Die Uneinigen holen zum vereinten Schlag aus
Die irakische Armee, türkische Einheiten und mehrere Milizen bereiten sich auf eine Offensive im Nordirak vor, um Mossul von den Extremisten zu befreien. Doch außer dem Feind IS verbindet sie nichts.
Die irakische Armee, türkische Einheiten und mehrere Milizen bereiten sich auf eine Offensive im Nordirak vor, um Mossul von den Extremisten zu befreien. Doch außer dem Feind IS verbindet sie nichts.
In Süddeutschland hat ein heftiges Unwetter für Chaos gesorgt. Bäume stürzten auf Straßen, sogar der Schneepflug kam zum Einsatz. Auf der A81 kam eine Frau ums Leben.
Nach dem Abstieg aus der Bundesliga peilt Hannover 96 mit Trainer Stendel die direkte Rückkehr an. Ist das zu vermessen?
Von Taiwan kommend fegt der Taifun „Nepartak“ über Chinas Küste: Häuser stürzen ein, es kommt zu Erdrutschen und Überschwemmungen. Hunderttausende bringen sich in Sicherheit. Chinas Staatsmedien sprechen von „Chaos“.
Als Trainer ist Marco Sturm ein Novize, aber der frühere NHL-Profi soll dem deutschen Eishockeyteam schon bei der WM in Russland wieder zum Erfolg führen. Dabei helfen ihm gute Kontakte nach Übersee.
Sturmtief „Katie“ sorgt für Chaos. Zehntausende Haushalte in Nordwestfrankreich und Südengland müssen ohne Strom auskommen.
Weil der Karnevalsumzug vor einem Monat ins Wasser gefallen ist, feierten die Jecken in Düsseldorf nun ihren „Rosensonntagszug“. Doch auch beim Ersatz-Termin gab es jede Menge Probleme.
Rund 17.000 amerikanische und mehr als 300.000 südkoreanische Soldaten beteiligen sich derzeit an einem riesigen Militärmanöver. Unter anderem simulieren sie eine Landung in Nordkorea.
Ein heftiges Unwetter mit über 15 Meter hohen Wellen tobt über Großbritannien. Es gab mehrere Verletzte, zehntausende Haushalte sind ohne Strom.
Die Kölner Karnevalisten trotzen der Witterung, aber in vielen Hochburgen wurden die traditionellen Umzüge wegen des Sturmtiefs „Ruzica“ vorsorglich abgesagt. Aus mehreren Städten wurden Überlegungen zu Nachholterminen für die Umzüge laut. Fachleute sehen das aber skeptisch.
Düsseldorf, Mainz, Münster, Duisburg und andere Städte haben ihre Rosenmontagszüge wegen des Sturms abgesagt. In Köln findet der Zug dagegen statt, es gibt allerdings Einschränkungen.
In den Fastnachtshochburgen wie Mainz wird der Wetterbericht zur Pflichtlektüre. Bis Windstärke acht könne der Zug wie geplant laufen, sagen die Veranstalter.
Im Norden Deutschlands Gewitter und Graupel, im Süden Sturmböen: das unwirtliche Wetter zieht sich von der Nacht zum Sonntag bis in die kommende Woche.
In hohen Lagen tobt sich Sturmtief „Heini“ aus, auf dem Flachland richtete er kaum Schäden an. Gerüste und Schilder wurden umgeworfen, in Erfurt stürzte der Weihnachtsbaum zu Boden. Jetzt kommt Tief „Iwan“, und dann: der Winter.
Die „German Rocket“ ist zurück. Marco Sturm soll das Feuer im deutschen Eishockeyteam entfachen. Im zweiten Spiel gelingt dem neuen Chef der erste Sieg.
Mehrere Menschen sind beim Versuch gestorben, ihre Autos vor den Fluten in Südfrankreich in Sicherheit zu bringen. Eine Hochwasserwelle überschwemmte auch ein Altenheim – mit katastrophalen Folgen.
Mitten im Sturm der Entrüstung hat sich jetzt der erste mutige Unterstützer für den Unionsfraktionsvorsitzenden Volker Kauder aus der Deckung gewagt. Er argumentiert pragmatisch-praktisch.
Ein bisschen Herbst mitten im Sommer: Sturmtief „Zeljko“ hat vielerorts die Feuerwehr auf Trab gehalten. Und kaum hat sich die Lage beruhigt, naht schon das nächste Tief.
