Vulkanausbruch nahe Islands Hauptstadt Reykjavik
Mitten in der Nacht spuckt der Fagradalsfjall Lavafontänen, die rot glühenden Ströme erhellen den Nachthimmel über Island und ergießen sich über einen Quadratkilometer.
Mitten in der Nacht spuckt der Fagradalsfjall Lavafontänen, die rot glühenden Ströme erhellen den Nachthimmel über Island und ergießen sich über einen Quadratkilometer.
Der Vulkan Ätna in Süditalien spuckt erneut Lava und Asche. Der Feuerberg auf Sizilien gilt als einer der aktivsten Vulkane der Welt.
Unter Island rumort die Erde wieder heftig: Binnen einer Woche wurden auf dort mehr als 10.000 Beben registriert. Die Geowissenschaftler des isländischen Wetterdienstes sind sich sicher, dass aufsteigendes Magma der Auslöser ist.
Bis zu 500 Meter hoch schossen in der Nacht zum Donnerstag die Lava-Fontänen in den Nachthimmel über Sizilien. Es war der sechste Ausbruch des Ätna innerhalb von acht Tagen.
In Indonesien ist der Vulkan Ile Lewotolok ausgebrochen. 3000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Angaben über Verletzte und Tote gibt es bisher nicht.
Die Angeklagten sollen ihren Sicherheitsverpflichtungen nicht ausreichend nachgekommen sein. Trotz erhöhter Warnstufe hatten sich im Dezember 2019 47 Touristen auf White Island befunden, als der Vulkan ausbrach.
Mehrere Monate nach dem verheerenden Vulkanausbruch in Neuseeland ist ein deutscher Tourist seinen Verletzungen erlegen. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf 22.
In Pompeji ist es Wissenschaftler gelungen, mithilfe der Überreste zweier Opfer des berühmten Vulkanausbruchs deren Alltag und körperliche Eigenschaften zu bestimmen. Der Kulturminister spricht von einer „außergewöhnlichen Entdeckung“.
Der „Piton de la Fournaise“ auf La Reunion ist einer der aktivsten Vulkane der Erde. Die meisten seiner Ausbrüche verlaufen üblicherweise glimpflich.
Völlig unbemerkt ist vor zwei Jahren im Indischen Ozean ein Vulkan ausgebrochen. Dabei wurden gewaltige Lavamassen ins Meer gegossen. Verraten haben den submarinen Feuerberg nun seltsame Erdbeben.
Seit 2018 haben Geologen immer wieder seltsame seismische Signale aus dem westlichen Indischen Ozean gemessen. Sie waren die Folge eines untermeerischen Vulkanausbruchs vor der Insel Mayotte,wie man jetzt weiß. Forscher vom Geoforschungszentrum in Potsdam haben die Ereignisse rekonstruiert.
Ein sich „aufblähender“ und täglich wachsender Berg und eine Reihe kleinerer Erdbeben – in Island verdichten sich die Anzeichen für einen anstehenden Vulkanausbruch. Gleich in Sichtweite liegt ein beliebtes Touristenziel.
Ein unscheinbarer Stein aus den Ruinen von Pompeji hat sich jetzt als archäologische Sensation entpuppt: Laut dem forensischen Anthropologen Pier Paolo Petrone handelt es sich dabei um das durch die extreme Hitze beim Ausbruch des Vesuvs erstarrte Gehirn eines Menschen.
Viele der vom Ausbruch des Taal auf den Philippinen betroffenen Menschen wollen zurück in ihre Häuser, zum Beispiel um ihre Tiere versorgen zu können. Die Behörden sehen aber weiterhin große Gefahren für die Bevölkerung.
Nach dem Ausbruch des philippinischen Vulkans Taal sind Häuser und Bäume von Asche bedeckt. Die Landschaft wenige Kilometer südlich der Hauptstadt Manila ist kaum noch zu erkennen.
Der Vulkan La Cumbre auf den Galapagaos-Inseln spuckt Lava. Menschen sind von dem Ausbruch nicht bedroht, die Insel ist unbewohnt.
Auf den Philippinen stehen offenbar Hunderttausende Menschen kurz vor der Flucht. Grund ist die gefährliche Aktivität des Vulkans Taal. In der Hauptstadt Manila wurden bereits mehr als 100 Flüge gestrichen.
