In Island bahnt sich ein Vulkanausbruch an
Im Süden Islands bebt die Erde, eine Eruption steht an. Trotzdem durften nun einige Anwohner zurück in ihre evakuierte Stadt – auch um Haustiere zu retten.
Im Süden Islands bebt die Erde, eine Eruption steht an. Trotzdem durften nun einige Anwohner zurück in ihre evakuierte Stadt – auch um Haustiere zu retten.
Der 3324 Meter hohe Ätna ist der größte aktive Vulkan Europas. Nach seinem Ausbruch beruhigte sich der Vulkan auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien wieder. Berichte über größere Schäden gibt es keine.
In Polen tagt das neue Parlament. Im Nahost-Krieg wächst die Kritik an der israelischen Regierung und in Island droht ein Vulkanausbruch. Der F.A.Z.-Newsletter
Im Südwesten von Island bebt seit Tagen die Erde. Nun warnen die Behörden vor einer möglichen Eruption. Damit hat man in der Gegend Erfahrung.
Zwei Jahre nach dem Ausbruch des Vulkans sucht La Palma neue Wege durch die Lava. Die neue Attraktion ist die „carretera caliente“, die Aschestraße.
Island erlebt aktuell zum dritten Mal innerhalb von zweieinhalb Jahren einen Vulkanausbruch. Ganz ungefährlich für die menschliche Gesundheit ist ein solches Naturspektakel nicht.
In Vilnius nimmt Wolodymyr Selenskyj am NATO-Ukraine-Rat teil, CDU-Chef Merz äußert sich zu den Gründen für den Czaja-Rauswurf und Robert Habeck setzt seine Sommerreise fort. Der F.A.Z.-Newsletter.
Noch immer werden Opfer des Vulkanausbruchs aus dem Jahr 79 nach Christus in Pompeji gefunden: Erste Untersuchungen haben ergeben, dass es sich bei den Skeletten vermutlich um zwei Frauen sowie ein Kind handelt.
Die Behörden haben die höchste Warnstufe ausgerufen: Auf der indonesischen Insel Java ist der Vulkan Semeru ausgebrochen. Viele Menschen fliehen in Notunterkünfte.
Bei Vulkanausbrüchen herrscht Diversität. Das zeigen die chemischen Daten einer einzigartigen Messreihe am Fagradalsfjall auf Island.
Erdbeben, Vulkanausbrüche oder gar Sonnenstürme: All das kann die Netzstabilität gefährden. Denn rund 95 Prozent des internationalen Datenverkehrs laufen über Unterseekabel – und die können beschädigt werden.
Ein Jahr nach dem verheerenden Vulkanausbruch auf der Insel La Palma hat das lange Warten auf Hilfe viele betroffene Familien müde und mürbe gemacht.
Wissenschaftler warnen, dass die Gefahr eines massiven Vulkanausbruchs noch immer sträflich vernachlässigt wird – mit womöglich drastischen Folgen.
Seit Mittwoch speit ein Vulkan auf Island Lava. Viele Schaulustige wollen das feurige Spektakel mit eigenen Augen betrachten. Das ist allerdings nicht ganz ohne Risiko.
In der Nähe der Hauptstadt Reykjavik ist erneut der Vulkan Fagradalsfjall ausgebrochen.
In der Nähe der isländischen Hauptstadt Reykjavik strömt wieder Lava aus der Erde. In einem Tal zieht sich ein Erdriss über 300 Meter Länge.
In der Nähe des Bergs Fagradalsfjall südwestlich von Reykjavik ist es zu einem Vulkanausbruch gekommen. Die Eruption kündigte sich durch eine Serie teils kräftiger Erdbeben an.
Zwei Forschergruppen haben herausgefunden, zu welcher Jahreszeit der große Asteroid vor 66 Millionen Jahren das Ende der Dinosaurier einläutete. Für viele Tierarten war es tatsächlich ein denkbar schlechtes Timing.
Die Folgen des Vulkanausbruchs bei Tonga zeigen sich auch in großer Entfernung: In Thailand und in Peru sind Strände durch ausgelaufenes Öl verunreinigt worden. In Lima sammeln die Menschen Haare gegen die Ölpest.
