefälschten Präsidentenwahl unter harten Repressionen. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Frühdenker.
Rund 187.500 Hektar Land wurde vom derzeit wütenden Feuer in Kalifornien zerstört. Damit hat der Waldbrand eine historische Dimension erreicht. Die Feuerwehr erwartet, dass der Kampf gegen die Flammen noch zwei Wochen dauert.
In Kalifornien greift die Feuerwehr zu weiteren Maßnahmen gegen die schweren Waldbrände. Mit einem absichtlich gelegten und kontrollierten Gegenfeuer soll das sogenannte „Dixie-Feuer" im Norden des US-Bundesstaates eingedämmt werden.
Tausende Menschen wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. In Oregon ist eine Fläche von rund 1200 Quadratkilometer verbrannt.
Am Abend trifft sich die Bundeskanzlerin mit US-Präsident Biden im Weißen Haus. Zuvor erhielt sie die Ehrendoktorwürde der Johns-Hopkins-Universität und lernte Vizepräsidentin Harris kennen.
Besonders betroffen sind nach Angaben der Behörden die US-Bundesstaaten Oregon, Kalifornien und Arizona sowie die kanadische Provinz British Columbia. Eine extreme Hitzewelle begünstigt die Entstehung der Brände und erschwert die Löscharbeiten.
Bei allmählich sinkenden Temperaturen kämpfen Rettungskräfte im Westen Kanadas weiterhin gegen mehr als 130 Waldbrände. Auch Soldaten sind im Einsatz. Im Norden Kaliforniens brennen ebenfalls drei größere Feuer.
Die Schadenssumme übersteigt den Wert aus 2019 deutlich. Für Munich Re-Klimaforscher Rauch steht fest: Dem Klimawandel ist nur beizukommen, wenn die CO₂-Emissionen bis 2050 auf netto null gesenkt werden.
Im Bundesstaat Kalifornien hat ein neuer Waldbrand Zehntausende Menschen in die Flucht getrieben. Nach Angaben der Feuerwehr breitete sich der Brand von seinem Entstehungsort etwa 60 Kilometer südöstlich von Los Angeles bei starkem Wind und Trockenheit rasch aus.