Der Vulkan Taal nahe der philippinischen Hauptstadt Manila spuckt eine riesige Aschewolke in den Himmel. Vorsorglich wurden tausende Haushalte in der Umgebung evakuiert. zuletzt brach der Vulkan 1977 aus.
Zwei Wochen nach dem Vulkanausbruch auf der Insel White Island in Neuseeland gibt es ein weiteres Todesopfer. In einer Klinik ist eines der Opfer an seinen Verletzungen gestorben.
Noch immer sucht die neuseeländische Polizei nach dem Vulkanausbruch auf White Island nach Vermissten. Die Hoffnung sie zu finden, ist nicht mehr sonderlich groß.
Die Zahl der Todesopfer nach dem Vulkanausbruch ist unterdessen am Sonntag weiter gestiegen.
Die Suche nach weiteren Vermissten nach einem Vulkanausbruch auf der neuseeländischen Insel White Island hält an. Mehrere Taucher der Polizei und Marine suchen im Meer rund um den Landesteg der Insel. „Es bleibt viel zu tun“, so ein Kommissar.
Die Gefahr eines neuen Ausbruchs auf der neuseeländischen Vulkaninsel war zuletzt gestiegen.
Noch immer ist die Gefahr eines abermaligen Vulkanausbruchs auf White Island groß. Dennoch wagte sich nun ein Team von sechs Männern und zwei Frauen auf die Insel, um die Leichen der acht Vermissten zu suchen.
Er spuckt weiter Asche und Rauch: Der Vulkan auf der Insel White Island in Neuseeland. Fünf Menschen starben bei dem Ausbruch des Vulkans, acht weitere Menschen werden noch vermisst. Ein Sanitäter berichtet von seinem Rettungseinsatz.
Bei Flügen über die Vulkaninsel White Island seien keine Lebenszeichen zu sehen gewesen sagte die Ministerpräsidentin von Neuseeland, Jacinda Ardern.
Beim Vulkanausbruch in Neuseeland befanden sich laut Polizeiangaben insgesamt 47 Menschen auf der Insel, einige Schwerverletzte werden vermutlich nicht überleben. Bislang gibt es keine Erkenntnisse, dass Deutsche unter den Todesopfern sind.
Nach dem plötzlichen Vulkanausbruch in Neuseeland werden weiterhin acht Personen vermisst. Die örtlichen Behörden halten die Vermissten mittlerweile für tot. Deutsche sollen nicht darunter sein.
Bei einem Vulkanausbruch in Neuseeland sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. In unserem Erklärvideo erfahren Sie, wie vulkanische Aktivität entsteht und welche Regionen besonders von der Bewegungen der Erdplatten betroffen sind.
Einige Touristen befanden sich offenbar im Krater, als ein Vulkan auf White Island ausbricht. Mindestens fünf Menschen starben, etwa 20 weitere werden noch vermisst.
Bei einem Vulkanausbruch auf der neuseeländischen Insel White Island, sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen und mindestens 18 weitere verletzt worden. Die Insel gilt mit seinem aktiven Vulkan als beliebtes Ziel für abenteuerlustige Touristen.
Kilometerhohe Aschewolken. Vor der Küste Neuseelands ist der Vulkan Whakaari ausgebrochen. Etwa 100 Menschen seien von dem Ausbruch überrascht worden, als sie auf und in der Nähe des Vulkans unterwegs waren.
Ein verheerender Feuervulkan hatte in Guatemala 194 Menschen lebendig begraben und das Dorf San Miguel Los Lotes in einen Friedhof verwandelt.
Nach mehreren Eruptionen des Ubinas Vulkans im Südwesten Perus leidet nun die Bevölkerung in den grenznahen Gebieten Boliviens unter den Asche, die bei ihnen auf die Erde fällt.
Mindestens eine Person ist während der Explosionen auf der Mittelmeerinsel ums Leben gekommen. Viele Menschen sind vor Angst ins Wasser gesprungen.
Beeindruckende Bilder zeigen den Vulkan Manam. Kurz davor war auch der Ulawun ausgebrochen. Dabei wurden Nahrung, Häuser und Trinkwasser der Inselbewohner zerstört.