Sturmtief „Zeljko“ ist über Deutschland gezogen und hat mehrere Bahnstrecken lahmgelegt. In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen müssen Reisende auch am Sonntag noch mit Sperrungen rechnen.
Der Deutsche Wetterdienst spricht Unwetterwarnungen aus: Schwere Stürme nähern sich Niedersachsen, Teilen des Landes drohen orkanartige Böen. Andernorts hat das Sturmtief bereits erste Schäden hinterlassen, auch viele Veranstaltungen sind betroffen.
Schon in der Nacht richtete Sturmtief „Zeljko“ hier und dort Schaden an. Und am Samstag geht es weiter: Für NRW, Hessen und Niedersachsen gibt es Unwetterwarnungen.
Am Wochenende wird die sommerliche Hitze von einer ungewöhnlichen Wetterlage abgelöst: ein heftiger Sommersturm trifft von Westen auf Deutschland.
Sturmböen, Hagel und Starkregen: Alles andere als leise verabschiedet sich die Hitzewelle aus Deutschland. Es folgen ein paar kühlere Tage zum Durchlüften. Und pünktlich zum Wochenende kommt das Schwimmbadwetter zurück.
Heben die Griechen das restliche Geld von ihren Konten ab? Oder gibt die Regierung nach? In Griechenland wird es immer enger.
Die Verhandlung beim NSU-Prozess in München ist unterbrochen: Denn Beate Zschäpe hat die Entlassung ihrer Verteidigerin Anja Sturm beantragt. Die Anwälte beraten nun mit der Hauptangeklagten, die im Gerichtsaal zuvor Kreuzworträtsel löste.
Heftige Unwetter mit schweren Sturmböen sind durch den Südwesten und Bayern gezogen. Zwei Menschen verletzen sich schwer, sieben weitere leicht. In Freiburg fallen riesige Hagelkörner vom Himmel.
Der Kölner Felix Sturm hat es nicht geschafft, zum fünften Mal Weltmeister zu werden. Er unterliegt dem Russen Fedor Tschudinow nach einer enttäuschenden Leistung nach Punkten.
Es ist einer der schwersten Stürme der vergangenen Jahre. Orkantief „Niklas“ hält Deutschland in Atem. Bislang gibt es mindestens drei Todesopfer zu beklagen. Die Polizei schließt den Münchner Hauptbahnhof. Am Frankfurter Flughafen fallen zahlreiche Flüge aus.
Ein Baugerüst stürzt auf Autos, Fassadenteile wirbeln umher, Bäume knicken um, Feuerwehrleute werden verletzt. - Die Bilanz der Sturmschäden in Hessen zeigt: „Niklas“ hat ordentlich gewütet. Doch Besserung ist in Sicht.
Jugendliche gehen mit ihren Booten unter, umherfliegende Äste beschädigen Autos, Zäune fliegen durch die Luft - Sturmböen haben Hessen ordentlich durchgewirbelt. Und so schnell soll noch nicht Schluss mit dem stürmischen Wetter sein.
In Folge des schweren Sturms kam der Bahnverkehr im Norden und Westen Deutschlands zwischenzeitlich zum Erliegen. Umgestürzte Bäume blockierten die Gleise. Jetzt gibt die Bahn Entwarnung.
Inseln sind vom Festland abgeschnitten, umstürzende Bäume behindern den Bahnverkehr. In Hamburg verletzten herabfallende Äste zwei Kinder schwer. Ein Unfall endet tödlich. Für Samstag werden abermals Orkanböen und Sturmfluten erwartet.
Mit starken Böen ist Sturmtief „Elon“ in Norddeutschland angekommen. Die ersten Folgen: Störungen im Fähr- und Bahnverkehr.
Schwere Sturmböen brachte das Orkantief „Felix“ nach Hessen. Bisher gibt es nur Sachschäden, Menschen wurden keine verletzt. Doch die Gefahr ist noch nicht vorüber.
Stürme, Regen, Hochwasser: Hessen muss sich auf turbulente Tage einstellen. Von Winter ist bei Temperaturen von bis zu 15 Grad jedenfalls nichts zu spüren.
Autofahrer aufgepasst: Eine tückische Kombination aus Schnee, Regen und kräftigen Sturmböen erhöht am Wochenende vielerorts die Glatteisgefahr. Zwei viel befahrene Autobahnen könnten besonders betroffen sein.