Auf dem Fua’amotu Flughafen können elf Tage nach dem Vulkanausbruch Hilfsflugzeuge wieder sicher landen. Die Güter werden kontaktlos geliefert – man fürchtet einen Ausbruch des Virus auf dem bislang Corona-freien Inselstaat.
Bilder zeigen die Verwüstung auf dem Inselstaat Tonga nach dem Vulkanausbruch und der anschließenden Tsunami-Welle.
Häuser, Bäume und Felder des Inselstaats sind von einer dicken Ascheschicht bedeckt, die das Aufräumen erschwert. Die Einwohner hoffen auf Regen. Nicht alle wollen in ihre Dörfer zurückkehren.
Lisala Folau ist eines der vielen Opfer des Vulkanausbruchs bei Tonga im Pazifik. Eine Flutwelle erfasste sein Haus und zog ihn aufs offene Meer hinaus – wo er einen Tag lang ums Überleben kämpfte.
Der Vulkanausbruch vor der Küste Tongas im Südpazifik hat eine Ölpest im mehr als 10.000 Kilometer entfernten Peru ausgelöst: Wellen trafen einen Öltanker bei der Abgabe seiner Ladung. Hunderttausende Liter Öl flossen ins Meer. Fischer fürchten um ihr wirtschaftliches Überleben.
Das Wasser wurde in Tanks in die Hauptstadt Nuku’alofa geliefert. Zuvor waren bereits Hilfsgüter aus Australien eingetroffen.
Etwa 84 Prozent der Bewohner aller Inseln seien vom Vulkanausbruch und dem Tsunami im Südpazifik betroffen, hieß es in einer Mitteilung der Regierung. Experten zufolge war es einer der weltweit schwersten Ausbrüche seit Jahrzehnten.
Pita Taufatofua war im australischen Trainingscamp, als er vom Vulkanausbruch und Tsunami in seiner Heimat erfuhr. In nur vier Tagen sammelte er nun mehr als 550 .000 australische Dollar an Hilfsgeldern.
Erste Bilder aus Tongas Hauptstadt Nuku'alofa zeigen eine mit einer dicken Ascheschicht bedeckte Welt. Die Inselguppe im Pazifik wurde schwer von einem Vulkanausbruch und einem darauf folgenden Tsunami getroffen.
Flugzeuge aus Australien und Neuseeland bringen etwa Chemikalien, die zur Aufbereitung von Trinkwasser genutzt werden können. Vulkanische Asche hat die letzten Trinkwasserreserven ungenießbar gemacht.
Der Pazifikstaat Tonga kann größtenteils nur per Satellitentelefon mit dem Rest der Welt kommunizieren. Grund für die Kommunikationsstörung sind Schäden an einem Unterseekabel.
Nach einem Vulkanausbruch mit einer bis zu 15 Metern hohen Welle ist das Ausmaß der Naturkatastrophe noch weiter unklar. Neuseeland und Australien schicken Marineschiffe mit Hilfsgütern und Experten auf den Weg nach Tonga.
Der verheerende Vulkanausbruch vor Tonga vom Wochenende löste einen Tsunami aus. Doch die Frühwarnsysteme reagierten zu spät. Nun beginnt die Ursachenforschung.
Nach dem Vulkanausbruch ist die Kommunikation Tongas mit der Außenwelt immer noch gestört. Inzwischen sind drei Todesopfer zu beklagen.
In Tonga ist der Vulkan Hunga Tonga Hunga Ha'apai ausgebrochen. Bilder vermitteln einen Eindruck von der Gewalt der Eruption. Da kommt literarisch nur Goethe mit.
Die Eruption, die noch im 2300 Kilometer entfernten Neuseeland zu hören war, hatte einen Tsunami ausgelöst. Der ist möglicherweise auch einem Öltanker vor der peruanischen Küste gefährlich geworden.
Drei Tage nach dem Vulkanausbruch ist der Inselstaat Tonga noch immer weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten; inzwischen gibt es aber erste Berichte über Schäden und mindestens einen Todesfall. Neuseeland und Australien haben Schiffe in die Region geschickt.