Tepco, Fukushima und der Staat
Endlich will Japans Regierung die Vertuscher von Tepco in Fukushima nicht mehr alleine wurschteln lassen. Der Tepco-Aktie bekommt das nicht.
Endlich will Japans Regierung die Vertuscher von Tepco in Fukushima nicht mehr alleine wurschteln lassen. Der Tepco-Aktie bekommt das nicht.
Auch zweieinhalb Jahre nach der Kernschmelze in Fukushima leckt täglich hoch radioaktiv belastetes Kühlwasser in den Pazifik. Der neue Chef Naoimi Hirose duckt sich weg. Ein Porträt.
Das bisher größte radioaktive Leck im Unglücksreaktor in Fukushima stellt nach Angaben der Behörden einen „ernsten Störfall“ dar. Rund 300 Tonnen radioaktiv verseuchten Wassers sind wohl ausgetreten.
Die Pannenserie bei den Aufräumarbeiten auf dem Gelände der havarierten Atomreaktoren in Fukushima reißt nicht ab. Auch ein Kühlwassertank der Atomruine ist undicht.
cag. TOKIO, 7. August. Die dramatischen Zustände auf dem Gelände der havarierten Atomreaktoren in Fukushima haben die japanische Regierung nach langem ...
Schon seit zwei Jahren fließt radioaktives Wasser in den Pazifik. Für die Regierung von Ministerpräsident Abe sind Tepcos Vertuschungsversuche mittlerweile zu einem ernsten Problem geworden.
Die japanische Regierung geht davon aus, dass radioaktiv verseuchtes Wasser aus dem Kernkraftwerk Fukushima seit zwei Jahren in den Pazifik fließt. Derzeit sickerten 300 Tonnen verstrahltes Wasser jeden Tag in den Ozean.
Die Betreibergesellschaft wollte bislang glauben machen, dass die Lage unproblematisch sei. Von Abflüssen radioaktiven Wassers aus dem havarierten Kernkraftwerkskomplex Fukushima will Tepco nichts gewusst haben.
Für viele Japaner ist er der Held, der verhindert hat, dass die Katastrophe in den havarierten Atomreaktoren in Fukushima Daiichi nicht noch schlimmer geworden
cag. TOKIO, 10. Juli. Aus dem zerstörten Atomkraftwerk im japanischen Fukushima gibt es neue Katastrophenmeldungen, die zeigen, wie wenig die Lage dort unter ...
Masao Yoshida leitete das havarierte Atomkraftwerk in Fukushima während des Tsunamis vor zwei Jahren. Weil er sich über Befehle hinwegsetzte und so Schlimmeres verhinderte, wurde er zum Helden.
cag. TOKIO, 8. Juli. Gut zwei Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima rückt der Zeitpunkt näher, an dem die japanischen Kraftwerkbetreiber ihre ...
Für die Elektrizitätswerke von Tokio (Tepco), der Betreibergesellschaft der im März 2011 havarierten Atomreaktoren in Fukushima, wird es finanziell immer enger.
cag. TOKIO, 3. Juli. Die Betreibergesellschaft der nach dem Erdbeben und dem Tsunami im März 2011 havarierten Atomreaktoren von Fukushima, die ...
cag. TOKIO, 19. Juni. Die Betreibergesellschaft der nach dem Erdbeben und dem Tsunami am 11. März vor zwei Jahren havarierten Atomreaktoren im Kraftwerk ...
Bislang hatte der Kraftwerksbetreiber Tepco behauptet, es gebe keine Probleme. Jetzt zeigt sich: Das Grundwasser nahe Fukushima ist stark mit Strontium und Tritium belastet.
Tepco braucht gute Nachrichten, nachdem sich bei den Atomreaktoren in Fukushima zuletzt die Pannen häuften. Der Konzern will seine anderen Atomkraftwerke wieder ans Netz gehen lassen. Die Situation im Kraftwerk ist aber immer noch gefährlich.
cag. TOKIO, 7. April. Bei den Bemühungen, die Situation in den havarierten Atomreaktoren in Fukushima unter Kontrolle zu halten, ist es am Wochenende wieder zu ...
Tanks am havarierten Fukushima-Kernkraftwerk sind offenbar undicht. Radioaktives Wasser läuft nun auch aus einem zweiten Behälter aus. Die Pannen reißen nicht ab.
