Unwetter gesucht
Drei Sturmjäger aus Gießen gehen bei Heilbronn auf Gewitterjagd. Sie studieren Computermodelle, begutachten bizarre Wolkenformationen, diskutieren - und lernen die Grenzen der Vorhersage kennen.
Drei Sturmjäger aus Gießen gehen bei Heilbronn auf Gewitterjagd. Sie studieren Computermodelle, begutachten bizarre Wolkenformationen, diskutieren - und lernen die Grenzen der Vorhersage kennen.
Knapp zwei Wochen nach dem verheerenden Tornado in Moore mit 24 Toten sind im Bundesstaat Oklahoma abermals Menschen bei einem Wirbelsturm ums Leben gekommen.
Nur kurz nachdem der verheerende Tornado durch die amerikanische Kleinstadt Moore gezogen ist, haben Fotografen eindrucksvolle Bilder der Zerstörung gemacht.
Mit Tempo 300 hat ein verheerender Tornado im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Vermutlich sind 24 Menschen gestorben, die genaue Zahl der Opfer steht aber noch nicht fest.
Verheerende Tornados können nur sehr schwer vorhergesagt werden. Ein Interview mit dem Tornado-Experten Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst.
Anita Acosta hat in der Kleinstadt Moore schon den schweren Tornado im Jahr 1999 erlebt, der damals 43 Menschen das Leben kostete. Doch dieses Mal war alles anders.
Bei schweren Wirbelstürmen sind in Texas mehrere Menschen ums Leben gekommen. Dutzende Häuser wurden dem Erdboden gleichgemacht, Fernsehbilder zeigten umgestürzte Lastwagen, zerknickte Bäume und abgebrochene Strommasten.
Vor einem Jahr zerstörte ein Tornado weite Teile der Kleinstadt Joplin im amerikanischen Bundesstaat Missouri. 161 Menschen starben, Hunderte wurden verletzt. Langsam erwacht die Stadt zu neuem Leben.
„Wir wissen bis heute nicht, warum einige Stürme Tornados auslösen und andere nicht“: Die Zahl der tödlichen Wirbelstürme schon im März überrascht auch die Meteorologen.
Bei einer Serie von 85 Tornados in den Vereinigten Staaten sind mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen. Die Unwetterfront reichte von der Golfküste bis zu den Großen Seen.
Der tosende Sturm überraschte die Menschen im Schlaf: Eine Tornadoserie hat den Mittleren Westen der Vereinigten Staaten erschüttert. Mindestens neun Menschen starben.
Eine Gewitterfront mit Hagel und Sturmböen über Deutschland hat vor allem im Osten und Süden schwere Schäden angerichtet. Nach dem Zugunglück auf der Rheinstrecke bleibt die Trasse noch mindestens bis Dienstag gesperrt.