Am japanischen Katastrophen-Kraftwerk Fukushima ist es zu einem neuen Zwischenfall gekommen. Laut Angaben der Betreiberfirma Tepco liefen in der Nacht zum Samstag bis zu 120 Tonnen verseuchten Kühlwassers aus. Im Jahr 2011 war es im Kraftwerk zur Kernschmelze gekommen.
cag. TOKIO, 19. März. Die Versuche der Elektrizitätswerke von Tokio (Tepco), die havarierten Atomreaktoren in Fukushima unter Kontrolle zu bringen, haben einen ...
Die Lage in der Atomruine Fukushima ist offenbar wieder unter Kontrolle. Nach dem Stromausfall sollen die Kühlsysteme für Abklingbecken mit Brennstäben im Tagesverlauf wieder funktionieren.
Nach eigenen Angaben erhält der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima weitere 5,5 Milliarden Euro vom Staat zur Entschädigung der Opfer. Tepco hat eingeräumt, es sei unzureichend auf Naturkatastrophen vorbereitet gewesen.
cag. FUKUOKA, 3. Dezember. Yasuzoshi Kume ist ein Tüftler. Der Manager des kleinen Roboterunternehmens Tmsuk in einem Vorort von Fukuoka auf Japans ...
cag. TOKIO, 11. November. Die Betreibergesellschaft der havarierten Atomreaktoren in Fukushima, die Tokio Elektrizitätswerke (Tepco), stoßen mit ihrer ...
Erstmals hat die Betreiberfirma des Atomkraftwerks in Fukushima eine Verharmlosung der Risiken durch den Tsunami zugegeben. Damit habe die Firma versucht, eine Schließung des Atomkraftwerks aus Sicherheitsgründen zu vermeiden, heißt es in einem Bericht.
cag. TOKIO, 23. Juli. Eine von der japanischen Regierung eingesetzte Untersuchungskommission zur Atomkatastrophe in Fukushima hat schwere Vorwürfe gegen die ...
Zur Atomkatastrophe in Fukushima führten nicht nur Fehler des Betreiberkonzerns Tepco, sondern auch eine nachlässige Atomaufsicht, heißt es im Abschlussbericht einer von der japanischen Regierung eingesetzten Untersuchungskommission.
Wer würde sich Naomi Hiroses Job wünschen? Mit dieser Frage begrüßte der Club der Auslandsjournalisten in Japan den neuen Vorstandschef der
Die Katastrophe von Fukushima wäre laut einem Bericht des japanischen Parlaments vermeidbar gewesen. Danach sei den Verantwortlichen eine „nicht verzeihbare Arroganz und Ignoranz“ nachzuweisen. In Oi wurde unterdessen ein erster Atomreaktor wieder hochgefahren.
Ein Preisrutsch drückt den Gewinn des weltgrößtem Alu-Konzerns Rusal, die Ratingagentur Fitch wertet JP Morgan ab und Investitionen schmälern den Gewinn von Gigaset. Celesio schreibt rote Zahlen, Aurubis bleibt auf Wachstumskurs und Norma Group profitiert von Geschäft in Amerika und Asien. Kabel Deutschland übernimmt Tele Columbus, der Katastrophen-Akw-Betreiber Tepco macht einen heftigen Verlust und Praktiker kürzt sein Sanierungsprogramm. Die chinesische Notenbank senkt abermals die Mindestreserve und der deutsche Großhandel hebt die Preise im April merklich an.
Noch immer sind viele Häuser in der Umgebung des Atomkraftwerks Fukushima wegen radioaktiver Strahlung unbewohnbar. Laut einem Medienbericht will der Kraftwerkbetreiber Tepco die Hausbesitzer entschädigen.
Der Kraftwerksbetreiber Tepco veröffentlicht erstmals Einzelheiten aus dem Inneren des Kraftwerks Fukushima. Lecks führen dazu, dass der Stand des Kühlwasser im Druckbehälters des Reaktors deutlich niedriger ist als bislang angenommen.
Die Bank JP Morgan muss eine Geldstrafe für ihre Rolle bei der Lehman-Pleite zahlen, fünf europäische Großbanken haben Probleme mit ihrem Eigenkapital und die Bafin moniert den Jahresabschluss 2009 der Nord/LB. Der Fukushima-Betreiber Tepco kommt in Staatshand, Brüssel genehmigt das Gemeinschafts-unternehmen von BayWa und Agrana und Thyssen Krupp erhält einen algerischen Fregattenauftrag. Außerdem steigert Air Berlin die Auslastung im März. Der IWF gibt mehr als 5 Milliarden Euro für Portugal frei, Chinas Dienstleister rechnen mit anhaltendem Wachstum und Griechenland verlängert die Umtauschfrist für einen Teil der Anleihen.